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Gestern versuchte US-Präsident Donald Trump, die amerikanische Öffentlichkeit von der Notwendigkeit eines Krieges mit Iran zu überzeugen, doch seine Botschaft wirkte eher verworren. Seine Zustimmungswerte sind bereits auf etwa 31 % gesunken – der niedrigste Stand seiner Präsidentschaft.
Seine zur besten Sendezeit ausgestrahlte Ansprache, fünf Wochen nach Beginn des undurchsichtigen Konflikts mit Iran, unterstrich zudem eine zunehmend defensive Haltung angesichts des wachsenden Drucks auf die globalen Seewege, die Gaspreise und seine politische Partei.
In einer Ansprache an die Nation erklärte Trump, die US‑Operation stehe kurz vor dem Abschluss und versuchte damit, die wachsende Skepsis in der Öffentlichkeit zu zerstreuen. Trotz dieser Rhetorik blieb die Rede jedoch vage – insbesondere nannte er keinen konkreten Zeitplan für einen vollständigen Truppenabzug. Zudem kündigte der Präsident an, in den nächsten zwei bis drei Wochen aggressiver vorzugehen, möglicherweise einschließlich Angriffen auf Kraftwerke, was zweifellos ein weiteres Element der Unsicherheit in die ohnehin schon unruhigen Märkte brachte.
Der Präsident lieferte zudem keine neuen Argumente oder Erklärungen zur Rechtfertigung des Militäreinsatzes; stattdessen bekräftigte er erneut seine Absicht, Irans militärische und nukleare Fähigkeiten zu zerschlagen. Diese Rhetorik, offenbar gedacht, um Entschlossenheit zu demonstrieren, verstärkte in der Praxis nur die Unruhe, da keine konkreten Schritte genannt wurden, wie dieses ambitionierte Ziel erreicht werden soll.
Ebenso gab es in der Frage der Wiedereröffnung der Straße von Hormus – der wichtigen Energieroute, die weiterhin blockiert ist – keinen konkreten Handlungsplan. Das Fehlen einer klaren Strategie in dieser Schlüsselangelegenheit schürt die Sorge vor einer weiteren Destabilisierung der globalen Energieversorgung und den Folgen für die Weltwirtschaft.
Die Anerkennung innenpolitischer Probleme bereitet seiner Partei Sorgen. Trump ging kurz auf die Benzinpreise ein – einen wichtigen psychologischen Indikator für den Zustand der US‑Wirtschaft –, die in den letzten Tagen die Marke von 4 US‑Dollar pro Gallone überschritten haben. „Wenn der Krieg vorbei ist, werden die Benzinpreise schnell fallen. Die Aktienkurse werden wieder rasch steigen“, sagte Trump.
Mit Blick auf den fast fünf Wochen andauernden Konflikt, der bereits Tausende von Menschenleben gefordert hat, fügte Trump hinzu: „Wir mussten diesen kleinen Ausflug in den Iran machen, um diese schreckliche Bedrohung loszuwerden.“
Die Reaktion des Devisenmarktes auf seine Äußerungen und auf die globalen Entwicklungen war prompt: Die Nachfrage nach sicheren Häfen, darunter dem US‑Dollar, zog wieder an, und es ist unwahrscheinlich, dass sich die Lage kurzfristig deutlich ändert.
Was das aktuelle technische Bild für EUR/USD betrifft, müssen sich Käufer nun auf die Marke von 1,1550 konzentrieren. Erst dann können sie das Ziel bei 1,1590 ins Visier nehmen. Von dort aus besteht die Möglichkeit eines Anstiegs in Richtung 1,1630, was ohne Unterstützung großer Marktteilnehmer jedoch schwierig sein dürfte. Das äußerste Ziel ist das Hoch bei 1,1662. Mit spürbarer Aktivität seitens der großen Käufer rechne ich erst, wenn das Instrument in den Bereich von etwa 1,1515 fällt. Bleiben dort Kaufinteressen aus, wäre es besser, auf ein neues Tief bei 1,1485 zu warten oder Long‑Positionen ab 1,1445 zu eröffnen.
Bezogen auf das aktuelle technische Bild für GBP/USD müssen Käufer des Pfunds zunächst den unmittelbaren Widerstand bei 1,3250 überwinden. Erst dann können sie das Ziel bei 1,3280 ansteuern, wobei ein Durchbruch darüber hinaus eher schwierig sein dürfte. Das äußerste Ziel liegt im Bereich von 1,3300. Sollte das Währungspaar fallen, werden die Bären versuchen, die Kontrolle über die Marke von 1,3215 zu erlangen. Gelingt ihnen das, würde ein Ausbruch aus der Handelsspanne einen schweren Schlag für die Bullen bedeuten und GBP/USD auf 1,3180 drücken, mit einem möglichen Ziel bei 1,3160.
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