Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Befürchtungen über eine mögliche Rezession im Euroraum sind real und gerechtfertigt – zu diesem Schluss kommt Yannis Stournaras, Mitglied des EZB-Rats der European Central Bank.
In einem Interview erklärte der Präsident der Bank of Greece, dass es bislang keine klaren Anzeichen für spürbare Auswirkungen der höheren Energiepreise auf die Inflation gebe, auch wenn es für präzise Einschätzungen noch zu früh sei. Er sagte, die EZB, die in der vergangenen Woche die Leitzinsen unverändert gelassen habe, konzentriere ihre Analyse auf das Risiko sogenannter Zweitrundeneffekte, etwa stärkeren Lohndruck, höhere Preise und steigende Inflationserwartungen.
Er sagte, die Reaktion der EZB hänge von Intensität und Dauer des Konflikts im Nahen Osten ab, und kommentierte dessen potenzielle Auswirkungen auf die Wirtschaft der Eurozone. Seine Einschätzung unterstreicht das heikle Gleichgewicht, das die EZB bei künftigen politischen Entscheidungen wahren muss.
Zunächst wird die Notenbank die Art des Energieschocks bewerten, der durch den Konflikt im Nahen Osten ausgelöst und verschärft wurde. Er erläuterte, dass es keiner Anpassung der Geldpolitik bedürfe, falls sich der Energieschock als vorübergehend erweise und nicht zu erheblichen Zweitrundeneffekten führe – etwa einer breiten Übertragung der Inflation auf andere Sektoren oder langfristigen Störungen der Lieferketten. In diesem Fall dürfte die EZB ihre derzeitige Strategie beibehalten und von voreiligen Maßnahmen absehen.
Sollten sich die Folgen jedoch stärker ausprägen, könnten geldpolitische Szenarien eine Intervention erforderlich machen. Er merkte an, dass, falls es zu einer spürbaren, aber nicht besonders anhaltenden Überschreitung des Inflationsziels der EZB komme, eine maßvolle geldpolitische Anpassung die Intensität der Zweitrundeneffekte verringern würde. Dies könnte beispielsweise einen moderaten Zinsschritt bedeuten, der auf eine Abkühlung der Wirtschaft zielt, ohne das Wachstum stark zu bremsen.
Das schwerwiegendste Szenario sieht einen deutlichen und anhaltenden Inflationsanstieg vor. Er betonte, dass die Reaktion entschlossen ausfallen müsste, wenn dies zu einer erheblichen und dauerhaften Abweichung der Inflation vom Ziel führe. In einer solchen Situation könnte die EZB zu einer deutlich strafferen Geldpolitik greifen, einschließlich kräftiger Zinserhöhungen, um die Preisstabilität langfristig zu sichern – auch um den Preis eines geringeren Wirtschaftswachstums.
Technisches Bild, EUR/USD
Mit Blick auf das aktuelle technische Bild für EUR/USD sollten Käufer nun überlegen, wie sie die Marke von 1,1750 überwinden können. Erst dann wird ein Test von 1,1767 möglich. Von dort wäre ein Anstieg auf 1,1784 denkbar, doch ohne Unterstützung großer Marktteilnehmer dürfte dies eher schwierig werden. Das entfernteste Ziel ist das Hoch bei 1,1805. Kommt es nur zu einem Rückgang in den Bereich von etwa 1,1720, rechne ich mit deutlich erhöhter Aktivität großer Käufer. Sollten dort keine Käufer auftreten, wäre es sinnvoll, auf eine Erneuerung des Tiefs bei 1,1695 zu warten oder Long-Positionen ab 1,1675 zu eröffnen.
Technisches Bild, GBP/USD
Was das aktuelle technische Bild für GBP/USD betrifft, müssen Pfund-Käufer zunächst den nächstgelegenen Widerstand bei 1,3600 überwinden. Erst dann wird das Ziel bei 1,3625 erreichbar, dessen Durchbruch nach oben sich allerdings als recht schwierig erweisen dürfte. Das entfernteste Ziel ist der Bereich um 1,3650. Kommt es zu einem Rückgang, werden die Bären versuchen, bei 1,3560 die Kontrolle zu übernehmen. Gelingt ihnen das, würde ein Ausbruch aus der Handelsspanne die Position der Bullen deutlich schwächen und GBP/USD in Richtung des Tiefs bei 1,3535 drücken, mit der Aussicht, 1,3505 zu erreichen.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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