Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Das Währungspaar USD/CHF zeigt sich stabil, nachdem es am Vortag um mehr als 0,5 % gestiegen ist, und hält sich in der Nähe der runden Marke von 0,800. Nennenswerte Kursschwankungen bleiben aus, da die Marktaktivität aufgrund des Karfreitag-Feiertags verhalten ist.
Der US‑Dollar behauptet seine Position gegenüber den meisten Weltwährungen weiterhin, getragen von einer erhöhten Nachfrage nach sicheren Häfen. Diese wird durch zunehmende geopolitische Spannungen ausgelöst, nachdem US‑Präsident Donald Trump jüngst Äußerungen zu Iran gemacht hat. Trump warnte vor einer möglichen Eskalation militärischer Maßnahmen innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen und erneuerte seine scharfen Drohungen, ohne jedoch bislang konkrete Schritte zur Wiederherstellung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu benennen.
Daraufhin erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghchi, US‑Angriffe auf zivile Infrastruktur würden Teheran nicht zu einem Kurswechsel zwingen. Er bezeichnete sie als Ausdruck einer inneren Krise und eines moralischen Niedergangs auf Seiten des Gegners.
Auf Seiten des US‑Dollars richtet sich der Blick der Anleger auf Kommentare von Vertretern der Federal Reserve. Der Präsident der Chicago Fed, Austan Goolsbee, zeigte sich besorgt über den Anstieg der Ölpreise und betonte, dieser Faktor könne den Kampf gegen die Inflation erschweren, insbesondere wenn steigende Kraftstoffpreise die Inflationserwartungen anheizen. Zugleich unterstützte die Präsidentin der Dallas Fed die Entscheidung, die Leitzinsen auf der jüngsten FOMC‑Sitzung unverändert zu lassen, und hob hervor, dass sich der Arbeitsmarkt seit Ende 2025 Anzeichen einer Stabilisierung zeigt, auch wenn die Beschäftigungsdynamik weiterhin schwach ist.
In der Schweiz zog die jährliche Inflationsrate im März von 0,1 % auf 0,3 % an und blieb damit hinter der Prognose von 0,5 % zurück, erreichte jedoch den höchsten Stand der vergangenen zwölf Monate. Der Preisauftrieb steht größtenteils im Zusammenhang mit steigenden Energiekosten vor dem Hintergrund der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten. Gleichzeitig verharrt die Inflation nahe der Untergrenze der Zielspanne der Schweizerischen Nationalbank (0–2 %), was die Wahrscheinlichkeit einer Anpassung der aktuellen Geldpolitik verringert.
Aus technischer Sicht notiert das Paar oberhalb wichtiger gleitender Durchschnitte, und die Oszillatoren bleiben im positiven Bereich. Der Widerstand liegt an der runden Marke von 0,800, oberhalb derer das Paar das März-Hoch ins Visier nehmen könnte. Die wichtigste Unterstützung verläuft am 200‑Tage‑SMA. Sollte diese Marke nicht halten, könnte sich die Abwärtsbewegung in Richtung des 100‑Tage‑SMA in der Nähe der runden Marke von 0,7900 beschleunigen. Solange die Oszillatoren jedoch positiv bleiben, behalten die Bullen die Oberhand.
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