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Der EUR/USD bewegt sich weiterhin in einer schwachen korrektiven Gegenbewegung. Es lässt sich nicht behaupten, dass die Nachrichten dieser Woche die Bären unterstützen; jedoch verschieben sich die geopolitischen Faktoren erneut zugunsten des US-Dollars. Die Händler setzten auf Verhandlungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten, die Klarheit über den Stand des Konflikts im Nahen Osten bringen sollten. Tatsächlich fanden jedoch keine Gespräche statt, und sowohl Washington als auch Teheran haben eine abwartende Haltung eingenommen – obwohl nicht ganz klar ist, worauf sie eigentlich warten.
Zweifellos ist die Position der USA überzeugender. Iran befindet sich derzeit unter einem Ölembargo, was bedeutet, dass das Land sein Öl und Gas aktuell nicht an Staaten wie China oder Indien verkaufen kann. Für Iran sind Energieexporte eine zentrale Quelle der Haushaltseinnahmen. Das ermöglicht es Trump, theoretisch unbegrenzt zu warten, bis Teheran neuen Verhandlungen zustimmt. Aber wird Teheran zustimmen? Meiner Ansicht nach ist das eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass Iran die militärischen Aktionen wiederaufnimmt, um die Blockade der Straße von Hormus gewaltsam aufzuheben und die vollständige Kontrolle darüber zu erlangen. Ich glaube nicht, dass ein erneuter Konflikt den Bären genügend Unterstützung bieten würde, damit EUR/USD unter das jüngste Tief bei etwa 1,1400 fällt, aber der Euro könnte sich in Richtung der Ungleichgewichtszone 13 bewegen.
Die Aufwärtsbewegung begann nach der Reaktion auf die bullische Imbalance 12 und kann noch nicht als abgeschlossen gelten. Tradern bot sich eine hervorragende Gelegenheit, Long-Positionen zu eröffnen, die sich derzeit deutlich im Gewinn befinden. Nun müssen Trader entscheiden, ob sie Gewinne mitnehmen oder auf weiteres Wachstum warten. Das geopolitische Umfeld ist derzeit besser als noch vor ein paar Wochen, doch der Konflikt im Nahen Osten kann jederzeit wieder aufflammen. Aus technischer Sicht haben sich bislang weder bärische Signale noch Muster gebildet, daher rechne ich nicht mit einem starken Rückgang des Euro.
Es ist bemerkenswert, dass die gesamte Aufwertung des US-Dollars in den vergangenen eineinhalb bis zwei Monaten ausschließlich durch geopolitische Faktoren getrieben war. Sobald sich die USA und Iran auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt hatten, zogen sich die Bären sofort zurück, und die Bullen starteten eine Offensive. Der Waffenstillstand ist derzeit zwar fragil, hält aber an – trotz gescheiterter Verhandlungen am vergangenen Samstag und abgesagter Gespräche am Montag, Dienstag und Mittwoch. Ich habe wiederholt betont, dass ich nicht glaube, dass der bullische Trend beendet ist, obwohl wichtige, trendbestimmende Tiefs unterschritten wurden. Die Bewegung der vergangenen zwei Monate könnte sich in einen bärischen Trend verwandeln, falls sich die geopolitische Lage weiter verschlechtert. Allerdings preisen Märkte häufig im Voraus das pessimistischste Szenario ein. Es ist daher möglich, dass Trader den Konflikt im Nahen Osten bereits vollständig eingepreist haben.
Das technische Bild ist derzeit klar. Erstens zeigte der Kurs keine Reaktion auf Imbalance 11. Zweitens reagierte er auf Imbalance 12 und bildete damit ein bullisches Signal innerhalb eines bullischen Trends. Drittens hat sich eine neue bullische Imbalance 13 herausgebildet, die eine interessante Zone für künftige Long-Positionen und einen Unterstützungsbereich für den Euro darstellt.
Der Nachrichtenhintergrund am Donnerstag war gemischt und hatte erneut keinen Einfluss auf die Stimmung der Trader. Die Indizes der Geschäftstätigkeit in Deutschland und der Eurozone wurden abermals weitgehend ignoriert.
Es gibt nach wie vor viele Gründe, weshalb die Bullen auch 2026 aktiv bleiben dürften, und selbst der Ausbruch des Krieges im Nahen Osten hat diese Gründe nicht geschmälert. Strukturell und auf globaler Ebene haben sich die Rahmenbedingungen der Politik von Trump – die im vergangenen Jahr zu einem deutlichen Rückgang des Dollars geführt hat – nicht verändert. Kurzfristig kann sich die US-Währung gelegentlich aufgrund von Risk-off-Strömen stärken, doch dafür wäre eine ständige Eskalation im Nahen Osten erforderlich, was eher unwahrscheinlich ist. Nach nur zwei Wochen relativer Ruhe hat sich der Euro bereits um 60 % erholt. Und es gibt keine weiteren starken unterstützenden Faktoren für den Dollar. Ich rechne weiterhin nicht mit einem bärischen Trend. Der Dollar hat temporäre Unterstützung erhalten, aber was soll die Bären langfristig antreiben?
Newskalender für die USA und die Eurozone:
Am 24. April enthält der Wirtschaftskalender nur zwei Ereignisse, von denen keines besonders wichtig ist. Der Einfluss des Nachrichtenhintergrunds auf die Marktstimmung dürfte am Freitag erneut sehr gering sein.
EUR/USD-Prognose und Handelstipps:
Aus meiner Sicht befindet sich das Währungspaar weiterhin in der Formation eines bullischen Trends. Der Nachrichtenhintergrund hat sich vor zwei Monaten abrupt verändert, doch der Trend kann bislang weder als aufgehoben noch als abgeschlossen gelten. Daher können die Bullen ihre Offensive in naher Zukunft fortsetzen, sofern sich die geopolitische Lage nicht plötzlich wieder in Richtung Eskalation dreht.
Die Bullen hatten die Möglichkeit, auf Basis des Signals der Imbalance 12 Long-Positionen zu eröffnen, und die Aufwärtsbewegung könnte sich in Richtung der Jahreshöchststände fortsetzen. Zudem hat sich eine neue Imbalance 13 gebildet, die künftig ein weiteres bullisches Signal liefern könnte. Damit der Euro ungehindert steigen kann, müsste sich der Konflikt im Nahen Osten in Richtung eines stabilen Friedens entwickeln, was derzeit nicht der Fall ist. Allerdings fehlen auch den Bären starke Gründe für einen Angriff. Kurzfristig würde ich mich in erster Linie auf die technische Analyse stützen.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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