Eine Legende im InstaSpot Team!
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Das Währungspaar GBP/USD setzte am Freitag zunächst seine Aufwärtsbewegung fort, fiel jedoch etwa acht Stunden vor dem Schluss der Tages- und Wochenkerze abrupt zurück. Ein solcher Rückgang des britischen Pfunds konnte selbstverständlich nicht durch den vergleichsweise wichtigen ISM Manufacturing Index aus den USA ausgelöst worden sein. Der ISM-Index lag leicht unter den Prognosen, was eher zu einer Schwächung des Dollars hätte führen können, nicht zu seiner Stärke. Daher können wir mit hinreichender Sicherheit feststellen, dass der Markt nicht auf die makroökonomischen Daten reagiert hat. Es bleibt also nur eine Erklärung – die Geopolitik. Am Freitag wurde bekannt, dass Iran Washington einen weiteren Plan zur Lösung der Krise vorgelegt hat, der jedoch von Donald Trump abgelehnt wurde. Das überrascht nicht, denn Iran weigert sich nach wie vor, auf seine Nuklearwaffen zu verzichten, während Trump genau dies fordert. So könnten beide Seiten sich noch 50 weitere Vorschläge zusenden – solange die zentrale Frage nicht geklärt ist, wird kein Friedensabkommen unterzeichnet und die Straße von Hormus bleibt blockiert.
Aus technischer Sicht ist im Stundenchart nach wie vor ein Aufwärtstrend zu erkennen, doch bewegt sich der Kurs seit zwei Wochen innerhalb einer Seitwärtszone. Am Freitag gelang ein Ausbruch aus dieser Spanne, was die Fortsetzung des Aufwärtstrends begünstigen könnte. In zwei Wochen eines flachen Marktes fand der Markt keine Gründe, wieder in den US-Dollar einzusteigen, und die Geopolitik liefert dem Dollar längst nicht mehr die Unterstützung wie früher.
Im 5-Minuten-Chart bildeten sich am Freitag drei Handelssignale, alle während der US-Handelssitzung. Zuvor war das Paar in der europäischen Sitzung zweimal vom Niveau 1,3588 abgeprallt, was Tradern die Möglichkeit gab, Long-Positionen zu eröffnen. Der Kurs erreichte jedoch nicht die nächstgelegene Zielzone, sodass sich der Gewinn aus diesem Trade nur durch manuelle Schließung realisieren ließ. Gegen Ende des Tages und der Woche erfolgte dann ein Schlusskurs unterhalb von 1,3588, doch war es offensichtlich zu spät, um auf dieses Signal noch zu reagieren.
Die COT-Berichte für das britische Pfund zeigen, dass sich die Stimmung der Commercial-Trader in den letzten Jahren ständig verändert hat. Die roten und blauen Linien, welche die Netto-Positionen von Commercial- und Non-Commercial-Tradern darstellen, schneiden sich häufig und bewegen sich meist in der Nähe der Nulllinie. Derzeit entfernen sich die Linien voneinander, wobei die Non-Commercial-Trader weiterhin mit ... Verkäufen dominieren. Angesichts der Ereignisse im Nahen Osten ist es nicht überraschend, dass die Nachfrage nach riskanteren Währungen sinkt, während die Nachfrage nach dem Dollar steigt.
Langfristig befindet sich der Dollar aufgrund von Trumps Politik weiterhin im Abwärtstrend, was im Wochen-Chart deutlich zu erkennen ist. Der Handelskrieg wird in der einen oder anderen Form noch lange anhalten, und Trumps Maßnahmen zielen direkt und indirekt auf eine Schwächung der US‑Währung ab. Derzeit stehen jedoch geopolitische Faktoren im Vordergrund, die dem Dollar zuletzt kräftige Unterstützung geliefert haben. Solange der Konflikt im Nahen Osten ungelöst bleibt, könnte der US‑Dollar weiterhin Wachstumspotenzial zeigen. Laut dem jüngsten COT-Bericht (vom 28. April) hat die Gruppe der „Non-commercial“-Trader 3.500 Kaufkontrakte geschlossen und 5.000 Verkaufsverträge eröffnet. Damit verringerte sich die Netto-Position der Non-Commercial-Trader im Wochenverlauf um 8.500 Kontrakte.
Im Stundenchart setzt das Währungspaar GBP/USD seinen Aufwärtstrend fort, der jedoch kippen könnte, falls sich das Britische Pfund unterhalb der Zone 1,3465–1,3480 festsetzt. Der Einfluss der Geopolitik scheint nach den Kursbewegungen der letzten Wochen nachzulassen, obwohl die militärischen Aktionen in der Region derzeit pausieren. Die Straße von Hormus ist weiterhin blockiert, ohne Fortschritte in den Verhandlungen, auch wenn einige Informationen darauf hindeuten, dass Gespräche aus der Distanz geführt werden – bislang ohne nennenswerte Ergebnisse. Diese Konstellation ermöglicht es dem Britischen Pfund, seine bullische Grundstimmung beizubehalten.
Für den 4. Mai heben wir die folgenden wichtigen Handelsmarken hervor: 1,3096–1,3115, 1,3179–1,3187, 1,3369–1,3377, 1,3465–1,3480, 1,3588, 1,3671–1,3681, 1,3751–1,3763. Die Senkou-Span-B-Linie (1,3521) und die Kijun-sen-Linie (1,3553) können ebenfalls als Signalquellen dienen. Es wird empfohlen, den Stop-Loss auf Break-even nachzuziehen, sobald sich der Kurs mindestens 20 Pips in die gewünschte Richtung bewegt. Die Linien des Ichimoku-Indikators können sich im Tagesverlauf verschieben, was bei der Interpretation von Handelssignalen berücksichtigt werden sollte.
Am Montag sind weder in Großbritannien noch in den USA wichtige Konjunktur- oder News-Events geplant. Daher können Trader nur auf geopolitische Meldungen reagieren, sofern es welche gibt. Bleiben diese aus, ist mit geringer Volatilität zu rechnen.
Heute können Trader Short-Positionen in Erwägung ziehen, wenn sich der Kurs unterhalb der Kijun-sen-Linie stabilisiert, mit Kursziel im Bereich 1,3465–1,3480. Long-Positionen kommen in Frage, falls sich der Kurs oberhalb von 1,3588 festsetzt, mit einem Ziel bei 1,3671–1,3681.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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