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Am Mittwoch zeigt Gold (XAU/USD) eine moderat negative Dynamik und versucht, sich über der psychologisch wichtigen Marke von 4.700 US-Dollar zu behaupten, allerdings ohne klar erkennbare Dominanz der Verkäufer. Die am Dienstag veröffentlichten US-Inflationsdaten lagen über den Markterwartungen und stärkten das Vertrauen der Anleger in eine weitere geldpolitische Straffung durch das Federal Reserve System. Gleichzeitig trugen anhaltende geopolitische Spannungen zur Aufwertung des US-Dollars bei, der seinen höchsten Stand seit mehr als einer Woche erreichte und damit bereits den zweiten Tag in Folge Druck auf die Preise für Edelmetalle ausübt.
Nach Angaben des U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS) stieg der Gesamtverbraucherpreisindex (CPI) von 3,3 % im Vormonat auf 3,8 % im Jahresvergleich (für die zwölf Monate bis April) und erreichte damit den höchsten Stand seit fast drei Jahren. Gleichzeitig legte die Kerninflation, die Nahrungsmittel- und Energiepreise ausklammert, gegenüber dem Vormonat um 0,4 % zu. Auf Jahresbasis beschleunigte sich ihre Rate auf 2,8 %, den höchsten Stand der vergangenen sieben Monate und deutlich über dem 2 %-Ziel der Federal Reserve.Die Marktteilnehmer reagierten prompt: Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bis zum Jahresende wird nun auf rund 35 % geschätzt. Zusätzlicher Druck resultiert aus der Erwartung weiter steigender Inflation vor dem Hintergrund hoher Ölpreise, die ihrerseits durch die angespannten Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran gestützt werden. Dies führte zu höheren Renditen von US-Staatsanleihen: Die Renditen 30-jähriger Papiere erreichten kurzzeitig die Marke von 5,0 % und näherten sich damit den Jahreshochs, während die Renditen zweijähriger Treasuries, die besonders empfindlich auf Zinserwartungen reagieren, in der Nähe von 4 % verharren. Eine solche Konstellation stärkt den US-Dollar und mindert gleichzeitig die Attraktivität von Gold als nicht verzinsliches Anlagegut.
Vor diesem Hintergrund haben sich die Aussichten auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und Iran weiter eingetrübt, nachdem Präsident Donald Trump erklärte, der Waffenstillstand bleibe äußerst instabil und hänge faktisch „am seidenen Faden“. Iran wiederum wies den US-Vorschlag zur Beilegung des Konflikts zurück, der nun bereits seit mehr als zwei Monaten andauert und von Streitigkeiten über das Atomprogramm sowie die strategische Konfrontation in der Straße von Hormus geprägt ist. Die anhaltenden geopolitischen Spannungen stützen den Status des Dollars als wichtigste Reservewährung der Welt und erhöhen den kurzfristigen Druck auf die Preise für Edelmetalle. Gleichzeitig mahnt das Ausbleiben dynamischer Anschlussverkäufe zur Vorsicht bei der Eröffnung neuer Short-Positionen nach der Korrekturbewegung vom Dreiwochenhoch am Dienstag.
Die Marktteilnehmer scheinen vor den zweitägigen Gesprächen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zunächst eine abwartende Haltung einzunehmen. Um heute bessere Handelschancen zu identifizieren, sollte der Fokus auf der Veröffentlichung des US-Erzeugerpreisindex (PPI) sowie auf der geopolitischen Nachrichtenlage liegen, da beide Faktoren die kurzfristige Richtung für den US-Dollar und die Goldpreise maßgeblich beeinflussen könnten.
Aus technischer Sicht stoppte die gestrige Korrektur vom Bereich 4.765–4.770 US-Dollar an der psychologischen Marke von 4.700 US-Dollar, die mit der 20-Tage-SMA zusammenfällt und als unmittelbare Unterstützung fungiert. Dies signalisiert anhaltendes Kaufinteresse bei Rücksetzern trotz der aktuellen Konsolidierungsphase. Die Oszillatoren zeichnen ein gemischtes Bild: Der RSI (Relative Strength Index) ist neutral und deutet auf ein Kräftegleichgewicht zwischen Bullen und Bären hin. Auch das MACD-Histogramm nähert sich dem neutralen Bereich an. Diese Konstellation spricht eher für eine Stabilisierung des Momentums als für die Ausbildung eines nachhaltigen Trends. Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, auf eine Bestätigung in Form aktiver Käufe und eines überzeugenden Ausbruchs über den Widerstand bei 4.770 US-Dollar zu warten, bevor ein Fortsetzungsszenario nach oben in Betracht gezogen wird. Alternativ sollten Trader auf einen Durchbruch unter die 20-Tage-SMA warten, bevor sie Short-Positionen in Gold in Erwägung ziehen.
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