Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Gold (XAU/USD) setzt seine Korrektur von der 100-Tage-Simple-Moving-Average (SMA) fort. Angesichts des anhaltend restriktiven Kurses der globalen Zentralbanken und eines stärkeren US-Dollars – der traditionell Druck auf nicht verzinsliche, als sicher geltende Anlagen ausübt – bleibt das Potenzial für eine kräftige Erholung begrenzt.
Trotz der Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump über einen möglichen Waffenstillstand hat der Iran Berichte über Verhandlungsfortschritte öffentlich zurückgewiesen und betont, dass es keinerlei Aussicht auf eine Einigung mit der Gegenseite gebe. Zudem lehnte Teheran den 15-Punkte-Waffenstillstandsvorschlag der USA ab und stellte seinerseits umfassende Bedingungen für die Beilegung des eskalierenden Konflikts im Nahen Osten. Die Stationierung zusätzlicher US-Truppen in der Region erhöht das Risiko einer weiteren Eskalation, stärkt den Dollar als wichtigste Reservewährung der Welt und setzt Gold unter Abwärtsdruck.
Gleichzeitig bleibt der iranische Energiesektor unter Druck, während die faktische Schließung der Straße von Hormus die steigenden Ölpreise unterstützt. Höhere Ölpreise verschärfen die Inflationssorgen und untermauern die Erwartung, dass die großen Zentralbanken, einschließlich der US Federal Reserve, an einem restriktiven geldpolitischen Kurs festhalten werden. Der Markt hat die Erwartungen an Zinssenkungen der Fed weitgehend aufgegeben – im Gegenteil: Die Prognosen für eine mögliche Zinserhöhung bis zum Jahresende nehmen zu.
Steigende Renditen von US-Staatsanleihen stützen den Dollar zusätzlich und begrenzen die Nachfrage nach Gold. Dennoch bleibt XAU/USD stark anfällig für geopolitische Faktoren, und es ist damit zu rechnen, dass die hohe Volatilität in den kommenden Sitzungen anhält – insbesondere vor dem Hintergrund von Spekulationen über eine mögliche US-Bodenoffensive zur Kontrolle eines wichtigen iranischen Ölterminals auf der Insel Kharg.
Aus technischer Sicht steht Gold weiterhin unter Druck, wobei sich die Oszillatoren im negativen Bereich befinden. Es ist jedoch bemerkenswert, dass der Relative-Stärke-Index (RSI) den überverkauften Bereich verlassen hat, was auf eine Wiederaufnahme des Abwärtstrends hindeutet. Gleichzeitig zeigen sowohl der 100-Tage- als auch der 200-Tage-SMA nach oben. Dies deutet darauf hin, dass Gold aus einer übergeordneten Perspektive nicht für größere Verluste prädestiniert ist und dass der Abwärtstrend voraussichtlich nur von kurzfristiger Natur sein wird.
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