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Der Test des Kursniveaus von 1,3497 erfolgte zu einem Zeitpunkt, als der MACD-Indikator gerade begann, sich von der Nulllinie nach unten zu bewegen, was die Gültigkeit des Einstiegspunkts für eine Short-Position im Pfund bestätigte. In der Folge fiel das Paar um mehr als 20 Punkte.
Die US-Währung bleibt gefragt, da die Erwartungen in Bezug auf den Leitzins steigen, und am Mittwoch rechne ich damit, dass die Fed die Kreditkosten zum ersten Mal seit drei Jahren anheben wird. Für Donald Trump wäre diese Entscheidung eine ungünstige Entwicklung, doch die jüngsten Daten lassen dem Regulierer faktisch keine Alternative. In dieser Situation ist das Pfund in hohem Maße von externen Faktoren abhängig. Ohne Signale der Bank of England von vergleichbarer Bedeutung wird GBP/USD meiner Ansicht nach weiterhin vor allem der Entwicklung rund um den Dollar folgen und weniger der innenpolitischen Agenda des Vereinigten Königreichs. Aus diesem Grund könnte die Entscheidung der Fed am Mittwoch einen stärkeren Einfluss auf die Richtung des Währungspaares ausüben als sämtliche lokalen Konjunkturdaten aus Großbritannien, die in dieser Woche veröffentlicht werden.
In der zweiten Tageshälfte werden keine wichtigen US-Konjunkturdaten veröffentlicht, was dem Markt die Möglichkeit geben könnte, einen Teil der morgendlichen Dollar-Gewinne wieder zurückzunehmen und damit Risikoanlagen etwas zu stützen. Ich gehe jedoch davon aus, dass das Potenzial für eine solche Korrektur begrenzt sein wird: Die jüngsten Inflationsdaten haben die Erwartungen einer Zinserhöhung durch die Fed spürbar verstärkt, während das fundamentale Umfeld weiterhin gegen eine tiefere Korrektur spricht. In dieser Konstellation bleibt das Pfund weitgehend von externen Marktfaktoren abhängig.
Bezüglich der Intraday-Strategie werde ich mich in erster Linie auf die Umsetzung der Szenarien Nr. 1 und Nr. 2 konzentrieren.
Szenario Nr. 1: Heute plane ich, das Pfund zu kaufen, sobald der Einstiegspunkt bei etwa 1,3492 (die grüne Linie im Chart) erreicht wird, mit einem Kursziel bei 1,3515 (die dickere grüne Linie im Chart). Im Bereich von 1,3515 werde ich die Long-Position schließen und in die Gegenrichtung eine Short-Position eröffnen, mit einem Ziel von 30–35 Punkten Bewegung von diesem Niveau aus. Jeder Anstieg des Pfunds ist heute nur als Korrektur zu betrachten. Wichtig! Vor dem Kauf unbedingt sicherstellen, dass der MACD-Indikator über der Nulllinie liegt und gerade beginnt, sich von dort nach oben zu bewegen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, das Pfund heute zu kaufen, wenn das Kursniveau von 1,3478 zweimal in Folge getestet wird, während sich der MACD-Indikator im überverkauften Bereich befindet. Dies wird das Abwärtspotenzial des Währungspaars begrenzen und zu einer Aufwärtsumkehr führen. Ein Anstieg in Richtung der gegenüberliegenden Niveaus von 1,3492 und 1,3515 ist dann zu erwarten.
Szenario Nr. 1: Heute plane ich, das Pfund zu verkaufen, nachdem das Niveau von 1,3478 (die rote Linie im Chart) nach unten durchbrochen wurde, was zu einem raschen Rückgang des Paars führen dürfte. Das zentrale Ziel der Verkäufer wird 1,3454 sein; dort werde ich die Short-Position schließen und sofort in die Gegenrichtung eine Long-Position eröffnen, mit einem Ziel von 20–25 Punkten Bewegung von diesem Niveau aus. Starker Abwärtsdruck auf das Pfund kann jederzeit zurückkehren. Wichtig! Vor dem Verkauf unbedingt sicherstellen, dass der MACD-Indikator unter der Nulllinie liegt und gerade beginnt, sich von dort nach unten zu bewegen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, das Pfund heute zu verkaufen, wenn das Kursniveau von 1,3492 zweimal in Folge getestet wird, während sich der MACD-Indikator im überkauften Bereich befindet. Dies wird das Aufwärtspotenzial des Währungspaars begrenzen und zu einer Abwärtsumkehr führen. Ein Rückgang in Richtung der gegenüberliegenden Niveaus von 1,3478 und 1,3454 ist dann zu erwarten.
Wichtig. Anfänger im Forex-Handel sollten bei Entscheidungen über den Markteintritt äußerst vorsichtig sein. Vor der Veröffentlichung wichtiger fundamentaler Berichte ist es am besten, ganz aus dem Markt zu bleiben, um sich nicht plötzlichen Wechselkursausschlägen auszusetzen. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, platzieren Sie unbedingt Stop-Orders, um Verluste zu minimieren. Ohne Stop-Orders können Sie Ihr gesamtes Handelskonto sehr schnell verlieren, insbesondere wenn Sie kein Money-Management anwenden und mit großen Volumina handeln.
Und denken Sie daran, dass erfolgreicher Handel einen klaren Trading-Plan erfordert, wie den oben dargestellten. Spontan getroffene Handelsentscheidungen, die nur auf der aktuellen Marktsituation basieren, sind für einen Intraday-Trader eine grundsätzlich verlustreiche Strategie.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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