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Das Währungspaar EUR/CAD steigt bereits den dritten Tag in Folge kontinuierlich und notiert in der Nähe der 100‑Tage‑SMA. Das Paar zeigt einen stabilen Aufwärtsimpuls, da sich der Euro gegenüber den wichtigsten Rivalen behauptet, obwohl die industrielle Aktivität in Deutschland im März schwächer ausfiel.
Laut am Freitag vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlichten Daten ist die saison- und kalenderbereinigte Industrieproduktion in Deutschland gegenüber dem Vormonat um 0,7 % zurückgegangen. Dieses Ergebnis war schlechter als die Prognose der Analysten von einem Anstieg um 0,5 % und folgte auf einen revidierten Rückgang von 0,5 % im Februar. Auf Jahresbasis sank die Industrieproduktion um 2,8 %, nach einem revidierten Minus von 0,2 % im Februar.
Unterstützung erhält der Euro durch restriktive Kommentare von Vertretern der Europäischen Zentralbank. Isabel Schnabel, Mitglied des Direktoriums der EZB, erklärte am Donnerstag, die Notenbank erwäge bereits für den kommenden Monat eine Zinserhöhung, warnte jedoch zugleich, dass Haushalte und Unternehmen beginnen, sich wegen des starken Anstiegs der globalen Energiepreise Sorgen zu machen. Ein weiteres Mitglied des EZB‑Rates, Piero Cipollone, betonte am Mittwoch, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung aufgrund des anhaltenden Inflationsdrucks zugenommen habe, obwohl es bislang keine Daten gebe, die auf deutlich höhere Lohnforderungen der Beschäftigten hindeuten.
Das Währungspaar EUR/CAD könnte seinen Aufwärtstrend fortsetzen, da sich der rohstoffsensible kanadische Dollar vor dem Hintergrund sinkender Ölpreise weiter abschwächen dürfte. Kanada ist der größte Rohölexporteur in die Vereinigten Staaten, wodurch seine Währung besonders empfindlich auf Entwicklungen am Ölmarkt reagiert.
Die Preise für West Texas Intermediate (WTI) Rohöl geben nach, nachdem sie gestern moderate Gewinne verzeichnet hatten.
Der Rückgang der Ölpreise erfolgt vor dem Hintergrund nachlassender Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran, wodurch die Sorge vor möglichen Angebotsunterbrechungen abnimmt.
In der vergangenen Woche waren die Ölpreise gestiegen, nachdem sich der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran weiter verschärft hatte. Am Donnerstag meldete das US-Militär Vergeltungsschläge gegen iranische Ziele, die sich auf Standorte konzentrierten, die angeblich mit Angriffen auf amerikanische Truppen in Verbindung stehen.
Aus technischer Sicht ist der Relative Strength Index (RSI) leicht in positives Terrain vorgedrungen, was darauf hindeutet, dass die Bullen allmählich an Stärke gewinnen. Allerdings müssen sie mindestens den 100‑Tage‑SMA überwinden, um eine Chance zu haben, den 200‑Tage‑SMA zu erreichen. Erst nach einem Ausbruch über dieses Niveau kann davon gesprochen werden, dass das Währungspaar das Potenzial zurückerlangt hat, seinen breiteren langfristigen Aufwärtstrend wieder aufzunehmen.
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