Unser Team hat mehr als 7.000.000 Trader! Jeden Tag arbeiten wir daran zusammen, das Trading zu verbessern. Wir erzielen hohe Ergebnisse und entwickeln uns ständig weiter.
Die Anerkennung von Millionen der Trader weltweit ist die höchste Einschätzung unserer Arbeit! Sie haben Ihre Wahl getroffen und wir werden unser Bestes tun, um Ihre Erwartungen zu erfüllen!
Wir sind ein tolles Team zusammen!
InstaSpot. Wir sind stolz darauf, für Sie zu arbeiten!
Schauspieler, Mixed-Martial-Arts- Weltmeister und ein echter russischer Recke! Ein Mann, der sich selbst gemacht hat. Ein Mann, mit dem wir den gleichen Weg haben. Das Erfolgsgeheimnis von Taktarow ist die ständige Bewegung zu seinem Ziel.
Entdecken Sie Ihr Talent! Lernen Sie, versuchen Sie, machen Sie Fehler, aber halten Sie nicht auf!
InstaSpot - hier beginnt die Geschichte Ihrer Siege!
Bitcoin hat nach einer rund einmonatigen Seitwärtsphase eine Art Rally hingelegt, doch selbst jetzt sieht das technische Bild nicht nach dem Beginn eines neuen Aufwärtstrends aus. Im Tages‑Timeframe ist klar zu erkennen, dass die aktuelle Aufwärtsbewegung nur eine schwache Korrektur darstellt und sich darunter ein Liquiditätspool befindet, den der Kurs mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 90 % erneut anlaufen dürfte. Im 4‑Stunden‑Timeframe ist gut zu sehen, wie langsam Bitcoin steigt. Ein schneller, steiler Einbruch in Kombination mit langsamen, zähen Anstiegen sind klassische Anzeichen eines Abwärtstrends. Unsere Einschätzung bleibt daher unverändert.
Kaum hatte Bitcoin in diesem schmerzhaften korrektiven Bein etwas zugelegt, begannen diverse „Krypto‑Experten“ bereits wieder, die Coin zu hypen. So erklärten Analysten beispielsweise, der neue Anstieg sei durch Zuflüsse in Bitcoin ETFs und Eindeckungen von Short‑Positionen getrieben worden. Vielleicht ist es offensichtlich, aber Zuflüsse führen tatsächlich zu Kursanstiegen – das Problem ist die Prognose der Zuflüsse (oder Abflüsse), insbesondere am Kryptomarkt. Fakten zu einem Instrument zu nennen, ist einfach; seine nächste Bewegung vorherzusagen, ist schwierig.
Das fundamentale Umfeld für Bitcoin hat sich in der vergangenen Woche verschlechtert. Nach Ausbruch des Kriegs im Nahen Osten und einer schnellen Öl‑Rally rechnen die Zentralbanken mit höherer Inflation und haben daher ihre Pläne für eine weitere geldpolitische Lockerung – gestern und vorgestern – verworfen. Die Bank of England könnte ihren Leitzins 2026 sogar anheben, falls die Inflation außer Kontrolle gerät. Zur Erinnerung: Je lockerer die Geldpolitik, desto höher ist in der Regel die Nachfrage nach Risikoanlagen, weil sichere Investments zu wenig Rendite abwerfen. Bitcoin ist während dieses Rückgangs an einer aufsteigenden Trendlinie abgeprallt, doch wir gehen davon aus, dass diese Trendlinie früher oder später brechen wird.
Bitcoin bildet weiterhin einen voll ausgeprägten Abwärtstrend aus. Wir rechnen nach wie vor mit einem Rückgang in Richtung 57.500 USD (dem 61,8‑%‑Fibonacci‑Level des dreijährigen Aufwärtstrends), und aktuell gibt es keine Anzeichen für eine Trendwende. Selbst 57.500 USD wirken inzwischen nicht mehr wie das endgültige Ziel. Unter den POI‑Zonen vermerken wir lediglich das nächste bearishe FVG im Tages‑Timeframe, das sich allerdings recht weit vom aktuellen Kurs entfernt befindet. Im 4‑Stunden‑Timeframe könnte man theoretisch das jüngste FVG nutzen, um nach Verkaufssignalen zu suchen. Darunter bleibt ein offensichtliches Ziel – der Liquiditätspool unterhalb zweier Trendlinien.
Im Tages‑Timeframe ist nach wie vor ein Abwärtstrend intakt. Das zentrale Verkaufssignal bleibt der bearish Order Block im Wochen‑Timeframe. Wie bereits gewarnt, kann die durch dieses Signal ausgelöste Bewegung stark und lang anhaltend sein. Seit seiner Ausbildung ist Ethereum bereits um rund 55 % (etwa 2.500 USD) gefallen. Kurzfristig ist jedoch weiterhin eine Aufwärtskorrektur möglich; der 4‑Stunden‑Order‑Block wurde ungültig, und die Coin hat ihren Seitwärtskanal verlassen. Somit kann Ethereum kurzfristig eines der FVGs im Tages‑Timeframe ansteuern, und seine Dynamik wird sich – wie bisher – an Bitcoin orientieren. Unter den potenziellen POI‑Zonen im 4‑Stunden‑Timeframe lassen sich insbesondere BB und FVG hervorheben. Käufe im Abwärtstrend sollten jedoch mit Vorsicht erfolgen und sich an kurzfristigen Strategien orientieren.
CHOCH – Change of Character / Bruch der Trendstruktur. Liquidity – Liquidität, die Stop‑Loss‑Orders der Trader, die Market‑Maker zum Aufbau ihrer Positionen nutzen. FVG – Fair Value Gap (Bereich der Preisineffizienz). Der Kurs bewegt sich oft schnell durch solche Bereiche, was auf das Fehlen einer Marktseite hindeutet. Später tendiert der Preis dazu, in diese Zonen zurückzukehren und auf sie zu reagieren. IFVG – Inverted Fair Value Gap. Nach einer Rückkehr in eine solche Zone reagiert der Kurs nicht, sondern bricht sie impulsiv und testet sie anschließend von der anderen Seite.
OB – Order Block. Eine Kerze, auf der ein Market‑Maker eine Position eröffnet hat, um Liquidität abzuschöpfen und anschließend in die Gegenrichtung eine eigene Position aufzubauen.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
InstaSpot analytical reviews will make you fully aware of market trends! Being an InstaSpot client, you are provided with a large number of free services for efficient trading.