Unser Team hat mehr als 7.000.000 Trader! Jeden Tag arbeiten wir daran zusammen, das Trading zu verbessern. Wir erzielen hohe Ergebnisse und entwickeln uns ständig weiter.
Die Anerkennung von Millionen der Trader weltweit ist die höchste Einschätzung unserer Arbeit! Sie haben Ihre Wahl getroffen und wir werden unser Bestes tun, um Ihre Erwartungen zu erfüllen!
Wir sind ein tolles Team zusammen!
InstaSpot. Wir sind stolz darauf, für Sie zu arbeiten!
Schauspieler, Mixed-Martial-Arts- Weltmeister und ein echter russischer Recke! Ein Mann, der sich selbst gemacht hat. Ein Mann, mit dem wir den gleichen Weg haben. Das Erfolgsgeheimnis von Taktarow ist die ständige Bewegung zu seinem Ziel.
Entdecken Sie Ihr Talent! Lernen Sie, versuchen Sie, machen Sie Fehler, aber halten Sie nicht auf!
InstaSpot - hier beginnt die Geschichte Ihrer Siege!
Heute, am Montag, setzt Gold (XAU/USD) seine Bewegung im etablierten Abwärtstrend fort und versucht, sich in der Nähe der runden Marke von 4.300 US‑Dollar zu halten, was zugleich das niedrigste Niveau seit dem 23. März markiert. Die Eskalation des Konflikts im Persischen Golf stützt höhere Ölpreise, erhöht die Inflationsrisiken und verstärkt die Erwartungen hinsichtlich einer strafferen Geldpolitik der Zentralbanken. Vor diesem Hintergrund geht die Nachfrage nach dem nicht verzinslichen Edelmetall zurück. Ein weiteres Signal für den anhaltenden Abwärtsdruck war der Bruch unter eine wichtige technische Marke am Freitag – den 200‑Tage‑Simple Moving Average (SMA) –, was die Aussichten auf eine Fortsetzung der seit fast zwei Monaten anhaltenden Abwärtsdynamik verstärkt.
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist in eine angespanntigere Phase eingetreten, begleitet von gegenseitigen Angriffen auf mehreren Fronten. Israel berichtete über neue Angriffe auf militärische Infrastruktur in West- und Zentraliran als Reaktion auf ballistische Raketenangriffe auf den Luftwaffenstützpunkt Ramat David am Sonntagabend. Der geografische Umfang der Auseinandersetzung weitet sich aus: Meldungen über israelische Angriffe im Süden des Libanon und iranische Aktivitäten im Nordirak verstärken die Sorge vor einer breiteren regionalen Eskalation. Dies untergräbt den ohnehin fragilen Waffenstillstand und verringert die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Beilegung der seit drei Monaten andauernden Konfrontation, während der US‑Dollar gleichzeitig als sicherer Hafen unterstützt wird und sich in der Nähe seiner Zweimonatshochs stabil hält.Zusätzliche Unterstützung erhielt der Dollar durch robuste US‑Arbeitsmarktdaten, die am Freitag veröffentlicht wurden. Der Nonfarm‑Payrolls‑Bericht (NFP) festigte die Erwartungen, dass die Federal Reserve die Zinsen länger auf einem höheren Niveau halten wird. Im Mai schuf die US‑Wirtschaft 172.000 neue Stellen und übertraf damit die Prognose von 85.000 deutlich, während der Wert für den Vormonat auf 179.000 nach oben revidiert wurde. Die Arbeitslosenquote blieb mit 4,3 % im Rahmen der Erwartungen, obwohl das Wachstum der durchschnittlichen Stundenlöhne auf Jahressicht von 3,6 % im April auf 3,4 % zurückging.Die Reaktion der Märkte folgte prompt: Die Teilnehmer preisen nun mit einer Wahrscheinlichkeit von über 70 % eine weitere geldpolitische Straffung durch die Federal Reserve noch vor Jahresende ein. Dies stützt den US‑Dollar zusätzlich und weist auf anhaltenden Abwärtsdruck auf den Goldpreis hin. Am Montag werden in den Vereinigten Staaten keine wichtigen makroökonomischen Daten erwartet, sodass sich die Entwicklung des Dollars und des Währungspaars XAU/USD weitgehend an der geopolitischen Nachrichtenlage orientieren dürfte.
Mit Blick nach vorn richtet sich die Aufmerksamkeit der Anleger auf die US‑Inflationsdaten: den Verbraucherpreisindex (CPI) und den Erzeugerpreisindex (PPI), deren Veröffentlichung für Mittwoch beziehungsweise Donnerstag geplant ist. Darüber hinaus könnten die Zinsentscheidungen der Bank of Canada und die Sitzung der Europäischen Zentralbank die Volatilität an den Finanzmärkten zusätzlich erhöhen.
Aus technischer Sicht behält XAU/USD einen bärischen Bias bei und notiert weiterhin unterhalb des 200‑Tage‑SMA. Die nächstgelegene Unterstützung liegt bei 4.300, mit weiterer Unterstützung bei 4.260. Ein klarer Durchbruch unter dieses Niveau würde den Weg für tiefere Verluste ebnen.
Der Widerstand wird derzeit durch die 200‑Tage‑EMA, die runde Marke von 4.400 sowie den 200‑Tage‑SMA gebildet. Die Oszillatoren bleiben negativ, doch der Relative‑Strength‑Index nähert sich dem überverkauften Bereich, was auf eine mögliche kleinere technische Gegenbewegung hindeutet.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
InstaSpot analytical reviews will make you fully aware of market trends! Being an InstaSpot client, you are provided with a large number of free services for efficient trading.