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Das USD/CAD-Paar hat sich nun zwei Wochen in Folge stark rückläufig entwickelt. Mitte Januar testeten Käufer das Widerstandsniveau bei 1,3920 (die untere Grenze der Kumo-Wolke auf dem W1-Zeitrahmen), während Verkäufer sich nun der 34er Marke nähern. Bemerkenswert ist, dass der Abwärtstrend beim USD/CAD nicht nur auf die Schwächung des US-Dollars zurückzuführen ist, sondern auch auf die Stärkung des kanadischen Dollars. Beispielsweise versucht der US-Dollar-Index am Donnerstag, sich zu erholen, während das USD/CAD-Paar weiterhin fällt.
Die Bank of Canada spielte hierbei eine bedeutende Rolle. Die kanadischen Ereignisse blieben jedoch von den amerikanischen überschattet – die ganze Aufmerksamkeit der Märkte richtete sich auf die Januar-Sitzung der Federal Reserve, bei der die Zentralbank den Zinssatz unverändert ließ, gleichzeitig jedoch mildere Kommentare zu den (übermäßig optimistischen) Erwartungen der meisten Händler abgab. Fed-Vorsitzender Jerome Powell bemerkte die hohe Inflation, deutete aber an, dass künftige Zinsentscheidungen von der Entwicklung der US-Beschäftigungszahlen abhängen würden. Sollten die NFP-Berichte auf einen sich abkühlenden Arbeitsmarkt hinweisen, wird die Zentralbank zu einer Lockerung der Geldpolitik greifen.
Es ist offensichtlich, dass die meisten Marktteilnehmer angesichts der Beschleunigung der Kern-PCE- und PPI-Indizes sowie der Stagnation des CPI (sowohl Kern als auch gesamt) schärfere Äußerungen erwartet hatten. Deshalb reagierte der US-Dollar kühl auf die Ergebnisse der Fed-Sitzung im Januar.
Auf der anderen Seite hat der kanadische Dollar seine Position am Markt gestärkt, indem er auf die Ergebnisse der Sitzung der Bank of Canada reagierte. Gemessen an der Reaktion des Loonies hatten die meisten Analysten einen milderen Ton der Zentralbank und Hinweise auf eine Wiederaufnahme des Lockerungszyklus erwartet. Die Zentralbank hielt jedoch nicht nur den Zinssatz unverändert, sondern gab auch eine „mäßig restriktive“ Botschaft ab. Besonders betonte die Zentralbank, dass Inflationsrisiken bestehen bleiben, der Kampf gegen die Inflation „noch nicht vorbei“ sei und es „zu früh“ sei, um über eine mögliche Lockerung der Politik zu sprechen. Solche Signale standen im Kontrast zu den Markterwartungen und führten zu einer erhöhten Nachfrage nach dem kanadischen Dollar.
Es sei daran erinnert, dass laut den in der letzten Woche veröffentlichten Daten der gesamte Verbraucherpreisindex in Kanada auf 2,4% beschleunigte (nach einem Anstieg auf 2,2%), während der Kern-CPI auf 2,8% stieg (gegenüber einer Prognose von 2,6%). Zudem ist der Dezember-Bericht nicht nur wegen der „grünen“ Erscheinung der Schlagzeilen bemerkenswert, sondern auch wegen seiner Struktur. Zum Beispiel war die Beschleunigung des gesamten CPI auf eine breite Basis von Preiserhöhungen zurückzuführen: Der Druck hielt sich nicht nur in ein oder zwei volatilen Komponenten, sondern in mehreren Schlüsselsegmenten. Die Kerninflationsmetriken liegen weiterhin über dem Zielniveau und spiegeln anhaltende inländische Faktoren wider (insbesondere im Hinblick auf den Dienstleistungssektor und den täglichen Ausgaben). Diese Konfiguration deutet darauf hin, dass der Anstieg nicht zufällig (saisonal) ist: Die Inflation ist „tief in den wirtschaftlichen Dynamiken verankert.“
In der Zwischenzeit bleibt die Arbeitslosenquote in Kanada relativ stabil, und die Erwerbsquote ist hoch, was das Risiko einer starken Schwächung des Arbeitsmarktes minimiert.
Diese Kombination grundlegender Faktoren ermöglicht es der Bank of Canada, eine abwartende Position zu bewahren. Nach der Januar-Sitzung machte die kanadische Zentralbank deutlich, dass sie beabsichtigt, auf absehbare Zeit in Bezug auf die bevorstehenden Sitzungen auf Pause zu bleiben.
Zusätzliche Unterstützung für den kanadischen Dollar kommt vom Ölmarkt, der angesichts steigender geopolitischer Spannungen ansteigt. Insbesondere überschritt der Preis für Brent-Öl am Donnerstag die 70-Dollar-Marke – zum ersten Mal seit September des letzten Jahres. Die WTI-Ölfutures für März an der New York Mercantile Exchange stiegen auf fast 65 Dollar (64,68 Dollar) pro Barrel.
Der Ölmarkt reagierte auf Trumps Erklärung, dass die Vereinigten Staaten einen Luftschlag gegen den Iran starten könnten. Im Gegenzug versprach Teheran eine „vernichtende Antwort“ auf jeden Angriff. Insbesondere drohte der stellvertretende Kommandeur der Marinekräfte der IRGC mit der Schließung der Straße von Hormus. Wie bekannt ist, handelt es sich dabei um eine wichtige Transportarterie für den globalen Handel. Teheran hat wiederholt gedroht, diese Straße zu schließen, hat dies aber nie getan, auch nicht nach amerikanischen Militärangriffen auf iranische Einrichtungen im letzten Jahr.
Doch wie man so sagt: Furcht hat große Augen. Die Ölnotierungen steigen und bieten dem kanadischen Dollar starke Unterstützung, da Kanada ein bedeutender Ölexporteur ist.
Daher wird das derzeitige fundamentale Umfeld wahrscheinlich den Abwärtstrend bei USD/CAD weiter antreiben.
Dies wird auch durch die technische Analyse gestützt. Der Loonie befindet sich in einem ausgeprägten Abwärtstrend, wie durch den Ichimoku-Indikator bestätigt, der sein bullisches „Parade of Lines“-Signal sowohl auf den täglichen als auch auf den wöchentlichen Charts gebildet hat. Darüber hinaus befinden sich die Preise auf den „höheren“ Zeitrahmen (H4, D1, W1, MN) zwischen den mittleren und unteren Linien der Bollinger Bänder, die sich in einem erweiterten Kanal befinden. Die Trendindikatoren werden durch den MACD-Oszillator bestätigt, der sich im überkauften Bereich befindet. Das nächste Unterstützungsniveau (das erste Ziel für die Abwärtsbewegung) ist die Linie der Bollinger Bänder auf dem Vier-Stunden-Chart (1,3470). Das Hauptziel ist 1,3350 (die obere Grenze der Kumo-Wolke auf dem MN-Zeitrahmen).
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