Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Am Donnerstag schloss das Währungspaar EUR/USD den Rückprall vom 127,2%-Korrekturlevel bei 1,1440 nahezu ab, drehte zugunsten des Euro und stieg in Richtung des Fibonacci-Levels von 100,0% bei 1,1577. Ein Rückprall von diesem Level würde es Tradern ermöglichen, mit einer Umkehr zugunsten des US-Dollar und einem Rückgang in Richtung 1,1440 zu rechnen. Eine Konsolidierung oberhalb von 1,1577 würde die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Anstiegs in Richtung des 76,4%-Korrekturlevels bei 1,1696 erhöhen.
Die Wellenstruktur im Stundenchart bleibt klar. Die letzte abgeschlossene Abwärtswelle hat das vorherige Tief nicht unterschritten, während die neue Aufwärtswelle das vorherige Hoch überwunden hat. Damit könnte sich der Trend erneut in Richtung Aufwärtsbewegung drehen. Die Vorgehensweise von Donald Trump im Nahen Osten hat groß angelegte Militäroperationen unter Beteiligung Dutzender Länder ausgelöst, die den US‑Dollar als „sicheren Hafen“ gestützt haben und weiter stützen. Insgesamt bleibt die Perspektive für die Bären jedoch stärker als für die Bullen.
Am Donnerstag zog die EZB die Bilanz ihrer zweiten Sitzung in diesem Jahr. Wie die Bank of England und die Federal Reserve äußerte auch der europäische Währungshüter Besorgnis über den Konflikt im Nahen Osten und stellte einen kräftigen Inflationsanstieg in Aussicht. Allerdings rechnet die EZB erst im Jahr 2026 mit einer Beschleunigung der Inflation und erwartet eine Rückkehr zur Norm im Zeitraum 2027–2028. Langfristig bleibe der Verlauf dieses Indikators unverändert, so Christine Lagarde. Der Schock durch den Krieg im Nahen Osten dürfte anhalten, wird aber voraussichtlich nicht länger als ein Jahr dauern. Die Zentralbank beließ die Leitzinsen unverändert, erklärte jedoch, sie sei „bereit zu handeln“, falls nötig. Welche Maßnahmen das wären, liegt auf der Hand – Zinserhöhungen, falls die Inflation zu stark und zu deutlich anzieht. Christine Lagarde berichtete zudem von einer Herabstufung der Wachstumsprognose für 2026 auf 0,9 % gegenüber dem Vorjahr, was auf die Energiekrise zurückgeführt wird. Was die Krise selbst betrifft, so sei die EZB laut ihrer Abschlusserklärung auf jedes Szenario vorbereitet. Damit hat die EZB die Tür für eine mögliche geldpolitische Straffung im Jahr 2026 geöffnet, ohne jedoch klar zu signalisieren, dass diese zwingend erforderlich sein wird. Alles hängt von der Inflation ab, doch Händler werteten Lagardes Äußerungen als „hawkish hint“. Dank dieser Aussagen gelang es den Bullen, erstmals seit Längerem eine beeindruckende Rally zu starten.
Im 4-Stunden-Chart drehte das Paar zugunsten des Euro, konsolidierte sich oberhalb des Fibonacci-Levels von 100,0 % bei 1,1474 und stieg in Richtung des Korrekturlevels von 76,4 % bei 1,1617. Ein Rückprall von diesem Level würde den US‑Dollar begünstigen und eine Wiederaufnahme des Rückgangs unterstützen. Der abwärts gerichtete Trendkanal signalisiert weiterhin die vollständige Dominanz der Bären. Ein Aufwärtstrend wird erst möglich, nachdem der Euro oberhalb des Kanals schließt. In keinem Indikator sind aufkommende Divergenzen zu beobachten.
Commitments of Traders (COT) Report:
In der letzten Berichtswoche schlossen professionelle Händler 28.900 Long-Positionen und eröffneten 2.454 Short-Positionen. Die Stimmung der Gruppe der „Non-commercial“-Akteure bleibt dank Donald Trump und seiner Politik zwar bullisch, jedoch ist in den vergangenen Wochen eine deutliche Reduzierung der Long-Positionen zu beobachten. Die Gesamtzahl der von Spekulanten gehaltenen Long-Positionen liegt nun bei 266.000, während die Short-Positionen insgesamt 160.000 betragen. Die Bullen behalten zwar weiterhin einen spürbaren Vorsprung, doch dieser schrumpft rasch.
Insgesamt blicken die großen Marktteilnehmer langfristig weiterhin mit erheblichem Vertrauen auf den Euro. Allerdings beeinflussen weltweite Ereignisse – an denen es in den vergangenen Jahren nicht mangelte – das Verhalten der Anleger fortlaufend. Derzeit richtet sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf den Nahen Osten, wo sich der Krieg weiter zuspitzt und geografisch ausbreitet. Kurzfristig wird der Wechselkurs von Euro und US-Dollar weniger von der Politik der Federal Reserve oder von Konjunkturdaten abhängen, sondern stärker vom Krieg in Iran. Im Moment profitiert der US-Dollar am meisten von dieser Situation.
Wirtschaftskalender für die USA und die Eurozone:
Deutschland – Erzeugerpreisindex (07:00 UTC).
Am 20. März ist im Wirtschaftskalender nur ein untergeordnetes Ereignis verzeichnet. Der Nachrichtenhintergrund wird die Marktstimmung am Freitag nicht beeinflussen.
EUR/USD Prognose und Handelsempfehlungen:
Ein Verkauf des Währungspaares ist heute bei einem Rückprall von 1,1577 mit Ziel 1,1440 möglich. Kaufpositionen konnten bei einem Rückprall von 1,1440 mit Ziel 1,1577 eröffnet werden, das bereits erreicht wurde. Neue Kaufgelegenheiten können sich bei einem Schlusskurs oberhalb von 1,1577 mit Ziel 1,1696 ergeben.
Die Fibonacci-Niveaus werden im Stundenchart von 1,1577 bis 1,2082 und im 4‑Stunden‑Chart von 1,1474 bis 1,2082 eingezeichnet.
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