Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Am Dienstag erreichte Gold (XAU/USD) ein neues Tageshoch, hatte jedoch Schwierigkeiten, seine Aufwärtsbewegung fortzusetzen, und blieb unter der Marke von 4.800 US‑Dollar. Obwohl die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran am Wochenende gescheitert sind, scheinen die Anleger zuversichtlich zu sein, dass weiterhin Chancen auf eine diplomatische Lösung bestehen und die Gespräche fortgesetzt werden. Zudem belastet die Unsicherheit über die künftige Zinspolitik der Federal Reserve den US‑Dollar, was Gold nach seiner jüngsten Erholung von der Marke von 4.620 US‑Dollar unterstützt.
Der US‑Vizepräsident JD Vance äußerte sich in Bezug auf die Verhandlungen mit dem Iran verhalten optimistisch und erklärte in einem Interview mit Fox News, es seien zwar erhebliche Fortschritte erzielt worden, ein Durchbruch sei jedoch noch in weiter Ferne. Er betonte, dass ein Rahmen für ein umfassendes Abkommen Realität werden könne, sofern der Iran den nächsten Schritt gehe. Dieser Optimismus wiederum stützt eine positive Risikostimmung und schwächt den Dollar, was sich zugunsten von in Dollar denominierten Rohstoffen, einschließlich Gold, auswirkt.
Unterdessen verschärft der durch die eskalierenden Konflikte im Nahen Osten ausgelöste Energieschock die Sorge vor einem möglichen Anstieg des Inflationsdrucks. Zudem zeigten am Freitag veröffentlichte Daten, dass die Verbraucherpreise in den USA im März auf den höchsten Stand seit fast vier Jahren gestiegen sind. Auslöser war ein Anstieg der Energiepreise im Zusammenhang mit dem Krieg, wodurch sich der Fokus verstärkt auf die Möglichkeit von Zinserhöhungen in diesem Jahr verlagert. Das FedWatch-Tool der CME Group signalisiert jedoch eine Wahrscheinlichkeit von 30 % für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte im Dezember, was den Dollar zusätzlich schwächt und Gold unterstützt.
Diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass XAU/USD in der vergangenen Stunde auf das Niveau von 4.800 US-Dollar gestiegen ist, auch wenn dieser Anstieg angesichts der anhaltenden Instabilität in der Straße von Hormus nicht auf eine ausgeprägte bullische Euphorie schließen lässt. US-Präsident Donald Trump kündigte den Beginn einer Blockade dieser strategisch wichtigen Wasserstraße durch die US Navy an und gelobte, iranische Militärschiffe zu zerstören, die sich ihr nähern. Iran reagierte mit Drohungen gegen sämtliche Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman. Diese geopolitischen Risiken bremsen weiterhin eine aggressiv bärische Positionierung gegenüber dem US-Dollar und begrenzen damit das weitere Aufwärtspotenzial des Edelmetalls.
Aus technischer Sicht haben die Oszillatoren den positiven Bereich noch nicht vollständig erreicht, weshalb Bullen weiterhin vorsichtig agieren sollten.
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