Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Am Montag fiel Gold unter die psychologisch wichtige Marke von 4.700 US-Dollar und verlor im Tagesverlauf rund 0,85 %, begünstigt durch eine moderate Aufwertung des US-Dollars. Der Hauptfaktor, der die amerikanische Währung stützt, bleiben anhaltende geopolitische Spannungen, die ihre Attraktivität als wichtigste Reservewährung der Welt erhöhen. Zusätzlichen Druck auf Gold üben Erwartungen einer strafferen Geldpolitik der U.S. Federal Reserve aus, die Kapitalabflüsse aus nicht verzinsten Anlagen begünstigen.
Der Optimismus in Bezug auf eine mögliche Friedenslösung zwischen den USA und dem Iran sowie die Entspannung der Spannungen verflog rasch, nachdem es erneut zu militärischen Aktivitäten in der Straße von Hormus gekommen war. Die Lage verschärfte sich weiter, nachdem US-Präsident Donald Trump und iranische Offizielle die jeweiligen Vorschläge der Gegenseite zur Beendigung des Konflikts und zur Wiederherstellung des Schiffsverkehrs ablehnten und dabei auf grundlegende Meinungsverschiedenheiten über das iranische Atomprogramm verwiesen. Laut The Wall Street Journal weigerte sich Teheran, den Forderungen Washingtons nachzukommen, seine nukleare Infrastruktur zu demontieren und die Urananreicherung für 20 Jahre auszusetzen. Trump bezeichnete die Position Irans daraufhin als „völlig inakzeptabel“. Infolgedessen rückten geopolitische Risiken zu Beginn der Woche erneut in den Vordergrund und nahmen deutlich zu, was den Goldmarkt unter Druck setzte.
Gleichzeitig führten die jüngsten Entwicklungen zu einem erneuten Anstieg der Ölpreise und zu höheren Inflationserwartungen. Dieser Faktor, kombiniert mit den starken US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag, stützt die Argumente für ein aggressiveres Vorgehen der Fed in Zukunft. Dem Nonfarm Payrolls (NFP)-Bericht zufolge schuf die US-Wirtschaft im April 115.000 neue Stellen und übertraf damit die Prognosen der Analysten, während die Arbeitslosenquote unverändert bei 4,3 % blieb. Zudem zeigt das FedWatch Tool der CME Group, dass Marktteilnehmer die Wahrscheinlichkeit einer Anhebung des Leitzinses um mindestens 25 Basispunkte bis zum Jahresende mit etwas über 20 % veranschlagen. Diese Erwartungen stützen den Dollar und erhöhen den Druck auf Gold.
Gleichzeitig zögern die Marktteilnehmer, aggressive Positionen einzugehen, und warten lieber auf die Veröffentlichung der wichtigsten US-Inflationsdaten – des Consumer Price Index (CPI) und des Producer Price Index (PPI), die für Dienstag und Mittwoch angesetzt sind. Auch die Einzelhandelsumsätze sowie Reden von FOMC-Vertretern werden genau verfolgt, da sie die künftige Richtung des Dollars bestimmen und die Dynamik des Goldpreises beeinflussen könnten.
Das Ausbleiben aktiver Verkäufe erfordert jedoch ein vorsichtiges Vorgehen und lässt bislang noch keine belastbaren Schlussfolgerungen über das Ende der Erholung vom psychologisch wichtigen Niveau von 4.500 US‑Dollar (dem in der vergangenen Woche erreichten Tiefststand des letzten Monats) zu.
Aus technischer Sicht behält Gold nach mehreren gescheiterten Versuchen, sich über dem psychologisch wichtigen Niveau von 4.500 US‑Dollar und der 20‑Tage‑SMA zu behaupten, einen neutralen Ton bei. Gleichzeitig hat ein Rückgang unter dieses Niveau bislang noch keinen nennenswerten Schwung entwickelt. Der Relative Strength Index (RSI) bewegt sich allmählich unter die Marke von 50 und signalisiert eine zunehmende bärische Stimmung am Markt, während der MACD‑Indikator im negativen Bereich unterhalb der Nulllinie verbleibt und damit auf eine unzureichende Stärke des Aufwärtsmomentums hinweist.
Der nächstgelegene Widerstand liegt am psychologisch wichtigen Niveau von 4.700 US‑Dollar. Weitere bedeutende Hürden befinden sich im Bereich von 4.750 US‑Dollar sowie im Bereich der Konvergenz der 100‑Tage‑ und 50‑Tage‑SMAs nahe dem psychologischen Niveau von 4.800 US‑Dollar. Kommt es von den aktuellen Kursen aus zu einem Rückgang, läge die nächste Unterstützungszone beim psychologisch wichtigen Niveau von 4.600 US‑Dollar.
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