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Heute ist der Goldpreis leicht gestiegen, nachdem sich Hinweise verdichtet haben, dass Schnäppchenkäufer nach dem jüngsten Rücksetzer wieder aktiv geworden sind. Zuvor war es infolge der Eskalation der Kampfhandlungen im Nahen Osten am Montag zu einem Preisrückgang von 2 % gekommen.
Der Goldpreis stieg um 0,6 % und näherte sich der Marke von 4.550 US‑Dollar je Unze. US-Militärvertreter erklärten, sie hätten iranische Angriffe zurückgeschlagen und so die Passage zweier unter US-Flagge fahrender Schiffe durch die Straße von Hormus sichergestellt. Die Spannungen nahmen jedoch erneut zu, nachdem die VAE meldeten, sie hätten von der Islamischen Republik abgefeuerte Marschflugkörper abgefangen und warfen einer iranischen Drohne vor, einen Großbrand im Hafen Fujairah verursacht zu haben.
Vor diesem Hintergrund gaben die Goldpreise deutlich nach, da all dies die Erwartungen auf eine neue Runde von Zinserhöhungen durch Zentralbanken weltweit in naher Zukunft schürt. Die Aussicht auf steigende Zinsen lastet in der Regel auf dem Goldpreis.
Die Angriffe von gestern untergruben den Waffenstillstand, der seit seinem Inkrafttreten am 8. April weitgehend eingehalten worden war, und erhöhten das Risiko von Inflation und Zinserhöhungen. Die Ölpreise schossen im Zuge dieser Meldungen stark in die Höhe, und die Rendite 30‑jähriger US-Staatsanleihen stieg auf den höchsten Stand seit Juli, da Händler ihre Wetten darauf erhöhten, dass die Federal Reserve die Kreditkosten anheben muss, um die Inflation zu dämpfen.
Händler erwarten, dass die Ankündigung des US-Finanzministeriums zu den Kreditaufnahmeplänen für die nächsten drei Monate zusammen mit einem dichten Kalender an Konjunkturberichten in dieser Woche zusätzliche Hinweise auf die Zinsentwicklung liefern wird.
Offensichtlich könnte eine weitere Eskalationsrunde im Nahen Osten eine neue Verkaufswelle bei Edelmetallen auslösen, weshalb selbst bei Käufen auf dem aktuellen Niveau Vorsicht geboten ist.
Was das aktuelle technische Bild von Gold betrifft, müssen die Käufer zunächst den nächstgelegenen Widerstand bei 4.546 $ zurückerobern. Dadurch könnten sie das Niveau von 4.607 $ ins Visier nehmen, oberhalb dessen ein Durchbruch allerdings recht schwierig werden dürfte. Das entfernteste Ziel liegt bei etwa 4.656 $. Kommt es hingegen zu einem Rückgang des Goldpreises, werden die Verkäufer versuchen, die Kontrolle über die Marke von 4.481 $ zu übernehmen. Gelingt ihnen der Ausbruch unter diese Spanne, wäre dies ein schwerer Schlag für die Positionen der Bullen und könnte Gold auf ein Tief bei 4.432 $ drücken, mit der Aussicht auf einen weiteren Rückgang bis 4.372 $.
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