Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Am Montagmorgen wurde bekannt, dass Iran offiziell von der Teilnahme an der zweiten Verhandlungsrunde mit den USA zur Beilegung des Konflikts im Nahen Osten zurückgetreten ist. Ich halte diese Informationen für vertrauenswürdig, da sie aus offiziellen iranischen Quellen stammen. Als Grund für die Absage eines neuen Treffens mit der von JD Vance geleiteten amerikanischen Delegation wurde angegeben, dass die USA die Blockade der iranischen Häfen und der berüchtigten Straße von Hormus nicht aufgehoben haben. Teheran erklärte, die amerikanische Seeblockade hätte als Reaktion auf entsprechende Schritte Irans aufgehoben werden müssen; das sei jedoch nicht geschehen. Infolgedessen verlängert Iran seine Blockade, und die Verhandlungen mit Washington wurden abgesagt.
Um ehrlich zu sein, ich bin davon ausgegangen, dass die Verhandlungen dennoch stattfinden würden, allerdings eher am Samstag oder Sonntag, wie Trump es angekündigt hatte. Doch es ist am Wochenende zu keinem Treffen gekommen, was sofort die Frage nach einem völligen Mangel an konkreten Absprachen für diese Gespräche aufwirft. Es wirkt fast so, als würden Teheran und Washington sich täglich anrufen und Sätze austauschen wie: „Treffen wir uns heute? Nein? Gut, dann eben morgen.“
Dennoch bleibt die Tatsache bestehen: Auch die zweite Verhandlungsrunde kann nun als gescheitert gelten, und die Lage im Nahen Osten hat sich in den vergangenen Tagen erneut zugespitzt. Trump hatte am Sonntag nämlich damit gedroht, sämtliche Kraftwerke Irans zu zerstören, falls das Abkommen nicht in Kürze unterzeichnet wird. Irgendetwas sagt mir, dass ein Abkommen so bald nicht unterschrieben wird. Der zweiwöchige Waffenstillstand zwischen Iran und den USA läuft offiziell am Mittwoch aus. Weder konnte eine Einigung erzielt, noch der Waffenstillstand verlängert werden. Daher könnte der Krieg im Nahen Osten bis Mittwoch wieder aufflammen, und Trump müsste möglicherweise einen weiteren Haken auf seiner „Liste der beendeten Kriege“ aufschieben.
Ergibt es Sinn, in absehbarer Zeit auf eine neue Verhandlungsrunde zu hoffen? Meiner Ansicht nach wird selbst dann, wenn sie zustande kommt, das Ergebnis dasselbe sein, als hätte sie gar nicht stattgefunden. Iran beharrt weiterhin auf seinem Recht, Atomwaffen zu besitzen und nukleare Forschung zu betreiben. Washington hat das gegenteilige Ultimatum gestellt. Daher erkenne ich, selbst wenn ich alle anderen Punkte der Vereinbarung ausblende, nicht, wie die Parteien sich in der Hauptfrage einigen können. Folglich sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Einigung und eines dauerhaften Friedens im Nahen Osten auf ein Minimum, wenn nicht gar auf Null. Nahöstliche Ölunternehmen suchen nach neuen Öl- und Gasfeldern, insbesondere in Afrika, ohne auf ein rasches Ende des Konflikts zu hoffen.
Auf Grundlage der Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass sich das Instrument weiterhin im bullischen Abschnitt des Trends befindet (wie in der unteren Abbildung gezeigt) und sich kurzfristig in einer Korrekturstruktur befindet. Das Korrekturwellenmuster wirkt recht vollständig und könnte nur dann eine komplexere, ausgedehntere Form annehmen, wenn ein stabiler und langfristiger Waffenstillstand zwischen Iran, den USA, Israel und ALLEN anderen Ländern des Nahen Ostens zustande kommt. Andernfalls gehe ich davon aus, dass sich von den aktuellen Niveaus aus ein neues bärisches Wellenmuster herausbilden könnte – oder zumindest eine Korrekturwelle.
Das Wellenbild für das Instrument GBP/USD ist im Laufe der Zeit, wie von mir vermutet, klarer geworden. Wir sehen nun in den Charts eine deutliche dreiwellige Aufwärtsstruktur, die bereits abgeschlossen sein könnte. Wenn dies tatsächlich der Fall ist, sollten wir mit der Bildung von mindestens einer Abwärtswelle (vermutlich Welle d) rechnen. Der Aufwärtstrendabschnitt könnte eine fünfwellige Form annehmen, doch damit dies geschieht, müsste sich der Konflikt im Nahen Osten abkühlen und nicht erneut aufflammen. Daher ist das Basisszenario für die kommenden Tage ein Rückgang in den Bereich der 34er Marke oder leicht darunter. Danach wird erneut alles von den geopolitischen Faktoren abhängen.
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