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An den ersten beiden Tagen der Woche fiel das Währungspaar EUR/USD, doch am Mittwoch ließ der Kaufdruck auf den Dollar etwas nach. Wir haben bereits die erste Reaktion des Marktes auf die Entwicklungen im Nahen Osten gesehen – und sie war kaum ermutigend. Das bullische Bild für EUR/USD ist entweder deutlich beschädigt oder stark verändert worden. Wir erlebten eine klare Konfrontation zwischen dem technischen Setup und dem Nachrichtenumfeld – und dieses Mal setzten sich die Nachrichten durch.
Unter den aktuellen Bedingungen ist Vorsicht geboten, da der Rückgang des Paares ausschließlich durch geopolitische Nachrichten aus dem Nahen Osten ausgelöst wurde. Ich rechne nicht damit, dass sich dieser Hintergrund in absehbarer Zeit umkehrt. Selbst wenn die Federal Reserve sich zu einer Zinssenkung entschließt, dürfte der Dollar nicht die gesamten sechs Wochen bis zur nächsten Sitzung weiter fallen. Mit anderen Worten: Es ist möglich, dass wir die vollständige Marktreaktion auf den Krieg im Iran bereits gesehen haben.
In dieser Woche hat sich wie erwartet ein bärischer Imbalance 11 gebildet. Der übergeordnete Trend bleibt jedoch bullisch, und der gestrige Tag endete mit einem Liquiditätsabgriff des Swings vom 19. Januar. Es ist zu beachten, dass ein Liquiditätsabgriff kein Muster zum Eingehen von Positionen ist, sondern lediglich als Warnsignal für eine mögliche Veränderung der Marktstimmung dient. Trader stehen nun vor der Wahl: Entweder auf ein bärisches Signal innerhalb des bullischen Trends warten, auf einen Bruch des bullischen Trends warten und anschließend bärische Muster handeln oder auf neue bullische Muster warten.
Vorerst signalisiert das technische Bild weiterhin eine Dominanz der Bullen. Der bullische Trend ist intakt, auch wenn das bullische Szenario auf unbestimmte Zeit vertagt wurde. Um wieder von einem Anstieg des Euro ausgehen zu können, sind neue bullische Muster erforderlich.
Am Mittwoch wurde der Nachrichtenhintergrund von den Tradern erneut weitgehend ignoriert. Möglicherweise gab es kleinere Reaktionen auf europäische und US-Daten, doch derzeit werden alle Konjunkturdaten durch die Brille der Geopolitik gefiltert. Meiner Ansicht nach muss der Markt nun selbst entscheiden, in welche Richtung er sich als Nächstes bewegen will. Sind die Bären bereit, ihren Druck fortzusetzen, wenn der Dollar außer seinem Status als „sicherer Hafen“ nur wenig zu bieten hat?
In den vergangenen Monaten hatten die Bullen zahlreiche Gründe, den Kurs weiter nach oben zu treiben, und selbst der Ausbruch des Krieges im Nahen Osten hat diese nicht ausgeräumt. Strukturell und global haben sich die von Trump verfolgten Politiken – die im vergangenen Jahr zu einem deutlichen Rückgang des Dollars geführt haben – nicht geändert. Kurzfristig könnte sich die US-Währung in einem Umfeld der Risikoaversion stärken, doch dieser Faktor dürfte sie nicht lange stützen. Unterdessen werden die dovishen Aussichten für die FOMC‑Geldpolitik, Trumps Handelskrieg mit großen Teilen der Welt, die Schwäche am US‑Arbeitsmarkt, zwei Government Shutdowns, militärische Aktionen der USA, der juristische Druck auf Powell, das nachlassende BIP‑Wachstum und andere ungünstige Entwicklungen für die Vereinigten Staaten durch den Konflikt im Iran nicht aufgehoben.
Ich glaube weiterhin nicht an einen nachhaltigen bärischen Trend. Der Dollar hat temporäre Unterstützung erhalten, doch es ist alles andere als sicher, dass diese Situation lange anhält. Die blaue Linie markiert das Kursniveau, unterhalb dessen der bullische Trend als beendet gelten könnte. Die Bären müssen das Paar immer noch um rund 140 Punkte nach unten drücken, um dieses Niveau zu erreichen. Selbst wenn ihnen dies gelingt, würde ich die Dauerhaftigkeit eines bärischen Trends weiterhin infrage stellen. Meiner Ansicht nach zeigt das Paar derzeit ausschließlich aufgrund geopolitischer Faktoren einen starken Rückgang. Sobald dieser Faktor an Bedeutung verliert, stellt sich die Frage: Was soll den bärischen Druck weiter antreiben? In dieser Woche könnten sich bärische Muster ausbilden, was die Analyse der lokalen Situation und die Erstellung von Prognosen erleichtern würde.
Wirtschaftskalender für die Vereinigten Staaten und die Europäische Union:
Am 5. März enthält der Wirtschaftskalender drei nennenswerte Termine, doch könnte die Konjunktur erneut von geopolitischen Entwicklungen in den Schatten gestellt werden. Der Nachrichtenhintergrund kann die Marktstimmung am Donnerstag beeinflussen, aber derzeit übernimmt die technische Analyse die Führungsrolle.
EUR/USD‑Prognose und Handelsempfehlungen:
Meiner Einschätzung nach befindet sich das Paar weiterhin im Prozess der Ausbildung eines bullischen Trends. Der Nachrichtenhintergrund hat sich am vergangenen Wochenende abrupt verändert, der Trend an sich ist jedoch intakt. Daher benötigen Trader neue Muster und Signale, um kurzfristige Prognosen zu erstellen. Sollten bärische Signale auftreten (was derzeit wahrscheinlicher erscheint), ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass der übergeordnete Trend weiterhin bullisch ist und geopolitische Faktoren in der Regel keinen langfristigen Einfluss haben. Sollten bullische Signale entstehen (was zu bevorzugen wäre), ergeben sich für Trader Chancen, neue Long‑Positionen einzugehen, die dem vorherrschenden Trend entsprechen.
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