Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Im Stundenchart drehte das GBP/USD-Paar am Dienstag zugunsten des Pfunds und konsolidierte sich oberhalb der Marke von 1,3199–1,3214. Damit kann die Aufwärtsbewegung in Richtung des Widerstandsbereichs bei 1,3341–1,3352 anhalten. Ein Abprall der Notierungen von diesem Bereich würde den US-Dollar begünstigen und zu einem Rückgang in Richtung 1,3214 führen. Eine Konsolidierung des Paares oberhalb dieser Marke erhöht die Chancen auf eine Fortsetzung des Anstiegs in Richtung des nächsten Widerstandsbereichs bei 1,3437–1,3465.
Die Wellensituation hat sich erneut „bärisch“ entwickelt. Die letzte abgeschlossene Aufwärtswelle übertraf das vorherige Hoch nur um wenige Punkte, während die neue Abwärtswelle das vorherige Tief deutlich durchbrochen hat. Das Nachrichtenumfeld bleibt für das Pfund schwach, und die Geopolitik verschafft den Bären am Markt nahezu einen vollständigen Vorteil. Der Krieg im Iran bleibt in den letzten Monaten der Hauptgrund für die Stärke der US‑Währung. Den Bullen bleibt nur die Hoffnung auf ein Ende des Krieges im Nahen Osten, einen Rückgang der Ölpreise und einen Waffenstillstand aller am Konflikt beteiligten Parteien.
Am Dienstag gab es sowohl in Großbritannien als auch in den USA einen Nachrichtenhintergrund. In Großbritannien wurde der BIP-Bericht für das dritte Quartal veröffentlicht, der die Bullen wohl kaum beeindruckt haben dürfte. In den USA erschien der JOLTS-Bericht zu den offenen Stellen im Februar, der die Bären enttäuschte. Die Schlüsselereignisse des Dienstags und Mittwochs waren jedoch keine Konjunkturdaten. Zunächst zeigte Donald Trump seine mangelnde Bereitschaft, den Krieg im Iran noch mehrere Monate fortzuführen. Anschließend äußerte derselbe Trump, dass ihn die Frage der Straße von Hormus nicht besonders beunruhige und dass die daran interessierten Länder das Problem ihrer Blockade selbst lösen sollten. Schließlich versicherte Jerome Powell den Händlern, dass das FOMC‑Komitee nicht beabsichtigt, die Geldpolitik in naher Zukunft zu verschärfen. Dank der sich abzeichnenden Chancen auf ein Ende der Kampfhandlungen im Nahen Osten, der Weigerung der Fed, die Zinsen anzuheben, und schwacher US‑Statistiken sind die Bullen dennoch in die Offensive gegangen. Ihr Potenzial wird jedoch durch die Geopolitik begrenzt.
Im 4-Stunden-Chart hat sich das Paar oberhalb eines abwärts gerichteten Trendkanals konsolidiert, was den Bullen allerdings überhaupt nichts eingebracht hat. Aktuell würde ich empfehlen, sich auf den Stunden-Chart zu konzentrieren, da das Bild im 4-Stunden-Chart nicht besonders klar ist. Heute sind auf keinem Indikator neue Divergenzen zu erkennen.
Commitments of Traders (COT) Report:
Die Stimmung der Trader in der Kategorie „Non-commercial“ ist in der letzten Berichtswoche noch bärischer geworden. Bereits seit sieben Wochen in Folge bauen Non-commercial-Trader ihre Verkäufe aktiv aus und fahren ihre Käufe zurück. Die Zahl der von Spekulanten gehaltenen Long-Positionen stieg um 2.166, während die Zahl der Short-Positionen um 4.927 sank. Der Abstand zwischen Long- und Short-Positionen beträgt nun faktisch: 46.000 gegenüber 105.000. In den letzten Wochen dominierten die Bären, was angesichts der geopolitischen Lage nicht überrascht. Ich glaube weiterhin nicht an einen längerfristigen Bärenmarkt beim Pfund, doch hängt inzwischen alles nicht mehr von Konjunkturdaten, Trumps Handelspolitik oder der Geldpolitik der Zentralbanken ab, sondern von Dauer, Ausmaß und Folgen des Kriegs im Nahen Osten.
Im vergangenen Jahr erschien das Pfund im Vergleich zum Dollar wie eine sicherere Währung – stabiler und mit einer klareren wirtschaftlichen Perspektive. In den letzten Monaten setzte jedoch eine Korrektur ein, wobei der Aufwärtstrend zunächst erhalten blieb, und dann begann sich der Konflikt im Nahen Osten nahezu täglich zu verschärfen. Geopolitik bleibt der einzige Grund für die Stärke des US-Dollar.
Terminkalender für die USA und Großbritannien:
Am 1. April stehen im Wirtschaftskalender drei Termine, die jeweils in gewissem Maße von Interesse sind. Der Einfluss des Nachrichtenumfelds auf die Marktstimmung könnte sich am Mittwoch in der zweiten Tageshälfte moderat auswirken.
GBP/USD-Prognose und Handelsempfehlungen:
Ein Verkauf des Währungspaares ist möglich, falls es im Stundenchart zu einem Abprall vom Bereich 1,3341–1,3352 kommt, mit einem Ziel bei 1,3199–1,3214. Käufe waren bei einer Stabilisierung oberhalb des Bereichs 1,3199–1,3214 möglich, mit einem Ziel bei 1,3341–1,3352. Diese Positionen können heute weiter gehalten werden.
Die Fibonacci-Niveaus werden im Stundenchart von 1,3341–1,3866 und im 4-Stunden-Chart von 1,3012–1,3868 aus berechnet.
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