Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Zu Beginn der neuen Woche zeigt das britische Pfund ebenfalls Anzeichen einer Erholung, doch es ist unklar, wie lange diese anhalten wird. Ich habe bereits erwähnt, dass Euro und Pfund eine hohe Korrelation aufweisen; daher ist – trotz gewisser Unterschiede in der Wellenstruktur – in naher Zukunft von ähnlichen Bewegungsrichtungen auszugehen. Folglich hat die europäische Währung eine vollständige, fünfteilige Abwärtsstruktur ausgebildet, während sich das britische Pfund möglicherweise auf eine dreiteilige Struktur beschränken könnte. Trifft diese Annahme zu und kommt es in dieser Woche nicht zu einer abrupten, unerwünschten geopolitischen Wende, dann hat das GBP/USD‑Instrument begonnen, eine Aufwärtsstruktur auszubilden, die sich zu einer impulsiven Bewegung entwickeln könnte. Sollte dies der Fall sein, könnte das Pfund deutlich über die Marke von 1,37 steigen. Welche Ereignisse könnten in dieser Woche das Wachstum der britischen Währung begünstigen?
Ein wesentlicher Faktor ist naturgemäß die Geopolitik. Je näher wir dem Freitag kommen, desto größer die Wahrscheinlichkeit einer Unterzeichnung des Abkommens, einer Öffnung der Straße von Hormus und einer Fortsetzung der Verhandlungen über das iranische Nuklearprogramm. Ob das endgültige Abkommen tatsächlich unterzeichnet wird, weiß ich nicht, aber der Markt hat seit einigen Wochen eine Art Verschnaufpause. Es besteht nicht mehr die Notwendigkeit, täglich aus Risikoanlagen in den sicheren Dollar zu flüchten.
Das zweite wichtige Ereignis ist der britische Inflationsbericht für den Mai. Prognosen zufolge könnte der Verbraucherpreisindex im Jahresvergleich auf 3 % anziehen, doch dies dürfte kaum ausreichen, damit die Bank of England ihren Kurs in eine deutlich restriktivere Richtung ändert. Entsprechend ist in absehbarer Zeit nicht mit einer Straffung der Geldpolitik im Vereinigten Königreich zu rechnen. In diesem Fall fehlt dem Pfund eine starke fundamentale Unterstützung, doch die Geopolitik kann es auch ohne Hilfe der BoE nach oben treiben.
Das dritte wichtige Ereignis ist die Sitzung der BoE selbst. Unterstützung für das Pfund könnte hier ausschließlich von der Abstimmung des Monetary Policy Committee über den Leitzins ausgehen. Der Markt erwartet, dass zwei Mitglieder der BoE für eine Zinserhöhung stimmen; eine größere Zahl an Befürwortern würde dem Pfund zusätzliche Unterstützung verleihen, da sie auf eine stärker restriktive Haltung des MPC hindeuten würde. In dieser Woche werden außerdem Daten zu Arbeitslosigkeit, Löhnen und Einzelhandelsumsätzen veröffentlicht, doch ich gehe davon aus, dass diese von wichtigeren Ereignissen überlagert werden. Insgesamt hat das britische Pfund derzeit gute Chancen, dem Euro zu folgen, doch entscheidend ist, dass sich die geopolitische Lage bis zum Ende der Woche nicht verschlechtert – wie es in den vergangenen Monaten häufig der Fall war.
Auf Basis der durchgeführten Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass sich das Instrument weiterhin in einem Aufwärtsabschnitt des Trends befindet, sich kurzfristig jedoch in einem Abwärtsabschnitt befindet, der möglicherweise bereits abgeschlossen ist. Meiner Ansicht nach ist dies ein guter Zeitpunkt, um den Aufbau von Long‑Positionen zu versuchen. Der erfolglose Versuch, die Marke von 1,1513, die dem 76,4‑%‑Niveau auf der Fibonacci‑Skala entspricht, zu durchbrechen, in Kombination mit dem abgeschlossenen Erscheinungsbild des Abwärtsabschnitts des Trends, erlaubt es, einen Übergang des Instruments zu einer Aufwärtswellenbildung mit Zielbereichen um die 1,17 und höher anzunehmen.
Die Wellenstruktur des GBP/USD‑Instruments ist klarer geworden. Das Instrument hat derzeit drei Wellen nach unten ausgebildet, während EUR/USD fünf Wellen ausgebildet hat. Folglich könnte sich das Pfund auf die Ausbildung einer korrektiven Struktur beschränken, und beide Währungspaare könnten beginnen, Aufwärtsabschnitte des Trends zu formen. Derzeit handelt es sich dabei lediglich um eine Hypothese, allerdings um eine plausible. Sollte sie sich bestätigen, wird das Instrument mit Zielen im Bereich der 1,35 und darüber zu steigen beginnen. Marktteilnehmer haben aktuell eine gute Gelegenheit, Käufe zu tätigen.
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