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Das Währungspaar GBP/USD drehte sich innerhalb der Imbalance 19 zugunsten des Pfunds und begann am vergangenen Donnerstag eine Aufwärtsbewegung. Seitdem sind die Kurse jedoch den zweiten Tag in Folge gefallen, angetrieben von geopolitischen Ereignissen. Zur Erinnerung: Am Freitag scheiterte ein weiterer Versuch, „Kontakt herzustellen“ zwischen Teheran und Washington, und am Montag wurde berichtet, dass Iran einen US-Zerstörer angegriffen habe – ein Ereignis, das einen Vergeltungsraketenschlag nach sich ziehen könnte. Damit stehen wir möglicherweise vor einem angespannten Start in die Woche und in den Monat. In dieser Woche werden wichtige US-Berichte zum Arbeitsmarkt und zur Arbeitslosigkeit erwartet; sollten sich die Ereignisse im Nahen Osten jedoch mit der gleichen Intensität fortsetzen, könnte der Markt diese Veröffentlichungen komplett ignorieren. Derzeit stehen die Geldpolitik der Federal Reserve und Konjunkturdaten offensichtlich nicht ganz oben auf der Prioritätenliste der Trader. Damit das Währungspaar seinen Aufwärtstrend fortsetzen kann, müssten sich die Ereignisse vom Montag als Missverständnis ohne weitere Folgen herausstellen. Iran und die Vereinigten Staaten sind weiterhin nicht in der Lage, sich auf einen Friedensplan zu einigen, der zu formellen Verhandlungen führen könnte. Eine neue Eskalation wird die beiden Seiten keiner Einigung näherbringen.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es zum Nachrichtenhintergrund nur wenig hinzuzufügen. Die Lage rund um eine Lösung des Nahost-Konflikts ist faktisch festgefahren, und Trader sind unsicher, in welche Richtung sich die Ereignisse als Nächstes entwickeln werden. Vorerst behalten die Bullen die Oberhand, doch bei einer Verschärfung der Eskalation könnten die Bären zu einem eigenen Angriff übergehen.
Der Anstieg des Pfunds begann mit einem „Three Drives pattern“. Damit erhielten Trader bereits ganz zu Beginn der Bewegung ein bullisches Signal, und der Trend ist weiterhin aufwärtsgerichtet. Der Waffenstillstand im Nahen Osten ist derzeit äußerst fragil, und die Konfliktparteien haben noch nicht entschieden, ob sie die Verhandlungen fortsetzen oder die Kampfhandlungen wieder aufnehmen. Es könnten sowohl die Gespräche als auch der Konflikt wiederaufgenommen werden. Die Straße von Hormus steht weiterhin faktisch unter einer doppelten Blockade, und Teheran und Washington können sich nicht einmal auf eine nächste Gesprächsrunde einigen, geschweige denn auf ein umfassendes Abkommen zur Beendigung des Konflikts. Am Montag stellte sich die Lage im Vergleich zu vor zwei Wochen praktisch unverändert dar – und gewiss nicht verbessert. Beide Seiten bekunden verbal ihre Bereitschaft zu einer Einigung, doch in der Praxis werden keine konkreten Schritte unternommen.
Das „Three Drives pattern“, das im Chart durch ein Dreieck gekennzeichnet ist, ermöglichte es den Bullen, die Initiative zu übernehmen. Imbalance 18 eröffnete Tradern eine Kaufmöglichkeit, und Imbalance 19 tat dies erneut. Infolgedessen haben sich innerhalb der aktuellen Impulsbewegung drei bullische Signale gebildet, und am Freitag entstand eine neue bullische Imbalance 20. Bärische Muster und Liquidity Grabs bereiten den Bullen derzeit kaum ernsthafte Sorgen. Nur die Geopolitik könnte in den kommenden Tagen weitere Aufwärtsbewegungen spürbar behindern.
Am Montag gab es keine bedeutenden Konjunkturnachrichten. In der vergangenen Woche unterstützte die Bank of England die Bullen, doch die geopolitischen Entwicklungen am Freitag und Montag haben diese Zugewinne bislang weitgehend neutralisiert. Imbalance 20 fungiert als Unterstützungszone, stellt jedoch keine unüberwindbare Barriere dar.
In den Vereinigten Staaten deutet der übergeordnete fundamentale Hintergrund weiterhin darauf hin, dass langfristig kaum etwas anderes als eine Abschwächung des Dollars zu erwarten ist. Selbst der Konflikt zwischen Iran und den USA ändert daran wenig. Die Geopolitik hat die Attraktivität des Dollars als „sicherer Hafen“ nur kurzzeitig für etwa zwei Monate wiederhergestellt, doch der mittel- bis langfristige Ausblick für die US-Währung bleibt schwierig. Der US-Arbeitsmarkt schwächt sich weiter ab, die Wirtschaft nähert sich einer Rezession, und die Federal Reserve plant – anders als die EZB und die Bank of England – keine Straffung der Geldpolitik im Jahr 2026. Hinzu kommen mehrere groß angelegte Proteste in den USA gegen Donald Trump, und ein möglicher Abgang von Jerome Powell könnte den Dollar zusätzlich schwächen (insbesondere, falls das FOMC unter Kevin Warsh einen deutlich „dovisheren“ Kurs einschlägt). Aus wirtschaftlicher Sicht sehe ich derzeit keine fundamentalen Gründe für einen stärkeren Dollar.
Wirtschaftskalender für die USA und das Vereinigte Königreich:
Am 5. Mai stehen im Wirtschaftskalender drei Ereignisse an, wobei der ISM-Index das bedeutendste ist. Der Einfluss des Nachrichtenhintergrunds auf die Marktstimmung könnte sich in der zweiten Tageshälfte bemerkbar machen.
GBP/USD-Prognose und Hinweise für Trader:
Für das Pfund bleibt der langfristige Ausblick bullisch. Das „Three Drives pattern“ signalisierte den Beginn der Aufwärtsbewegung, und seither haben sich drei bullische Muster und zwei bullische Signale gebildet. Unter den aktuellen Bedingungen erwarte ich daher – trotz geopolitischer Risiken – eine Fortsetzung des Anstiegs beim Pfund. Allerdings muss eingeräumt werden, dass die Geopolitik dieses Szenario durchkreuzen könnte. Ich betrachte das Hoch aus dem Jahr 2026 als Kursziel für das Pfund. Die Reaktion auf Imbalance 16 löste eine Korrekturbewegung aus, während die Reaktion auf Imbalance 19 Tradern eine neue Kaufgelegenheit bot. Derzeit könnte eine Reaktion auf Imbalance 20 erfolgen, die potenziell ein weiteres bullisches Signal liefern würde.
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