Eine Legende im InstaSpot Team!
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Das Wellenmuster im 4-Stunden-Chart für EUR/USD hat ein weniger wünschenswertes Erscheinungsbild angenommen, wirft jedoch weiterhin keine größeren Fragen auf. Von einer Aufhebung des seit Januar letzten Jahres laufenden Aufwärtstrendabschnitts kann weiterhin keine Rede sein; lediglich die interne Wellenstruktur wird von Zeit zu Zeit angepasst. Meiner Ansicht nach hat das Währungspaar die Ausbildung der globalen Welle 4 (unterer Chart) abgeschlossen. Trifft diese Annahme zu, befindet sich Welle 5 derzeit im Aufbau und könnte eine recht ausgedehnte Form annehmen, mit Zielen bis in den Bereich der 25er-Marke (Niveau 1,2500).
Die interne Wellenstruktur der vermuteten Welle 5 ist nicht vollständig klar (oberer Chart). Die Aufwärtsfolge der Wellen kann aufgrund der relativ starken Korrekturwellen nicht als impulsiv angesehen werden. Daher wird sie derzeit als a-b-c-d-e interpretiert. Sollte Welle 5 jedoch in die Länge gehen, würde auch ihre innere Struktur entsprechend komplex ausfallen. In diesem Fall dürfte die Zählung voraussichtlich mehr als einmal überarbeitet werden. In jedem Fall rechne ich mit einer Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung von EUR/USD, und die korrektive a-b-c-d-e-Struktur wirkt bereits weitgehend abgeschlossen.
EUR/USD fiel am Montag um 130 Basispunkte und verlor am Dienstag weitere 100. Die Gründe für den Nachfragerückgang nach der europäischen Währung bleiben unverändert: der geopolitische Konflikt im Nahen Osten, der eine Kapitalflucht ausgelöst und die Preise für Öl und Gas in die Höhe getrieben hat. Die Märkte werden von Panik aufgrund globaler Unsicherheit beherrscht. Viele Raffinerien im Nahen Osten haben ihre Tätigkeit infolge iranischer Raketenangriffe eingestellt oder existieren schlicht nicht mehr. Endet der Konflikt bald, könnte sich die Öl- und Gasindustrie der Region relativ zügig erholen. Geschieht dies nicht, könnten Panik und Chaos an den Finanzmärkten noch lange anhalten.
In einer derart turbulenten Zeit ist es kaum angebracht, über die Konjunktur zu sprechen. Nichtsdestotrotz wurden gestern in den USA die recht wichtigen ISM Manufacturing PMI-Daten veröffentlicht, die die Marktteilnehmer positiv überraschten und die Nachfrage nach dem US-Dollar zusätzlich unterstützten. Heute wurde in der Eurozone ein Inflationsbericht veröffentlicht, in dem sich die Teuerung unerwartet auf 1,9 % beschleunigt hat und damit die Sichtweise von Christine Lagarde indirekt bestätigt. Zur Erinnerung: Die EZB-Präsidentin erklärte letzte Woche, dass die Inflation anhand ihres Durchschnitts über einen längeren Zeitraum beurteilt werden sollte. Daher würde der Rückgang auf 1,7 % im Jahresvergleich im Januar keinen Anlass für weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen durch die EZB darstellen. Dieser Bericht hätte die Stimmung gegenüber dem Euro leicht verbessern können, doch derzeit liegt der Fokus des Marktes zu stark auf den Entwicklungen im Nahen Osten.
Auf Basis der Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass das Währungspaar weiterhin einen Aufwärtstrendabschnitt ausbildet. Die Politik von Donald Trump und die Geldpolitik der Federal Reserve bleiben bedeutende langfristige Faktoren, die auf dem US-Dollar lasten. Die Ziele für den aktuellen Trendabschnitt könnten sich bis in den Bereich der 25er-Marke ausdehnen. Derzeit gehe ich davon aus, dass sich das Paar weiterhin in der globalen Welle 5 befindet; folglich erwarte ich im ersten Halbjahr 2026 steigende Kurse. Die korrektive a-b-c-d-e-Struktur kann jederzeit enden, da sie bereits überzeugend wirkt.
Meiner Meinung nach ist es nun sinnvoll, nach Bereichen und Niveaus für die Eröffnung neuer Long-Positionen zu suchen, mit Zielen in der Nähe von 1,2195 und 1,2367, die den Fibonacci-Niveaus 161,8 % und 200,0 % entsprechen. Allerdings muss man inzwischen den Krieg im Iran in die Überlegungen einbeziehen.
In einem kleineren Zeitrahmen ist der gesamte Aufwärtstrendabschnitt sichtbar. Die Wellenzählung ist nicht ganz klassisch, da sich die Korrekturwellen in ihrer Größe unterscheiden. So ist zum Beispiel die größere Welle 2 kleiner als die interne Welle 2 innerhalb der Welle 3. Dies kommt jedoch vor. Ich möchte daran erinnern, dass es am besten ist, auf den Charts klare Strukturen zu identifizieren, anstatt starr an jeder einzelnen Welle festzuhalten. Derzeit wirft die Aufwärtsstruktur der Wellen keine Zweifel auf.
Wesentliche Grundsätze meiner Analyse:
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