Eine Legende im InstaSpot Team!
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Das Währungspaar EUR/USD ist am Mittwoch leicht im Kurs gefallen, doch im 4‑Stunden‑Chart bleiben die Bewegungen schwach und korrektiv. Dasselbe lässt sich auch aus dem Chart unten ablesen – die Volatilität der letzten 5 Tage hat 65 Pips nicht überschritten. Das ist zwar nicht extrem niedrig, aber auch weit von „sehr hoch“ entfernt. Wir sehen derzeit also eine weitere Abwärtswelle innerhalb einer faktisch seitwärts gerichteten Bewegung. Zwar lassen sich die Bewegungen der letzten Wochen nicht als klarer „Seitwärtsmarkt“ bezeichnen, doch ein eindeutiger Trend fehlt ebenfalls. Der Markt schwankt ständig zwischen Käufen und Verkäufen vor einem sich laufend verändernden geopolitischen Hintergrund, während makroökonomische und fundamentale Faktoren weitgehend ignoriert werden.
Ein anschauliches Beispiel: In den letzten Tagen haben mehrere Vertreter der Europäischen Zentralbank erklärt, dass die Zentralbank die Zinsen möglicherweise schon im Juni anheben könnte. Dieses Mal steht „möglicherweise anheben“ nicht für eine rein hypothetische Option, sondern für einen praktisch vorgezeichneten Schritt. Das Problem ist, dass die Inflation im Euroraum weiter anzieht und da Donald Trump nicht wie im Fall der Federal Reserve über der EZB schwebt, kann die EZB ihre Mandate vollständig wahrnehmen. Deshalb kann man, sollte der Krieg im Nahen Osten bis Anfang Juni nicht beendet sein und die Straße von Hormus weiter blockiert bleiben, die Entscheidung der EZB zur geldpolitischen Straffung als faktisch getroffen ansehen.
Wie hat der Markt auf diese Nachrichten reagiert? Genau so wie auf den Inflationsbericht, die Arbeitsmarktdaten und die Arbeitslosenzahlen in den USA – also so gut wie gar nicht. Vielleicht war eine minimale Reaktion zu erkennen, aber seit wann müssen Trader Charts mühsam durchsuchen, um Spuren einer Reaktion auf derart wichtige Veröffentlichungen zu finden?
Wir gehen daher weiterhin davon aus, dass der Markt fast ausschließlich auf geopolitische Nachrichten handelt, obwohl der Einfluss dieses Faktors auf den Markt bereits abnimmt. In der Praxis sieht das recht einfach aus: Trader sind nach wie vor bereit, auf die wichtigsten Meldungen zu reagieren, aber sie sind nicht mehr gewillt, systematisch Dollar zu kaufen, nur weil der Konflikt andauert, jederzeit wieder aufflammen kann und die Meerenge blockiert bleibt. Für einen deutlichen Anstieg der US‑Währung wäre daher eine Wiederaufnahme der Kriegshandlungen im Nahen Osten nötig. Weder Trump noch der Iran wollen das. Folglich halten wir ein Szenario, in dem der Konflikt in eine längere, sich über Monate hinziehende Phase von Verhandlungen bei gleichzeitigem Fortbestehen eines temporären Waffenstillstands übergeht, für das bestmögliche Ergebnis in der derzeitigen Lage. Ohne Einigung wird es keinen Frieden geben. Krieg ist für alle Beteiligten unerwünscht. Der einzige Weg nach vorn besteht darin, weiter zu verhandeln. Bemerkenswert ist, dass weder Teheran noch Washington Erklärungen über einen Ausstieg aus den Gesprächen abgegeben haben, was bedeutet, dass die Verhandlungen fortgesetzt werden.
Der Markt befindet sich derzeit in einer Phase des Abwartens. Die Verhandlungen verlaufen gut, doch Trader wollen ihre eigene Position einschätzen. Verhandlungen bedeuten: weder Frieden noch Krieg. Daher gibt es aktuell keine stichhaltigen Gründe, das Paar weder klar zu kaufen noch zu verkaufen.
Die durchschnittliche Volatilität des Währungspaares EUR/USD in den letzten 5 Handelstagen beträgt zum 14. Mai 55 Pips und wird damit als „durchschnittlich“ eingestuft. Wir erwarten, dass das Paar am Donnerstag in einer Spanne zwischen 1,1658 und 1,1767 gehandelt wird. Der obere Kanal der linearen Regression verläuft inzwischen seitwärts, was auf eine mögliche Trendwende nach oben hindeutet. Tatsächlich könnte der Aufwärtstrend für 2025 bereits vor einem Monat wieder aufgenommen worden sein. Der CCI-Indikator ist in die überkaufte Zone eingetreten und hat zwei „bärische“ Divergenzen ausgebildet, was auf den Beginn einer Abwärtskorrektur hindeutet, die höchstwahrscheinlich bereits abgeschlossen ist.
S1 – 1,1658
S2 – 1,1597
S3 – 1,1536
R1 – 1,1719
R2 – 1,1780
R3 – 1,1841
Das Währungspaar EUR/USD behauptet seinen Aufwärtstrend vor dem Hintergrund des nachlassenden Einflusses geopolitischer Faktoren auf die Marktstimmung und rückläufiger geopolitischer Spannungen. Das übergeordnete fundamentale Umfeld für den Dollar bleibt äußerst negativ, sodass wir weiterhin von einem langfristigen Anstieg des Paares ausgehen.
Befindet sich der Kurs unter dem gleitenden Durchschnitt, können aus technischer Sicht Short-Positionen mit Kurszielen bei 1,1658 und 1,1597 in Betracht gezogen werden. Oberhalb der Linie des gleitenden Durchschnitts sind Long-Positionen mit Zielen bei 1,1841 und 1,1902 relevant. Der Markt entfernt sich zunehmend von geopolitischen Einflussfaktoren, und der Dollar verliert damit seine einzige Stütze für weiteres Wachstum.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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