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11.05.202606:20 Analytische Bewertungen Forex: Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 11. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Relevance up to 23:00 2026-05-11 UTC--4

Analyse des Freitagshandels:

1-Stunden-Chart des GBP/USD-Währungspaares
Exchange Rates 11.05.2026 analysis

Das Währungspaar GBP/USD legte am Freitag ebenfalls zu und ignorierte dabei den makroökonomischen Hintergrund vollständig. In den USA wurden am Freitag die wichtigsten Berichte zum Zustand der amerikanischen Wirtschaft veröffentlicht: die Nonfarm Payrolls und die Arbeitslosenquote. Diese Daten sind von erheblicher Bedeutung und beeinflussen die Geldpolitik der Federal Reserve. Dennoch reagierte der Markt auf diese Veröffentlichungen nicht, obwohl im April doppelt so viele neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Die amerikanische Währung verlor den ganzen Tag über an Wert. Daher erinnern wir unerfahrene Trader noch einmal an die wichtigsten Punkte: In 90 % der Fälle ignoriert der Markt Makroökonomie und Fundamentaldaten. Zweitens hat die Geopolitik ihren Einfluss auf den Markt zwar eingebüßt, doch einzelne Ereignisse können immer noch Bewegungen innerhalb eines Handelstages auslösen. Drittens: Euro und Pfund befinden sich langfristig in Aufwärtstrends, was bedeutet, dass man im Jahr 2026 eher mit einer Aufwertung als mit einem Rückgang rechnen sollte.

5-Minuten-Chart des GBP/USD-Paares
Exchange Rates 11.05.2026 analysis

Im 5-Minuten-Chart wurde am Freitag ein Kaufsignal generiert. Während der europäischen Handelssitzung durchbrach das Paar die Spanne von 1,3587–1,3598, aber die Volatilität war den ganzen Tag über erneut gering. Daher belief sich der Gewinn aus Long-Positionen trotz der einseitigen Bewegung im Tagesverlauf nur auf 20–25 Pips.

Wie man am Montag handelt:

Im Stundenchart hält das GBP/USD-Paar seinen Aufwärtstrend aufrecht, bewegt sich jedoch seit fast einem Monat mit einer Seitwärts-Tendenz. Ohne eine ernsthafte Eskalation im Nahen Osten ist nicht damit zu rechnen, dass der Dollar so stark steigen wird wie im Februar–März. Einzelne Ereignisse können seine Aufwertung zwar weiterhin auslösen, insgesamt hat der geopolitische Faktor seinen Einfluss auf den Markt jedoch abgeschwächt. Die britische Währung behält gemäß den Trends in den Tages- und Wochencharts ausgezeichnete Aufwärtsperspektiven.

Am Montag können Anfänger Short-Positionen mit einem Ziel bei 1,3456–1,3476 eröffnen, wenn sich das Paar unterhalb der Spanne von 1,3587–1,3598 stabilisiert. Eine Stabilisierung des Kurses oberhalb der Spanne von 1,3587–1,3598 ermöglicht die Eröffnung von Long-Positionen mit einem Ziel bei 1,3695. Allerdings könnte die Volatilität auch heute gering ausfallen.

Im 5-Minuten-Chart kann derzeit an den Niveaus 1,3175–1,3180, 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3380–1,3386, 1,3456–1,3476, 1,3587–1,3598, 1,3695 und 1,3741–1,3751 gehandelt werden. Heute ist der Veranstaltungskalender in Großbritannien vollständig leer, und in den USA wird es einen weniger wichtigen Bericht zu Hausverkäufen geben. Somit gäbe es, wenn nicht die Geopolitik wäre, heute nichts, worauf Trader reagieren könnten.

Grundregeln des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird durch die Zeit bestimmt, die zu seiner Bildung (Abprall oder Durchbruch des Niveaus) benötigt wurde. Je weniger Zeit dafür erforderlich war, desto stärker ist das Signal.
  2. Wenn in der Nähe eines Niveaus zwei oder mehr Trades auf der Grundlage von Fehlsignalen eröffnet wurden, sollten alle nachfolgenden Signale von diesem Niveau ignoriert werden.
  3. In einem Seitwärtsmarkt kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale oder gar keine Signale generieren. Technische Niveaus können in diesem Fall ignoriert werden.
  4. Im Stundenchart ist es vorzuziehen, Signale des MACD-Indikators nur bei guter Volatilität und einem Trend zu handeln, der durch eine Trendlinie oder einen Trendkanal bestätigt wird.
  5. Wenn zwei Niveaus zu dicht beieinander liegen (5–20 Pips Abstand), sollten sie als Unterstützungs- bzw. Widerstandszone behandelt werden.
  6. Nach einer Bewegung von 15 Pips in die richtige Richtung sollte der Stop-Loss auf Break-even nachgezogen werden.

Was auf den Charts zu sehen ist:

Preisniveaus (Bereiche) von Unterstützung und Widerstand – Niveaus, die als Ziele beim Eröffnen von Kauf- oder Verkaufspositionen oder als Quellen für Signale dienen.

Rote Linien – Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend anzeigen und darauf hinweisen, in welche Richtung derzeit vorzugsweise gehandelt werden sollte.

MACD-Indikator (14, 22, 3) – Histogramm und Signallinie – ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle verwendet werden kann.

Wichtige Reden und Berichte (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung so vorsichtig wie möglich gehandelt werden, oder man sollte den Markt verlassen, um eine scharfe Gegenbewegung des Kurses zu vermeiden.

Anfänger im Forex-Markt sollten daran denken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und eines soliden Money-Managements ist der Schlüssel zu langfristigem Handelserfolg.

*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.

Paolo Greco,
Analytical expert of InstaSpot
© 2007-2026
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