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Das Pfund gibt nach, während der US‑Dollar nach Trumps Ansprache an die Nation an Stärke gewinnt. Kassakurse fallen in Richtung der runden Marke von 1,3200, nachdem Kommentare des US‑Präsidenten Donald Trump die zweitägige Erholung des GBP/USD‑Paares unterbrochen haben.
In seiner Ansprache bestätigte Trump einen Zeitraum von 2–3 Wochen und drohte erneut mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur des Iran, falls keine Einigung zustande kommt. Gleichzeitig erklärte er, die Verhandlungen mit Teheran kämen erfolgreich voran, auch wenn die iranische Seite diese Einschätzung umgehend zurückwies. Zudem haben Berichte, wonach die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) militärische Maßnahmen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus unterstützen, die Sorge vor einer weiteren Eskalation der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten verstärkt.
Diese Konstellation löst einen kräftigen Anstieg der Ölpreise aus, erhöht den Inflationsdruck und stützt die Erwartungen einer Zinserhöhung durch die Federal Reserve. Gleichzeitig nimmt die globale Risikoaversion zu, was dem US‑Dollar – als traditionellem sicheren Hafen – nach der zweitägigen Korrektur seit Jahresbeginn wieder positiven Schwung verleiht. Zusammengenommen gelten diese Faktoren als die wichtigsten Treiber, die auf GBP/USD lasten.Gleichzeitig zeigt sich die britische Wirtschaft äußerst anfällig für Energiepreisschocks, die mit der Eskalation der Konfrontation mit dem Iran zusammenhängen. Vor diesem Hintergrund nehmen die Risiken für die britische Wirtschaft zu, und das falkenhafte Signal der Bank of England hinsichtlich einer möglichen Zinserhöhung bereits im April – vor dem Hintergrund von Inflationssorgen – verschärft dieses Risiko zusätzlich.Aus technischer Sicht ist ein mehrmonatiger Abwärtstrend zu erkennen. Das Währungspaar notiert unterhalb sämtlicher gleitender Durchschnitte, und die Oszillatoren verbleiben im negativen Bereich, was den bärischen Ausblick bestätigt.
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