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Der Test des Kurses bei 156,61 fiel mit dem Moment zusammen, als der MACD-Indikator gerade begann, sich von der Nulllinie nach unten zu bewegen, was den korrekten Einstiegspunkt für Dollar-Verkäufe bestätigte. Infolgedessen fiel das Paar jedoch nur um 15 Pips.
Am vergangenen Freitag gab der US‑Dollar trotz positiver US‑Arbeitsmarktdaten nach. Zwar übertraf die Zahl der neu geschaffenen Stellen im Nichtfarmsektor die Prognosen, doch die Händler richteten ihre Aufmerksamkeit stärker auf die Lage im Nahen Osten.
Angesichts der Tatsache, dass die Bank of Japan heute – anders als in den vergangenen Wochen – keine Devisenmarktinterventionen vorgenommen hat, kann man mit einer weiteren Erholung von USD/JPY rechnen. Allerdings verschärft sich die Lage vor dem Hintergrund der raschen Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Iran.
Der Yen erweist sich in dieser Dynamik als das schwache Glied. Eine Eskalation des Konflikts im Nahen Osten wird unweigerlich die Energiekrise verschärfen und sich negativ auf die japanische Wirtschaft auswirken, die auf Energieimporte angewiesen ist. Dies untergräbt wiederum das Vertrauen in den Yen und fördert eine weitere Schwächung seiner Position gegenüber dem US‑Dollar.
Bleiben Interventionen der Bank of Japan aus, dürfte sich der Aufwärtstrend bei USD/JPY fortsetzen. Anleger werden voraussichtlich eher sichere Anlagen bevorzugen, während die Nachfrage nach dem Dollar inmitten der geopolitischen Unsicherheit zunehmen wird.
Für die Intraday-Strategie werde ich mich stärker auf Szenarien Nr. 1 und Nr. 2 stützen.
Szenario #1: Ich plane, USD/JPY heute am Einstiegspunkt um 157,20 zu kaufen (grüne Linie im Chart), mit einem Kursziel bei 157,55 (dickere grüne Linie im Chart). Im Bereich von 157,55 beabsichtige ich, die Long-Positionen zu schließen und Short-Positionen in Gegenrichtung zu eröffnen (ausgehend von einer Bewegung von 30–35 Pips in die Gegenrichtung von diesem Niveau). Es ist besser, während Korrekturen und deutlicher Rücksetzer in USD/JPY wieder auf die Kaufseite zu wechseln. Wichtig! Vor einem Kauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator über der Nulllinie notiert und gerade beginnt, von dort aus anzusteigen.
Szenario #2: Ich plane außerdem, USD/JPY heute zu kaufen, falls es zu zwei aufeinanderfolgenden Tests der Marke von 156,98 kommt, während sich der MACD-Indikator im überverkauften Bereich befindet. Dies wird das Abwärtspotenzial des Paares begrenzen und zu einer Aufwärtsumkehr des Marktes führen. Ein Anstieg bis zu den gegenüberliegenden Niveaus von 157,20 und 157,55 ist zu erwarten.
Szenario #1: Ich plane, USD/JPY heute erst dann zu verkaufen, wenn das Niveau von 156,98 (rote Linie im Chart) unterschritten bzw. erneut erreicht wird, was einen schnellen Rückgang des Paares auslösen dürfte. Das zentrale Kursziel für Verkäufer liegt bei 156,63, wo ich beabsichtige, Short-Positionen zu schließen und unmittelbar Long-Positionen in Gegenrichtung zu eröffnen (ausgehend von einer Bewegung von 20–25 Pips in die Gegenrichtung von diesem Niveau). Verkäufer können jederzeit wieder in den Markt kommen; schon ein kleiner Hinweis der Zentralbank könnte dies auslösen. Wichtig! Vor einem Verkauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator unter der Nulllinie notiert und gerade beginnt, von dort aus zu fallen.
Szenario #2: Ich plane außerdem, USD/JPY heute zu verkaufen, falls es zu zwei aufeinanderfolgenden Tests der Marke von 157,20 kommt, während sich der MACD-Indikator im überkauften Bereich befindet. Dies wird das Aufwärtspotenzial des Paares begrenzen und zu einer Abwärtsumkehr des Marktes führen. Ein Rückgang bis zu den gegenüberliegenden Niveaus von 156,98 und 156,63 ist zu erwarten.
Wichtig: Anfänger im Forex-Markt müssen Einstiegsentscheidungen mit großer Vorsicht treffen. Am besten ist es, sich vor wichtigen fundamentalen Veröffentlichungen aus dem Markt herauszuhalten, um starke Kursschwankungen zu vermeiden. Wenn Sie sich dafür entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie immer Stop-Orders, um Verluste zu begrenzen. Ohne Stop-Orders können Sie sehr schnell Ihre gesamte Einlage verlieren, insbesondere wenn Sie kein Money Management anwenden und mit großen Volumina handeln.
Und denken Sie daran: Für erfolgreiches Trading ist es entscheidend, einen klaren, wie oben beschriebenen, Handelsplan zu haben. Impulsive Handelsentscheidungen, die allein auf der aktuellen Marktsituation basieren, sind für einen Intraday-Händler grundsätzlich eine verlustreiche Strategie.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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