Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Das Währungspaar EUR/USD begann am Dienstag unerwartet zu steigen. Dieses Ereignis wirkt wie ein kleines Wunder, wenn man bedenkt, dass die Ölpreise weiter in die Höhe schießen. Wenn die Ölpreise steigen, bedeutet das normalerweise, dass der Markt mit einer Verschlechterung der Lage im Nahen Osten und einem zunehmenden globalen Mangel an „schwarzem Gold“ rechnet. Ein erneuter Anstieg der US‑Währung wäre also deutlich logischer gewesen. Möglicherweise ist der Markt jedoch inzwischen einfach mit Dollar-Käufen gesättigt?
Erinnern wir uns daran, dass weltweit in regelmäßigen Abständen Konflikte unterschiedlicher Größenordnung aufflammen. So dauert der Krieg in der Ukraine bereits seit fünf Jahren an, und der Dollar ist anfangs infolge dieses Ereignisses stark gestiegen. Früher oder später gerät die Geopolitik jedoch in Vergessenheit oder rückt in den Hintergrund. Der Markt kann nicht dauerhaft nur auf geopolitische Faktoren reagieren, zumal militärische Konflikte weltweit nicht abreißen. Daher sagen wir schon seit Langem: Der Dollar kann auf nahezu jeden Wert steigen, aber sobald der geopolitische Faktor die Märkte ermüdet, wird er seine Abwärtsbewegung wieder aufnehmen.
In den höheren Zeitrahmen ist klar erkennbar, dass der Aufwärtstrend trotz des 650‑Punkte‑Rückgangs des Paares in den letzten zwei Monaten weiterhin intakt ist. Das ist selbst im Tageschart zu sehen, in dem beispielsweise das lokale Tief vom 1. August des vergangenen Jahres noch nicht unterschritten wurde. Im Wochenchart tritt der seit vier Jahren laufende Aufwärtstrend noch deutlicher zutage. Wenn der Dollar nun schon seit vier Jahren fällt – ohne Unterstützung durch Fundamentaldaten, die Makroökonomie oder den US‑Präsidenten –, kann dann ein einziges geopolitisches Ereignis (selbst ein so bedeutendes wie die Situation im Nahen Osten) den langfristigen Trend vollständig umkehren? Aus unserer Sicht: nein. Wir behaupten nicht, dass die Abwärtsbewegung von gestern zu 100 % beendet ist, doch gleichzeitig ist der Dollar in letzter Zeit nahezu ausschließlich aufgrund geopolitischer Faktoren gestiegen. Alle anderen Faktoren wurden ignoriert. Ein solcher Zustand kann auf Dauer nicht bestehen.
Übrigens wurde gestern in der Eurozone ein recht wichtiger Inflationsbericht für den März veröffentlicht. Der Verbraucherpreisindex stieg im Jahresvergleich auf 2,5 % und lag damit leicht unter den Erwartungen. Eine naheliegendere Marktreaktion wäre daher ein Rückgang des Euro gewesen. Schließlich gilt: Je niedriger die Inflation, desto unwahrscheinlicher ist eine Straffung der Geldpolitik durch die EZB. Am Dienstag haben wir jedoch erneut gesehen, dass der Markt dem makroökonomischen Umfeld wenig Beachtung schenkt. Manche Experten mögen darauf hinweisen, dass die Inflation dennoch deutlich angezogen hat, aber man sollte sich in Erinnerung rufen, dass der Markt solche Prognosen im Vorfeld einpreist. Er ist also vorab darauf vorbereitet. Händler reagieren auf das Verhältnis zwischen den tatsächlichen und den erwarteten Werten.
In der aktuellen Situation könnte das Paar sogar eine Aufwärtsbewegung beginnen, die mindestens so stark ausfällt wie der vorangegangene Rückgang. Wenn die Geopolitik für Devisenhändler an Bedeutung verliert, bedeutet dies, dass der Dollar seinen einzigen klaren Wachstumsfaktor einbüßt. In diesem Fall könnte er seinen freien „Sturz von der Klippe“ fortsetzen, der mit Trumps zweiter Amtszeit begonnen hat. Man darf nicht vergessen, dass der amerikanische Präsident keinen starken Dollar anstrebt, da dieser die Chancen auf eine positive Handelsbilanz der USA zusätzlich verringert.
Die durchschnittliche Volatilität des EUR/USD-Paares in den letzten fünf Handelstagen beträgt zum Stichtag 1. April 69 Pips und gilt damit als „durchschnittlich“. Wir erwarten, dass das Paar am Mittwoch in einer Spanne zwischen 1,1454 und 1,1592 gehandelt wird. Der obere Kanal der linearen Regression hat nach unten gedreht, was auf einen Trendwechsel hindeutet. Der CCI-Indikator ist in den überverkauften Bereich eingetreten und hat eine „bullische“ Divergenz ausgebildet, was erneut auf eine mögliche Beendigung des Abwärtstrends hinweist. Allerdings lastet die Geopolitik weiterhin auf dem Währungspaar.
Das EUR/USD-Paar setzt seine Abwärtsbewegung fort, die durch geopolitische Faktoren getrieben wird. Das globale fundamentale Umfeld für den Dollar bleibt ausgesprochen negativ, doch seit über einem Monat achtet der Markt fast ausschließlich auf geopolitische Entwicklungen, sodass alle anderen Faktoren nahezu bedeutungslos geworden sind. Befindet sich der Kurs unter dem gleitenden Durchschnitt, können Short-Positionen mit Kurszielen bei 1,1454 und 1,1353 in Betracht gezogen werden. Oberhalb der gleitenden Durchschnittslinie bleiben Long-Positionen mit einem Ziel bei 1,1719 aktuell. Für eine deutlichere Aufwärtsbewegung müsste sich das geopolitische Umfeld zumindest zu verbessern beginnen.
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