Eine Legende im InstaSpot Team!
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Das Währungspaar GBP/USD hat seine Aufwärtsbewegung am Montag wieder aufgenommen. In der vergangenen Woche prallte der Kurs von der Imbalance 17 nach oben ab und bildete damit ein Verkaufssignal. Zuvor war jedoch bereits ein stärkeres Kaufsignal in Form eines „Three Drives Pattern“ entstanden, und der übergeordnete Trend bleibt weiterhin bullisch. Zudem könnte sich heute ein bullisches Signal für den Euro ausbilden, was sich ebenfalls positiv auf die Bullen beim Pfund auswirken könnte. Das aktuelle Chartbild ist widersprüchlich, ebenso wie viele andere Ereignisse und Einflussfaktoren.
Am Freitag wurde erwartet, dass die Nonfarm Payrolls und die Arbeitslosenquote neue Attacken der Bären auslösen würden – das geschah jedoch nicht. Am Montag erklärte Donald Trump, er werde den Iran am Dienstag zerstören, falls die Straße von Hormus nicht wieder geöffnet werde. Dennoch zeigte der Dollar erneut kein Wachstum. Auch der ISM Services PMI in den USA wurde vom Markt ignoriert. Die Lage ist uneinheitlich, und die Trader halten sich vor einem möglichen neuen Informationsschock zurück.
Washington hat in letzter Zeit den Wunsch erkennen lassen, den Krieg zu beenden – allerdings zu seinen eigenen Bedingungen. Iran wiederum ist bereit, ihn zu seinen eigenen Bedingungen zu beenden. Wahrscheinlich, weil Iran noch nicht bereit ist, Washingtons Ultimaten zu akzeptieren, erleben wir Trumps tägliche wütende Rhetorik. Trader reagieren abwechselnd auf Verbesserungen und Verschlechterungen im geopolitischen Umfeld. Für ein kräftigeres Wachstum entweder des Pfunds oder des Dollars sind jedoch echte Anzeichen einer Deeskalation oder Eskalation nötig – nicht nur Worte.
Die Wahrscheinlichkeit eines Rückgangs bei beiden Währungspaaren bleibt recht hoch, und alle Diskussionen über eine mögliche bullische Offensive sind in diesem Stadium lediglich Annahmen ohne Bestätigung oder Fakten. Gleichzeitig möchte ich noch einmal das wichtige und relativ seltene „Three Drives Pattern“ hervorheben, das im Chart mit einem Dreieck markiert ist. Es besteht aus drei aufeinanderfolgenden Swings, von denen jeder etwas niedriger oder höher als der vorherige liegt. Es signalisiert den Abschluss eines bärischen Impulses (in diesem Fall). Damit deutet die technische Analyse auf ordentliche Chancen für einen bullischen Vorstoß hin, doch die Bullen benötigen dringend Unterstützung von der geopolitischen Seite.
Solange der Aufwärtstrend intakt bleibt (oberhalb der Marke von 1,3012), würde ich den Fokus eher auf bullische Signale legen. Derzeit gibt es jedoch keine bullischen Formationen oder Signale, und die Geopolitik kann das Pfund Sterling jederzeit unter Druck setzen.
Der Nachrichtenfluss am Dienstag war eher schwach. Donald Trump drohte erneut mit der völligen Zerstörung Irans, falls die Straße von Hormus nicht bis zum Abend des 7. April wieder geöffnet würde, während die USA einen Bericht zu den Auftragseingängen langlebiger Güter veröffentlichten. Keines der beiden Ereignisse hinterließ bei den Tradern einen nennenswerten Eindruck.
In den USA bleibt der übergeordnete fundamentale Hintergrund so, dass langfristig kaum etwas anderes als ein Rückgang des Dollars zu erwarten ist. Selbst der Konflikt zwischen Iran und den USA ändert daran wenig. Die Lage des US-Dollars bleibt langfristig recht schwierig und nur kurzfristig positiv. Der Arbeitsmarkt schwächt sich weiter ab, die Wirtschaft bewegt sich näher an eine Rezession heran, und die Federal Reserve – anders als die EZB und die Bank of England – plant im Jahr 2026 keine geldpolitische Straffung. In den gesamten USA hat bereits die vierte große Protestwelle gegen Donald Trump stattgefunden. Aus wirtschaftlicher Sicht gibt es keine soliden Gründe für einen nachhaltigen Dollaranstieg.
Ein bärischer Trend würde einen starken und stabilen positiven Informationshintergrund für den Dollar erfordern, was unter Donald Trump nur schwer zu erwarten ist. Der Dollar wird nun bereits seit über einem Monat von der Geopolitik gestützt, aber diese Unterstützung wird letztlich nachlassen. Wann genau das geschieht, ist schwer zu sagen, weshalb nicht ausgeschlossen werden kann, dass die US‑Währung noch eine weitere Woche, einen weiteren Monat oder sogar mehrere Monate steigen kann.
Wirtschaftskalender für die USA und das Vereinigte Königreich:
Am 8. April enthält der Wirtschaftskalender nur einen zweitrangigen Termin. Der Einfluss des Nachrichtenhintergrunds auf die Marktstimmung dürfte am Mittwoch minimal bleiben. Trader warten auf geopolitische Nachrichten.
GBP/USD Prognose und Trading‑Tipps:
Für das Pfund bleibt das langfristige Bild bullisch, doch aktuell gibt es keine aktiven bullischen Formationen. Der Rückgang des Währungspaars in den letzten Wochen fiel aufgrund einer unglücklichen Kombination von Umständen so stark aus. Hätte Donald Trump den Konflikt im Nahen Osten nicht angefacht, hätten wir diese starke Dollar-Rally wahrscheinlich nicht gesehen. Ich halte es für möglich, dass dieser Rückgang genauso unerwartet enden könnte, wie er begonnen hat. Zum jetzigen Zeitpunkt kann die bärische Bewegung jedoch noch nicht als abgeschlossen gelten.
Kurzfristig können sich Trader nur auf ein Signal innerhalb der bearish imbalance 17 stützen. Dieses Signal hat sich bereits gebildet und bietet Tradern die Möglichkeit, das Pfund mit einem Ziel in der Nähe der Marke von 1,3000 zu verkaufen. Dieses Signal könnte allerdings durch die Geopolitik, ein mögliches bullisches Signal im Euro und wird bereits jetzt durch das bullische „Three Drives Pattern“ konterkariert.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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