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Das Währungspaar GBP/JPY ist unter die Marke von 211,00 gefallen, nachdem sich erneute Gerüchte über eine mögliche staatliche Intervention zur Stützung des japanischen Yen verbreitet hatten. Die Kassakurse erholten sich jedoch rasch, prallten von der Marke von 210,75 ab und notieren nun wieder über der psychologisch wichtigen Schwelle von 212,00.
Die jüngst veröffentlichten Daten der Bank of Japan zeigen, dass das Ministry of Finance (MOF) rund 5,48 Billionen Yen (etwa 35 Milliarden US-Dollar) ausgegeben hat, um den Yen zu stabilisieren, nachdem dieser über die wichtige psychologische Marke von 160,00 je US-Dollar hinaus abgewertet war. Marktteilnehmer bleiben äußerst wachsam und rechnen damit, dass die japanischen Behörden erneut intervenieren könnten, um die Landeswährung zu stützen. Dieser Faktor war der Hauptauslöser für den deutlichen Kursrückgang von GBP/JPY im Tagesverlauf.
Dennoch bleiben die Yen-Bullen vorsichtig und zögern, aggressive Positionen einzugehen, da es keine offizielle Bestätigung einer Intervention gibt. Darüber hinaus mindert der zunehmende Optimismus über ein mögliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran die Attraktivität des Yen als sicherer Hafen im Vergleich zum britischen Pfund. Erwähnenswert ist auch das restriktive Signal der Bank of England, das auf mögliche Zinserhöhungen hindeutet, falls die Inflation hoch bleibt – was das Abwärtspotenzial für GBP/JPY zusätzlich begrenzt.
Aus technischer Sicht bleiben die Kassakurse robust und halten sich über dem 100‑Tage‑Simple Moving Average (SMA). Daher wäre es ratsam, vor der Eröffnung von Short-Positionen auf stärkeren Abwärtsdruck unterhalb der Marke von 212,00 oder der 200‑Tage‑SMA zu warten. Zudem liefern die Oszillatoren gemischte Signale. Allerdings ist der Relative Strength Index (RSI) in den negativen Bereich gerutscht, was die Schwäche der Bullen bestätigt.
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