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Das Währungspaar GBP/USD legte am Donnerstag deutlich zu, und das britische Pfund hatte dafür gute Gründe. Vor anderthalb Monaten hatte die Bank of England beschlossen, den Leitzins unverändert zu lassen, doch vier von neun Mitgliedern des Direktoriums stimmten für eine Lockerung der Geldpolitik. Damals fiel das britische Pfund stark, da der Markt lediglich mit zwei Stimmen für eine Zinssenkung gerechnet hatte. Gestern beschloss die BoE erneut, den Leitzins unverändert zu lassen, doch dieses Mal gab es genau null Stimmen für eine Lockerung, obwohl der Markt wiederum mit zwei „taubenhafte“ Stimmen gerechnet hatte. Aus unserer Sicht war der Anstieg der britischen Währung daher völlig gerechtfertigt. Zudem hat das Pfund den Anstieg des Euro vermutlich mit begünstigt, da beide Währungspaare weiterhin eine hohe Korrelation aufweisen. Am wichtigsten ist, dass der Markt endlich den „bullischen“ Faktor anerkannt hat, nachdem er in den vergangenen anderthalb Monaten nahezu alle positiven Nachrichten zum britischen Pfund ignoriert hatte. Die fallende Trendlinie wurde durchbrochen, sodass aus technischer Sicht ebenfalls weiteres Wachstum zu erwarten ist.
Im 5-Minuten-Chart wurden am Donnerstag mehrere brauchbare Signale generiert. Während der europäischen Handelssitzung bildete sich im Bereich 1,3259–1,3267 ein Kaufsignal, das zu einem länger anhaltenden Anstieg führte. Unglücklicherweise generierte der Kurs im Bereich 1,3319–1,3331 ein falsches Verkaufssignal. Es entstanden zwar keine Verluste (der Kurs fiel nur um 20 Pips), aber es brachte den Handelsrhythmus durcheinander, da viele Trader gezwungen waren, ihre Long-Positionen zu schließen und Short-Positionen zu eröffnen. Kurz darauf wurde der Bereich 1,3319–1,3331 nach oben durchbrochen und bis zum Tagesende stieg das Pfund weiter. So konnten Trader letztlich mindestens 100 Pips Gewinn erzielen.
Im Stundenchart könnte das GBP/USD-Paar nun endlich beginnen, einen Aufwärtstrend auszubilden. Es gibt keine übergeordneten Gründe für ein mittelfristiges Wachstum des Dollars. Daher erwarten wir die Wiederaufnahme des globalen Aufwärtstrends ab 2025 im Jahr 2026, was das Paar bis in den Bereich von mindestens 1,4000 treiben könnte. In den letzten Wochen war der Markt vollständig auf den Krieg im Nahen Osten fokussiert, aber dieser Faktor kann den Dollar nicht unbegrenzt stützen und es gibt keine weiteren tragfähigen Unterstützungsfaktoren für ihn.
Am Freitag können unerfahrene Trader Short-Positionen in Erwägung ziehen, falls sich der Kurs unterhalb des Bereichs 1,3403–1,3407 festigt, mit einem Kursziel bei 1,3319–1,3331. Ein Abprall vom Bereich 1,3403–1,3407 eröffnet die Möglichkeit für Long-Positionen mit Zielen bei 1,3437–1,3446 und 1,3484–1,3489.
Im 5-Minuten-Chart können die folgenden Marken berücksichtigt werden: 1,3096–1,3107, 1,3203–1,3212, 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3403–1,3407, 1,3437–1,3446, 1,3484–1,3489, 1,3529–1,3543, 1,3643–1,3652, 1,3695 und 1,3741–1,3751. Am Freitag sind im Vereinigten Königreich und in den USA keine wichtigen Ereignisse oder Veröffentlichungen geplant, sodass es im Tagesverlauf voraussichtlich an starken fundamentalen Impulsen für Reaktionen der Trader fehlen wird.
Unterstützungs- und Widerstandsniveaus sind Kursmarken, die als Ziele beim Eröffnen von Kauf- oder Verkaufspositionen dienen. Take-Profit-Marken können in deren Nähe platziert werden.
Rote Linien stellen Kanäle oder Trendlinien dar, die den aktuellen Trend anzeigen und die Richtung markieren, in die es derzeit vorzugsweise zu handeln gilt.
Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.
Wichtige Reden und Veröffentlichungen (stets im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung mit besonderer Vorsicht gehandelt werden oder der Markt ganz verlassen werden, um abrupte Kursumkehrungen gegen die vorherige Bewegung zu vermeiden.
Anfänger im Forex-Markt sollten sich darüber im Klaren sein, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und eines effektiven Money-Managements sind der Schlüssel zu langfristigem Erfolg im Handel.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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