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04.05.202606:02 Analytische Bewertungen Forex: Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 4. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Relevance up to 23:00 2026-05-04 UTC--4

Analyse der Freitags-Trades:

1-Stunden-Chart des GBP/USD-Paares

Exchange Rates 04.05.2026 analysis

Das Währungspaar GBP/USD schaffte es am Freitag, aus dem seitwärts gerichteten Kanal auszubrechen, wie in der obigen Abbildung zu sehen ist. Es spielt keine Rolle, dass der Kurs aufgrund geopolitischer Nachrichten sofort wieder in den Kanal zurückkehrte. Entscheidend ist, dass die obere Begrenzung des Kanals durchbrochen wurde und es keinen Grund für einen Anstieg des US-Dollar gibt. Wie bereits erwähnt, kann die Geopolitik dem amerikanischen Währung zwar zeitweise Unterstützung verleihen. Ein nachhaltiger Aufwärtstrend für den Dollar ist jedoch kaum zu erwarten. Sollte der Krieg im Nahen Osten wieder aufflammen, könnte dies eine neue Flucht des Kapitals in sichere Häfen auslösen. Hoffen wir jedoch, dass Washington und Teheran schließlich eine Einigung erzielen.

Am Freitag gab es im Vereinigten Königreich keine wichtigen Ereignisse, während in den USA der ISM Manufacturing Index veröffentlicht wurde. Der Index fiel im April schwächer aus als prognostiziert, doch in der zweiten Tageshälfte legte der US-Dollar zu, anstatt nachzugeben. Damit ignorierten die Händler abermals den makroökonomischen Hintergrund.

5-Minuten-Chart des GBP/USD-Paares

Exchange Rates 04.05.2026 analysis

Im 5-Minuten-Chart bildeten sich am Freitag zwei Handelssignale. Während der europäischen Handelssitzung prallte der Kurs zweimal vom Bereich 1,3587–1,3598 ab, was den Einstieg in Long-Positionen ermöglichte. Unmittelbar nach den Meldungen über ein weiteres diplomatisches Scheitern zwischen Iran und den USA war es jedoch ratsam, diese Long-Positionen zu schließen. Eine Verkaufschance ergab sich eine Stunde vor Handelsschluss, doch es war wahrscheinlich nicht sinnvoll, darauf zu reagieren.

Wie man am Montag handelt:

Im Stundenchart setzt das Währungspaar GBP/USD seinen Aufwärtstrend fort, befindet sich jedoch seit zwei Wochen in einer Seitwärtsphase. Es gibt weiterhin keine übergeordneten Gründe für ein mittelfristiges Wachstum des US-Dollars, daher erwarten wir die Wiederaufnahme des Aufwärtstrends von 2025 in 2026. Ohne eine ernsthafte Eskalation im Nahen Osten wird der Dollar das starke Wachstum aus Februar und März nicht mehr aufrechterhalten können. Einzelne Ereignisse können seine Stärke zwar weiterhin kurzfristig unterstützen, doch insgesamt ist der geopolitische Faktor in den Hintergrund getreten.

Am Montag können Anfänger Short-Positionen eröffnen, wenn der Kurs vom Bereich 1,3587–1,3598 abprallt, mit Kursziel 1,3476–1,3489. Ein Ausbruch und eine anschließende Konsolidierung oberhalb des Bereichs 1,3587–1,3598 ermöglichen die Eröffnung neuer Long-Positionen mit Ziel 1,3695.

Im 5-Minuten-Chart können Trader derzeit mit folgenden Niveaus arbeiten: 1,3175–1,3180, 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3380–1,3386, 1,3476–1,3489, 1,3587–1,3598, 1,3695, 1,3741–1,3751. Heute sind sowohl in Großbritannien als auch in den USA die Wirtschaftskalender völlig leer, daher ist im Tagesverlauf lediglich mit technischen Bewegungen und geopolitischen Nachrichten als Kurstreiber zu rechnen.

Hauptregeln des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird durch die Zeit bestimmt, die zu seiner Bildung (Abprall oder Ausbruch eines Niveaus) benötigt wurde. Je kürzer die Zeitspanne, desto stärker das Signal.
  2. Wenn in der Nähe eines Niveaus zwei oder mehr Trades aufgrund von Fehlsignalen eröffnet wurden, sollten alle nachfolgenden Signale von diesem Niveau ignoriert werden.
  3. In einer Seitwärtsphase kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale oder gar keine Signale erzeugen. Technische Niveaus können in dieser Phase unbeachtet bleiben.
  4. Im Stundenchart ist es vorzuziehen, Signale des MACD-Indikators nur bei guter Volatilität und einem Trend zu handeln, der durch eine Trendlinie oder einen Trendkanal bestätigt wird.
  5. Wenn zwei Niveaus sehr dicht beieinander liegen (5–20 Pips Abstand), sollten sie als Unterstützungs- oder Widerstandszone betrachtet werden.
  6. Nachdem sich der Kurs 15 Pips in die richtige Richtung bewegt hat, sollte der Stop-Loss auf Break-even nachgezogen werden.

Was auf den Charts zu sehen ist:

Kursniveaus (Zonen) von Unterstützung und Widerstand – Niveaus, die beim Eröffnen von Kauf- oder Verkaufspositionen als Kursziele oder Signalquellen dienen.

Rote Linien – Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend anzeigen und die bevorzugte Handelsrichtung signalisieren.

MACD-Indikator (14, 22, 3) – Histogramm und Signallinie – ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Veröffentlichungen (aus dem Wirtschaftskalender) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung besonders vorsichtig gehandelt werden, oder man sollte aus dem Markt aussteigen, um eine scharfe Kursumkehr gegen die vorherrschende Bewegung zu vermeiden.

Anfänger im Forex-Markt sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und ein solides Risikomanagement sind entscheidend für langfristigen Handelserfolg.

*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.

Paolo Greco,
Analytical expert of InstaSpot
© 2007-2026
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