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Als i-Tüpfelchen steht das mögliche Ende des Konflikts im Nahen Osten im Raum. Wir haben bereits festgestellt, dass die Marktteilnehmer diesen Faktor im Großen und Ganzen vor rund einem Monat eingepreist haben. Ein endgültiger Waffenstillstand und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus würden die Spannungen an den Märkten jedoch vollständig lösen. In der Folge würde die Nachfrage nach Risikoanlagen steigen, und der Nahe Osten würde beginnen, sich vom Krieg zu erholen. Kapital würde in die Region fließen, und die Nachfrage nach US‑Währung würde zurückgehen. Daher erwarte ich im Falle der Unterzeichnung eines Memorandums, eines Rahmenabkommens oder eines vollwertigen Vertrags, dass der US‑Dollar am gesamten Markt weiter fällt und auf seine Tiefststände der vergangenen vier Jahre zurückkehrt.
Diese Entwicklung wird im Weißen Haus allerdings niemanden beunruhigen. Donald Trump sieht nach wie vor das Rezept zur Umkehr der US‑Handelsbilanz ins Plus in unter Druck ausgehandelten Handelsabkommen mit Partnern, in der Abwertung des Dollar (je günstiger der Dollar, desto billiger sind US‑Waren, Rohstoffe und Energie auf den Weltmärkten) und in Handelszöllen (die die Importmengen verringern, während die Exporte theoretisch unverändert bleiben). Für das Weiße Haus gilt daher: Je niedriger die US‑Währung fällt, desto besser.
Außerdem möchte ich den US‑Aktienmarkt ansprechen, der weiter rasant wächst. Einerseits erhöht dieser Faktor die Nachfrage nach dem US‑Dollar, da viele Anleger an der „Bullenrally“ teilhaben wollen. Andererseits weisen zahlreiche Ökonomen seit Monaten, wenn nicht Jahren, darauf hin, dass es eine „Blase“ gibt, die sich weiter aufpumpt. Das Wachstum des US‑Aktienmarkts in den Jahren 2025–2026 wurde durch Fortschritte im Bereich AI und durch massive Investitionen der Unternehmen in diesem Segment angetrieben. Doch eine „Blase“ kann sich nicht ewig ausdehnen. Früher oder später wird sie platzen, und Kapital wird in andere Märkte umgelenkt werden.
Auf Grundlage aller Punkte, die in diesen vier Analysen besprochen wurden, gehe ich davon aus, dass sich die US‑Währung in den kommenden zwei bis drei Jahren weiter abschwächen wird. Reale Ereignisse (insbesondere geopolitische) sorgen zwar immer wieder für eine vorübergehende Unterstützung des Dollars, dies jedoch nur für kurze Zeiträume. Sollte Donald Trump im Jahr 2026 seine militärischen Interventionen fortsetzen, wird der Markt selbstverständlich wiederholt auf die US‑Währung als „sicheren Hafen“ zurückgreifen. All dies führt jedoch lediglich zu einer Verzögerung eines erneuten Abwärtstrends.
Ausgehend von der Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass sich das Instrument weiterhin in einem aufwärts gerichteten Trendsegment befindet (wie im unteren Chart zu sehen) und sich kurzfristig in einer Korrekturstruktur bewegt. Das Korrekturwellenmuster wirkt weitgehend abgeschlossen und dürfte nur dann eine komplexere, verlängerte Form annehmen, wenn sich die geopolitische Lage im Nahen Osten nicht weiter verschärft. Andernfalls könnte sich von den aktuellen Niveaus aus ein neuer abwärts gerichteter Abschnitt des Trends entwickeln. Wir haben eine Korrekturwelle gesehen, und ich erwarte von den aktuellen Kursen aus eine neue Aufwärtsbewegung mit Zielen im Bereich der 1,19.
Das Wellenbild des Instruments GBP/USD ist im Laufe der Zeit, wie von mir erwartet, klarer geworden. In den Charts ist nun eine deutlich erkennbare fünfwellige Aufwärtsstruktur zu sehen, die sich dem Abschluss nähern könnte. Trifft dies zu, wäre anschließend mit der Ausbildung eines Korrekturwellenmusters zu rechnen. Das Basisszenario für die kommenden Tage ist daher ein Anstieg in Richtung des Bereichs um 1,37. Wie es danach weitergeht, hängt von den geopolitischen Rahmenbedingungen ab. Auf eine impulsive Abwärtsbewegung ist eine impulsive Aufwärtsstruktur gefolgt, was darauf hindeutet, dass sich das Instrument möglicherweise erst am Anfang eines größeren aufwärts gerichteten Trendsegments befindet.
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