Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Der Euro, das Pfund und andere Risikoanlagen konnten nach einem ausgeprägten Ausverkauf einen Teil ihrer Verluste wieder wettmachen, vermutlich im Zuge von Positionsanpassungen vor der bevorstehenden FOMC-Sitzung in den Vereinigten Staaten.
Zu Beginn der US-Handelssitzung stieg der Index des US-Verbrauchervertrauens auf 92,8 Punkte und verlieh dem Dollar deutlichen Auftrieb. Diese optimistische Kennzahl, die die Stimmung der Verbraucher in Bezug auf die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Aussichten widerspiegelt, übertraf die Erwartungen der Analysten und wurde zu einem der Schlüsselfaktoren für die Dynamik am Devisenmarkt. Die Aufwertung des Dollars wirkte sich wiederum auf den Wert anderer Reservewährungen aus und sorgte für eine gewisse Anspannung an den Finanzmärkten.
Die Daten zum Verbrauchervertrauen gelten als einer der führenden Indikatoren für die künftigen Konsumausgaben, die einen erheblichen Anteil am US-BIP ausmachen. Der Anstieg dieses Indikators auf 92,8 Punkte zeigt, dass sich die Amerikaner trotz der anhaltenden Lage im Nahen Osten, die zu einem starken Anstieg der US-Energiepreise geführt hat, zuversichtlich fühlen.
Heute dürfte die erste Tageshälfte an den europäischen Finanzmärkten ereignisreich verlaufen, da mehrere wichtige makroökonomische Kennzahlen veröffentlicht werden, die die Dynamik des Euro und die allgemeine Marktstimmung spürbar beeinflussen können. Analysten und Händler richten ihr Augenmerk auf die Zahlen zur Kreditvergabe an den Privatsektor im Euroraum, die Veränderungen der Geldmenge M3 sowie den Verbraucherpreisindex in Deutschland.
Die Veröffentlichung der Daten zur Kreditvergabe an den Privatsektor im Euroraum ist ein zentraler Indikator für den Zustand des Bankensystems und die wirtschaftliche Aktivität. Ein stetiges Wachstum bei den Krediten deutet darauf hin, dass die Banken bereit sind, Darlehen zu vergeben und die Nachfrage von Unternehmen und privaten Haushalten zunimmt. Parallel dazu liefern die Veränderungen der Geldmenge M3 im Euroraum zusätzliche Informationen über die Liquidität in der Wirtschaft. Ein Anstieg von M3 könnte auf künftigen Inflationsdruck hindeuten, was für die Europäische Zentralbank Anlass zur Sorge wäre.
Der Verbraucherpreisindex in Deutschland spielt als größter Volkswirtschaft des Euroraums eine besondere Rolle bei der Einschätzung des gesamten Inflationsbildes der Region. Ein moderater Anstieg der Inflation nach dem deutlichen Sprung im März wird als Zeichen einer gesunden Wirtschaft gewertet; eine Beschleunigung könnte jedoch bei der EZB Besorgnis auslösen und sie zu einer strafferen Geldpolitik veranlassen.
Was das britische Pfund betrifft, so dürfte es heute an den Märkten im Vereinigten Königreich ruhig bleiben, da keine relevanten Daten anstehen. Dies könnte den Boden für erneuten Druck auf das Währungspaar GBP/USD bereiten. Nach der deutlichen Korrektur in der zweiten Hälfte der vorherigen US-Handelssitzung geriet das britische Pfund erneut unter Druck. Das Ausbleiben neuer positiver oder negativer Nachrichten aus dem Vereinigten Königreich schafft heute jedoch ein Vakuum, in dem sich frühere Trends wieder durchsetzen könnten.
Entsprechen die Daten den Erwartungen der Ökonomen, bietet es sich an, nach der Mean-Reversion-Strategie zu agieren. Weichen die Daten hingegen deutlich nach oben oder unten von den Prognosen ab, ist die Momentum-Strategie der sinnvollere Ansatz.
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