Unser Team hat mehr als 7.000.000 Trader! Jeden Tag arbeiten wir daran zusammen, das Trading zu verbessern. Wir erzielen hohe Ergebnisse und entwickeln uns ständig weiter.
Die Anerkennung von Millionen der Trader weltweit ist die höchste Einschätzung unserer Arbeit! Sie haben Ihre Wahl getroffen und wir werden unser Bestes tun, um Ihre Erwartungen zu erfüllen!
Wir sind ein tolles Team zusammen!
InstaSpot. Wir sind stolz darauf, für Sie zu arbeiten!
Schauspieler, Mixed-Martial-Arts- Weltmeister und ein echter russischer Recke! Ein Mann, der sich selbst gemacht hat. Ein Mann, mit dem wir den gleichen Weg haben. Das Erfolgsgeheimnis von Taktarow ist die ständige Bewegung zu seinem Ziel.
Entdecken Sie Ihr Talent! Lernen Sie, versuchen Sie, machen Sie Fehler, aber halten Sie nicht auf!
InstaSpot - hier beginnt die Geschichte Ihrer Siege!
Am Dienstag, dem 25. August, enthält der Wirtschaftskalender keine wichtigen Ereignisse, doch das bedeutet nicht, dass im Laufe des Tages keine bedeutenden Nachrichten auftreten können. Werfen wir einen kurzen Blick auf die interessantesten Ereignisse, die für Dienstag geplant sind.
Die Wirtschaftsberichte am Dienstag lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: interessante und wichtige. In die zweite Kategorie fällt keine Veröffentlichung. Das deutsche BIP für das zweite Quartal dürfte ein Wachstum von 0,2 % gegenüber dem Vorquartal und 0,9 % gegenüber dem Vorjahr ausweisen, was die Händler auf Basis der ersten beiden Schätzungen bereits eingepreist haben. Der deutsche Geschäftsklimaindex könnte sich im August gegenüber Juli leicht verbessern und 87,2 Punkte erreichen. Der wöchentliche ADP-Bericht ist eher eine Formsache und nicht einmal eine Veröffentlichung zweiter, sondern eher dritter Ordnung. Der Markt reagiert im Allgemeinen selbst auf die monatlichen ADP-Berichte kaum und wartet stattdessen lieber auf den Nonfarm-Payrolls-Bericht und die Arbeitslosenquote. Auch der Consumer Confidence Index gehört nicht zu den wichtigsten Veröffentlichungen. New Home Sales sind ein weiterer Indikator, der zwar interessant erscheinen mag, aber so gut wie nie eine nennenswerte Marktreaktion auslöst. Es wird also morgen zwar zahlreiche Ereignisse geben, aber keines, das mit hoher Wahrscheinlichkeit die Marktstimmung maßgeblich beeinflussen dürfte.
Allerdings könnten Geopolitik, Donald Trump, China oder Iran für Bewegung sorgen. Ich würde nicht behaupten, dass jede Nachricht aus Peking, Washington oder Teheran automatisch starke Bewegungen am Devisenmarkt auslöst, aber die Möglichkeit besteht durchaus. Iran droht bereits damit, neue Routen für Öl- und Gastanker zu blockieren, falls die USA oder ein anderes Land Druck auf das Land ausüben. Jegliche Art von Druck – militärisch oder wirtschaftlich. Und genau das hat Donald Trump im Sinn. Der US-Präsident ist der Ansicht, dass Iran einen wirtschaftlichen Kollaps erleiden und nicht mehr in der Lage sein könnte, weiter Widerstand zu leisten. In diesem Fall müsste das Land an den Verhandlungstisch zurückkehren und ein Nuklearabkommen zu Trumps Bedingungen unterzeichnen. Natürlich lässt sich diese Argumentation infrage stellen, aber vielleicht weiß der US-Präsident es besser. Oder eben nicht?
Da China einer der wichtigsten Handelspartner Irans ist, könnte Trump theoretisch einen neuen Handelskrieg mit Peking vom Zaun brechen. Ob der US-Präsident tatsächlich so weit gehen wird, ist unklar, aber für mich wirkt dieses Szenario durchaus plausibel. Sollte ein neuer Handelskrieg beginnen, könnten die Bären weiter in die Defensive gedrängt werden. Tatsächlich könnten in naher Zukunft gleich drei neue Handelskonflikte beginnen: mit der Europäischen Union, Kanada und China. Daher rate ich Händlern, nicht nur die konjunkturellen Nachrichten, sondern auch alle Entwicklungen im Bereich Geopolitik und Handel genau zu verfolgen. Bis zum Ende der Woche könnte der Dollar erneut unter Druck der Marktteilnehmer geraten, da eine Rede von Kevin Warsh ansteht. Das Bild, das der Markt derzeit von Warsh hat, ist ausgesprochen gemischt. Trotz seiner eher restriktiven Rhetorik zur Notwendigkeit, die Inflation zu senken, sieht der Markt keine klaren Anzeichen dafür, dass sich die Fed tatsächlich in diese Richtung bewegt. Und alle jüngsten US-Konjunkturdaten deuten eher auf das Gegenteil hin.
Meiner Einschätzung nach befindet sich das Währungspaar weiterhin in der Ausbildung eines Aufwärtstrends. Das fundamentale Umfeld hat sich vor sechs Monaten deutlich zugunsten der Bären verschoben, doch der Trend selbst kann weder als aufgehoben noch als abgeschlossen gelten. Daher könnten die Bullen ihre Aufwärtsbewegung nach zwei Liquiditätssweeps klar definierter Tiefs durchaus fortsetzen. Derzeit erhalten die Käufer Unterstützung sowohl von imbalance 20 als auch von imbalance 21. In dieser Woche könnte sich ein neues Kaufsignal herausbilden. Ich sehe die Aufwärtsziele für den Euro bei 1,1797 und 1,1850.
Der langfristige Ausblick für das Pfund bleibt bullish. Nach Liquiditätssweeps der beiden jüngsten Swings und der Bildung einer Reihe von Kaufsignalen setzen die Bullen ihren Vormarsch fort. Aktuell sehe ich keine Grundlage für einen bearischen Angriff, da es keine bearischen Muster oder Signale gibt. Die Bullen haben ein Kaufsignal aus Imbalance 24 erhalten, das weiterhin gültig ist. Auf Basis dieses Signals können Trader bereits in Erwägung ziehen, Gewinne mitzunehmen. Innerhalb von Imbalance 26 hat sich ein neues Kaufsignal gebildet. Das aktuelle Aufwärtsziel für das Pfund ist das Hoch vom 27. Januar bei 1,3867. Ein Liquidity Sweep des Swings vom 1. Mai könnte das Pfund etwas nach unten drücken, dürfte den bullishen Aufwärtstrend jedoch kaum unterbrechen.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
InstaSpot analytical reviews will make you fully aware of market trends! Being an InstaSpot client, you are provided with a large number of free services for efficient trading.