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Heute, am Donnerstag, hat das Währungspaar GBP/JPY Schwierigkeiten, sich über dem 20‑Tage‑SMA zu halten. Marktteilnehmer sehen vorerst von der Eröffnung aktiver Positionen ab, da sie auf neue Signale zur Geldpolitik der Bank of England warten.
Zuvor hatte der Markt eine hohe Wahrscheinlichkeit von zwei Leitzinssenkungen der Bank of England in diesem Jahr eingepreist. Inzwischen passen Händler jedoch ihre Erwartungen an und räumen einer Zinserhöhung im November eine spürbare Wahrscheinlichkeit ein. Dies spiegelt die Auswirkungen des Energieschocks wider, der durch die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten ausgelöst wurde. Entsprechend sollte der begleitenden geldpolitischen Erklärung der Bank of England besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da sie die Inflationserwartungen anpassen und dem Wechselkurs von GBP/JPY einen deutlichen Impuls verleihen könnte.
Die monatlichen Beschäftigungsdaten aus dem Vereinigten Königreich werden ebenfalls Einfluss auf das britische Pfund und damit auf das Paar GBP/JPY haben und die inländischen Zinserwartungen entweder in eine eher restriktive (hawkish) oder lockere (dovish) Richtung lenken.
Gleichzeitig beließ die Bank of Japan ihren Leitzins nach ihrer März‑Sitzung unverändert und betonte die Sorge, dass steigende Ölpreise vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen die wirtschaftliche Aktivität dämpfen und die fragile Erholung gefährden könnten.
Unterdessen stützt die wachsende Unsicherheit in der Region den Status des japanischen Yen als traditionelle „Safe‑Haven“-Anlage, was das Aufwärtspotenzial des GBP/JPY‑Crosses begrenzt und den Druck auf das Paar erhöht.
Gleichzeitig zeigt der Markt ein relativ hohes Vertrauen darin, dass die Bank of Japan ihren Pfad der Normalisierung der Geldpolitik fortsetzen wird. Zusammen mit der Sorge, dass die japanischen Behörden am Devisenmarkt intervenieren könnten, um eine weitere Abschwächung der Landeswährung zu verhindern, stützt dies den Yen. Diese Kombination von Faktoren dürfte den Bewegungsspielraum des Paares GBP/JPY begrenzen und erfordert Vorsicht seitens aggressiver Spekulanten.
Aus technischer Sicht notiert das Paar weiterhin oberhalb des 20‑Tage‑SMA. Auch die wichtigen gleitenden Durchschnitte weisen nach oben. Gleichzeitig befinden sich die Oszillatoren im positiven Bereich, was darauf hindeutet, dass die Bullen den Markt dominieren. Es ist jedoch zu beachten, dass die Oszillatoren nahe an neutralen Niveaus liegen, was dafür spricht, dass bullische Händler vorsichtig agieren und auf einen klaren Aufwärtsimpuls warten sollten, bevor sie aggressive Positionen eröffnen.
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