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Der Test des Kurses bei 1,3547 erfolgte, als sich der MACD-Indikator gerade erst von der Nulllinie nach unten zu bewegen begann, was einen gültigen Einstiegspunkt für Short-Positionen im Pfund bestätigte. In der Folge fiel das Paar jedoch nur um 15 Pips.
Das Auftauchen von Informationen über die Reaktion von Donald Trump auf Irans jüngste Initiative in Bezug auf das Atomprogramm hatte spürbare Auswirkungen auf Risikoanlagen, einschließlich des britischen Pfunds, und führte zu einem Rückgang des GBP/USD-Paares. Offenbar hat die Unzufriedenheit des US-Präsidenten mit Teherans jüngsten Schritten zu einer erhöhten Nachfrage nach dem US-Dollar geführt, den Investoren in Zeiten geopolitischer Unsicherheit häufig als sicheren Hafen betrachten. Im Kontext der globalen Wirtschafts- und Politiklage haben derartige Äußerungen und Reaktionen ein beträchtliches Gewicht. Die Spannungen im Nahen Osten, die eng mit Irans Atomprogramm verknüpft sind, beeinflussen traditionell nicht nur die Energiemärkte, sondern auch die Währungen. Der weitere Verlauf der Ereignisse wird vom Ausgang der Verhandlungen zwischen den USA und Iran sowie von der Rolle der internationalen Gemeinschaft als Vermittler abhängen – in diesem Fall Pakistan.
Was die Konjunkturdaten betrifft, dürfte der heutige Tag für die britische Währung eher ruhig verlaufen. In der ersten Tageshälfte werden aus dem Vereinigten Königreich keine nennenswerten makroökonomischen Berichte erwartet, die dem britischen Pfund eine neue Richtung geben könnten. Diese Konstellation trägt dazu bei, die Trends zu erhalten, die sich am vorangegangenen Handelstag gebildet haben.
Für die Intraday-Strategie werde ich mich stärker auf die Umsetzung der Szenarien Nr. 1 und Nr. 2 stützen.
Szenario Nr. 1: Ich plane, das Pfund heute zu kaufen, wenn der Einstiegspunkt etwa 1,3528 erreicht (grüne Linie im Chart), mit einem Ziel bei 1,3557 (dickere grüne Linie im Chart). Im Bereich von 1,3557 plane ich, die Long-Positionen zu schließen und Short-Positionen in die Gegenrichtung zu eröffnen (ich rechne mit einer Bewegung von 30–35 Pips in die Gegenrichtung von diesem Level). Ein kräftiger Anstieg des Pfunds ist erst nach positiven Nachrichten aus dem Nahen Osten zu erwarten. Wichtig! Vor einem Kauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator über der Nulllinie liegt und gerade beginnt, sich von dort nach oben zu bewegen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, das Pfund heute zu kaufen, wenn der Kurs die Marke von 1,3508 zweimal hintereinander testet, während sich der MACD-Indikator im überverkauften Bereich befindet. Das wird das Abwärtspotenzial des Währungspaares begrenzen und zu einer Trendwende nach oben führen. Ein Anstieg zu den gegenüberliegenden Levels bei 1,3528 und 1,3557 ist zu erwarten.
Szenario Nr. 1: Ich plane, das Pfund heute zu verkaufen, nachdem das Level von 1,3508 aktualisiert wurde (rote Linie im Chart), was einen schnellen Rückgang des Paares auslösen dürfte. Das zentrale Ziel für die Verkäufer wird das Level von 1,3486 sein, wo ich plane, die Short-Positionen zu schließen und sofort Käufe in die Gegenrichtung zu tätigen (ich rechne mit einer Bewegung von 20–25 Pips in die Gegenrichtung von diesem Level). Der Druck auf das Pfund kann jederzeit zurückkehren. Wichtig! Vor einem Verkauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator unter der Nulllinie liegt und gerade damit beginnt, sich nach unten zu bewegen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, das Pfund heute zu verkaufen, wenn der Kurs die Marke von 1,3528 zweimal hintereinander testet, während sich der MACD-Indikator im überkauften Bereich befindet. Das wird das Aufwärtspotenzial des Währungspaares begrenzen und zu einer Trendwende nach unten führen. Ein Rückgang zu den gegenüberliegenden Levels bei 1,3508 und 1,3486 ist zu erwarten.
Wichtig: Anfänger im Forex-Markt müssen bei Einstiegsentscheidungen sehr vorsichtig sein. Am besten ist es, vor der Veröffentlichung wichtiger Fundamentaldaten nicht im Markt investiert zu sein, um nicht von starken Kursschwankungen überrascht zu werden. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie immer Stop-Orders, um Verluste zu begrenzen. Ohne Stop-Orders können Sie Ihr gesamtes Konto sehr schnell verlieren, insbesondere wenn Sie kein Money Management anwenden und mit großen Volumina handeln.
Und denken Sie daran: Für erfolgreiches Trading ist es entscheidend, einen klaren Handelsplan zu haben, wie den oben dargestellten. Spontane Handelsentscheidungen, die nur auf der aktuellen Marktsituation beruhen, sind für Intraday-Händler grundsätzlich eine verlustreiche Strategie.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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