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An diesem Donnerstag zielt das Währungspaar USD/JPY auf das Tageshoch vom Montag bei rund 159,70. Der japanische Yen (JPY) bleibt schwach, da Befürchtungen bestehen, dass steigende Energiepreise – ausgelöst durch den Krieg im Nahen Osten – den Druck auf die japanische Handelsbilanz erhöhen und den mittelfristigen Wirtschaftsausblick des Landes verschlechtern werden. Anhaltend hohe Ölpreise treiben zudem die Inflation an und schaffen ein klassisches Stagflationsszenario, was es der Bank of Japan zusätzlich erschwert, ihre Geldpolitik zu normalisieren. Vor diesem Hintergrund und vor dem allgemein konstruktiven Ausblick für den US‑Dollar erhält USD/JPY zusätzliche Unterstützung.
Am Mittwoch erklärte der iranische Außenminister, Teheran prüfe zwar einen US‑Vorschlag zur Beendigung des Krieges, sei jedoch nicht bereit, direkte Verhandlungen zur Lösung des sich zuspitzenden Konflikts im Nahen Osten aufzunehmen. Die Entsendung zusätzlicher US‑Truppen in die Region erhöht das Risiko einer weiteren Eskalation und neutralisiert faktisch die Aussagen des US‑Präsidenten Donald Trump über eine Waffenruhe. Gleichzeitig stützen restriktive Erwartungen in Bezug auf die Geldpolitik der Federal Reserve weiterhin die Attraktivität des Dollars: Marktteilnehmer haben weitere Zinssenkungen weitgehend ausgeschlossen und preisen zunehmend Zinserhöhungen bis zum Jahresende ein.Die Kombination aus der betont straffen Rhetorik der Fed und der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit untermauert den Status des US‑Dollars als wichtigste Reservewährung der Welt und legt nahe, dass der Weg des geringsten Widerstands für USD/JPY weiterhin nach oben zeigt.Gleichzeitig verhindern Befürchtungen über mögliche Währungsinterventionen der japanischen Behörden, dass Händler ihre Short‑Positionen im Yen aggressiv ausbauen, und begrenzen damit weitere Aufwärtspotenziale bei den Kassakursen.
Aus technischer Sicht sind die Oszillatoren positiv, und die Kurse notieren über allen gleitenden Durchschnitten, was eine bullische Tendenz bestätigt. Das nächstgelegene Ziel ist das Tageshoch vom Montag, gefolgt vom März-Hoch. Unterstützung wird an den 9‑ und 14‑Tage‑EMAs erwartet, gefolgt vom 20‑Tage‑SMA und der runden Marke von 158,00.
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