Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Die Ölpreise haben sich stabilisiert. WTI hat sich auf etwa 80 US-Dollar pro Barrel erholt. Auch Brent hat sich nach einem starken Rückgang, der auf die jüngste Waffenruhe zwischen den USA und Iran folgte, wieder deutlich erholt.
Die Details der Verhandlungen bleiben verdächtig vage, und die Darstellungen der beteiligten Parteien gehen auseinander. Iran hat erklärt, die Gespräche mit Oman über die Schaffung einer temporären Route durch die Meerenge seien im Gange. Zugleich bestreitet Teheran kategorisch, mit US-Präsident Trump zu verhandeln; dieser wiederum erklärte am Montag, die beiden Länder verhandelten darüber, die Meerenge buchstäblich morgen zu öffnen, und fügte hinzu, die laufenden Gespräche seien die letzte Chance für Iran, nachdem er nach eigenen Angaben einen größeren Angriff abgesagt habe.
Der zentrale Widerspruch der aktuellen Lage besteht darin, dass der Markt mit einem starken Preisrückgang reagierte, obwohl es keinerlei klare Anzeichen dafür gibt, dass Iran bereit wäre, eine freie Passage durch die Meerenge zu öffnen, über die früher etwa ein Fünftel der weltweiten Öllieferungen verlief. Allein die Rhetorik einer Fortsetzung des Dialogs trug jedoch dazu bei, die Sorge vor groß angelegten Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Region zu dämpfen, und das reichte aus, um eine heftige Kursbewegung auszulösen.
Derzeit ist die Marktbewertung der Ölpreise übermäßig pessimistisch, was angesichts der asymmetrischen Empfindlichkeit gegenüber Negativmeldungen zu erwarten war. Weitere Kursveränderungen werden erst nach wirklichen Durchbrüchen erfolgen, da der Markt bereits einen ähnlichen Zyklus der Euphorie nach der Unterzeichnung eines Memorandums im Juni erlebt hat, der anschließend in sich zusammenfiel, weshalb viele eine Wiederholung dieses Szenarios befürchten.
Die tatsächliche Gefahr für die Schifffahrt ist trotz der diplomatischen Rhetorik nicht verschwunden. Zwar überqueren einige Schiffe weiterhin die Meerenge, doch die Bedrohung bleibt erheblich: Die britische Maritime and Coastguard Agency berichtete, ein Tanker vor der Küste Omans habe am Sonntag eine Explosion in unmittelbarer Nähe zum Vorfall registriert, was die anhaltenden Risiken für die Schifffahrt in dieser Region verdeutlicht.
Was das aktuelle technische Bild bei Öl angeht, müssen die Käufer zunächst den nächstgelegenen Widerstand bei 80,51 USD überwinden. Dies würde ermöglichen, das Kursziel bei 83,56 USD ins Visier zu nehmen, dessen Überwindung sich allerdings als recht schwierig erweisen dürfte. Das entfernteste Ziel liegt im Bereich von 86,67 USD. Kommt es zu einem Rückgang, werden die Bären versuchen, bei 78,70 USD die Kontrolle zu übernehmen. Gelingt ihnen ein Ausbruch aus dieser Spanne, könnte dies den Bullenpositionen einen ernsthaften Schlag versetzen und den Ölpreis auf ein Tief von 76,30 USD drücken, mit der Möglichkeit, sogar 73,80 USD zu erreichen.
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