Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
Borussia ist einer der meist betitelten Fußballvereine in Deutschland, der mehrmals bewiesen hat: der Geist des Wettbewerbs und der Führung ist ein Schlüssel zum Erfolg. Handeln Sie so, wie Sportprofis spielen: sicher und aktiv. Folgen Sie dem Vorbild von FC Borussia Dortmund und nehmen Sie die führenden Positionen mit InstaSpot ein!
Nach der EZB-Sitzung im Juni, auf der die Europäische Zentralbank die Zinsen um 25 Basispunkte anhob und ihr Bekenntnis zum Kampf gegen die Inflation bekräftigte, war der Markt überzeugt, dass der Straffungszyklus weitergehen würde. In den vergangenen drei Wochen hat sich der Ton der Notenbank jedoch abgeschwächt: Aktuelle Markterwartungen deuten nun auf eine etwa gleich hohe Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinserhöhung wie für eine Pause hin. Mit Blick auf die Entscheidung im September bleibt die Lage hingegen eher „hawkish“: Laut Danske Bank liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung bei rund 60 %.
Die Märkte preisen bis zum Jahresende jeweils eine Zinserhöhung durch das Federal Reserve System und die EZB ein. In diesem Szenario bleibt der Zinsabstand stabil, und der EUR/USD-Wechselkurs wird in erster Linie durch die eingehenden Makrodaten bestimmt. Unter den aktuellen Bedingungen wirkt der Euro verwundbar: Strukturelle Probleme in beiden Volkswirtschaften könnten Krisenerscheinungen auslösen, von denen der US-Dollar traditionell als wichtigste „Safe-Haven“-Währung profitiert.
Die spekulativen Positionierungen im Euro sind erneut neutral, wobei die Netto-Long-Positionen im Wochenverlauf um 4,1 Mrd. US-Dollar zurückgingen und sich damit nahezu auf null zubewegen, während sich der geschätzte Preis vom langfristigen Durchschnitt nach unten entfernt.
Vor einer Woche rechneten wir mit weiteren Rückgängen im EUR/USD, und diese Prognose bleibt trotz der leichten Erholung des Euro nach dem Rückgang in der vergangenen Woche gültig. Wir erwarten einen erneuten Test des technischen Niveaus bei 1,1353 und eine Bewegung in Richtung der Unterstützung bei 1,1128. Der korrektive Impuls ist nahezu ausgeschöpft, und die Chancen auf einen Anstieg in Richtung des nächstgelegenen Widerstands bei 1,1500 sind eher gering.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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