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23.01.202600:49 Analytische Bewertungen Forex: GBP/JPY. Preisanalyse. Prognose. Der GBP/JPY-Wechselkurs stabilisiert sich nahe mehrjähriger Höchststände.

Relevance up to 13:00 UTC--5
Exchange Rates 23.01.2026 analysis

Am Donnerstag steigt das britische Pfund gegenüber dem japanischen Yen, da der Yen unter Druck steht aufgrund wachsender Bedenken hinsichtlich der fiskalischen Stabilität Japans. Gleichzeitig warten die Märkte auf die Entscheidung der Bank of Japan zu den Zinssätzen am Freitag.

Neben der geldpolitischen Entscheidung der Bank of Japan sieht sich der Yen zusätzlichen Risiken ausgesetzt: Premierministerin Sanae Takaichi plant, das Parlament am Freitag aufzulösen und vorgezogene Neuwahlen am 8. Februar abzuhalten. Mit diesem Manöver zielt sie darauf ab, ihre Initiativen zur Konjunkturbelebung und Steuererleichterung zu stärken, einschließlich einer zweijährigen Aussetzung der 8%igen Mehrwertsteuer auf Lebensmittel; allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich des Wachstums der japanischen Staatsverschuldung aufgrund erhöhter Ausgaben.

Eine expansivere Fiskalpolitik könnte die allmähliche Straffung der Zinspolitik durch die Bank of Japan verlangsamen, da steigende Staatsanleihen und die Volatilität im japanischen Staatsanleihenmarkt die Wahrscheinlichkeit eines rapiden Anstiegs der Schuldendienstkosten bei Zinserhöhungen erhöhen. Zudem verstärkt die jüngste scharfe Schwäche des Yen die Inflationsrisiken und das Argument für eine Normalisierung der Politik.

Trotzdem deutet der Markt darauf hin, dass die Bank of Japan den Zinssatz bei der bevorstehenden Sitzung unverändert lassen wird. Wahrscheinlich wird sie eine vorsichtige Haltung einnehmen und Raum für zukünftige Erhöhungen lassen, während sie alle Hinweise vermeidet, die den japanischen Anleihenmarkt und die nationale Währung weiter destabilisieren könnten.

Daten zum Verbraucherpreisindex Japans stehen ebenfalls im Fokus, vorausgehend der geldpolitischen Entscheidung.

In Großbritannien zeigte die am Mittwoch veröffentlichte neue Inflationsstatistik einen Anstieg des Gesamt-CPI im Dezember um 0,4%, nach einem Rückgang um 0,2% im November, während die Jahresinflation von 3,2% auf 3,4% beschleunigte. Diese Zahlen verringerten die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Bank of England bei ihrer Februar-Sitzung, obwohl die Märkte für dieses Jahr immer noch etwa 50 Basispunkte der Lockerung einpreisen.

Aus technischer Perspektive fand das Währungspaar guten Widerstand an der 9-Tage-EMA und erreichte fast das runde Niveau von 214,00. Oszillatoren auf dem Tageschart sind positiv, schlagen vor, dass der Weg des geringsten Widerstands des Paares nach oben geht. Es ist jedoch erwähnenswert, dass der Relative Strength Index sich nahe dem Überkauften-Territorium befindet und das MACD-Histogramm unterhalb der Signallinie ist und sich leicht abflacht, was auf eine mögliche Pause hindeutet.

*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.

Irina Yanina,
Analytical expert of InstaSpot
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