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Seit Anfang März ist der Goldpreis um mehr als 20 % gefallen und hat damit die zuvor in diesem Jahr erzielten Gewinne vollständig ausradiert. Kurzfristig dürfte der Abwärtsdruck anhalten, da der straffere geldpolitische Kurs der Zentralbanken das Edelmetall belastet.
Während sich der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran hinzieht, schüren die steigenden Ölpreise die Erwartungen, dass Zentralbanken weltweit wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik übergehen, um die Inflation zu kontrollieren. Die zentrale Botschaft der Sitzungen in der vergangenen Woche war, dass die Inflationsbekämpfung Vorrang vor dem Wirtschaftswachstum hat. Dies impliziert länger anhaltend hohe Zinsen oder weitere Zinserhöhungen.
Die Reserve Bank of Australia (RBA) hat in der vergangenen Woche ihren Leitzins angehoben und prognostiziert, dass die Inflation bis 2027–2028 über ihrem Zielkorridor bleiben wird, was Spielraum für weitere Straffung lässt. Auch die Bank of Canada signalisierte ihre Bereitschaft, die Zinsen anzuheben, um den wieder aufgeflammten Inflationsdruck zu dämpfen – trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten.
Der Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, ließ die Möglichkeit einer Zinserhöhung im April offen. Die Bank of England bestätigte ihre Handlungsbereitschaft angesichts der Inflationsrisiken, von Lieferkettenstörungen und steigenden Energiekosten infolge des Konflikts im Nahen Osten. Die Märkte preisen nun bis zum Jahresende eine Straffung um 80 Basispunkte ein – was drei Zinsschritten um jeweils 25 Basispunkte entspricht – im Gegensatz zu den Zinssenkungserwartungen noch vor einem Monat.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hob die Risiken einer strafferen Geldpolitik und die Möglichkeit einer Rückkehr zu Zinserhöhungen im zweiten und dritten Quartal hervor, vor dem Hintergrund stark steigender Energiepreise.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat ihre Inflationsprognosen nach oben revidiert und damit die Investoren gezwungen, ihre Erwartungen an Zinssenkungen drastisch zurückzuschrauben. Laut dem FedWatch-Tool der CME Group liegt die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen bis zum Jahresende nun bei null.
Was bedeutet das für Gold? Die schnellen Veränderungen in den Zinserwartungen spiegeln sich an den Anleihemärkten wider – den direkten Konkurrenten von Gold als sicherem Hafen. Der starke Anstieg der globalen Anleiherenditen hat diese Anlageklasse attraktiver gemacht, was zu Positionsabwicklungen durch große Institutionen und einem Rückgang des Goldpreises geführt hat. Dies weicht von der üblichen Marktreaktion in Phasen der Unsicherheit ab, in denen Gold typischerweise zulegt.
Aus technischer Sicht hat der jüngste Rückgang des Goldpreises Unterstützung an der wichtigen 200‑Tage‑Simple‑Moving‑Average (SMA) gefunden. Der Relative Strength Index (RSI) im Tageschart ist erstmals seit Oktober 2023 in den überverkauften Bereich eingetreten. Zwar könnte dies auf eine mögliche kurzfristige Erholung hindeuten, doch der abrupte Rückgang des RSI innerhalb weniger Tage von Niveaus über 60 signalisiert einen starken Verkaufsdruck. Gleichzeitig deuten die überverkauften Bedingungen auf das Potenzial für eine Gegenbewegung hin.
Der MACD‑Indikator notiert weiterhin unter der Signallinie, tief im negativen Bereich, und das sich ausweitende bärische Histogramm bestätigt den anhaltenden Abwärtstrend.
Um den Abwärtstrend zu schwächen und den Weg in Richtung 4.840 US‑Dollar freizumachen, muss sich der Preis oberhalb von 4.500 US‑Dollar etablieren. Andernfalls würde ein Unterschreiten der wichtigen 200‑Tage‑SMA das Risiko eines weiteren Rückgangs in Richtung der Marke von 4.000 US‑Dollar aufrechterhalten.
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