Eine Legende im InstaSpot Team!
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Auch das Währungspaar GBP/USD handelte am Dienstag recht ruhig, ohne Abwärtsdynamik. Gestern bildete sich im CCI-Indikator eine weitere „bullische“ Divergenz nach mindestens zwei Bewegungen in den überverkauften Bereich. Es ist wichtig zu beachten, dass Divergenzen sowie Einstiege in überkaufte/überverkaufte Bereiche Trendsignale und keine Kontratrendsignale sind. Mit anderen Worten: Wenn diese Signale gegen den Trend entstehen, deuten sie auf eine Korrektur hin. Der Trend im 4‑Stunden‑Zeitfenster ist derzeit abwärtsgerichtet.
Dennoch wird dieser Trend trotz allem ausschließlich durch einen geopolitischen Faktor angetrieben. Wir haben wiederholt festgestellt, dass der Markt nicht nur die makroökonomischen Daten, sondern auch viele andere Faktoren ignoriert, die eindeutig auf dem US-Dollar lasten. Dabei zeigen selbst die makroökonomischen Daten, dass das aktuelle Wachstum der US‑Währung nicht vollständig gerechtfertigt ist. Manche könnten annehmen, dass die USA nach dem Konflikt im Iran enorme Gewinne aus dem Verkauf von Öl und Gas einstreichen würden, doch dabei ist zu bedenken, dass Washington zugleich immense Summen direkt für den Krieg ausgibt. So haben die USA beispielsweise allein in der ersten Woche rund 20 Milliarden US‑Dollar für Militäroperationen im Nahen Osten aufgewendet. Neben finanziellen Verlusten sind auch Verluste an Menschenleben und Ausrüstung unter amerikanischen Soldaten zu erwarten. Außerdem: Welchen Vorteil bringen zusätzliche Einnahmen aus Öl- und Gasverkäufen, wenn der US‑Haushalt weiterhin ein Defizit aufweist, die Handelsbilanz negativ ist und die Staatsverschuldung immer neue Rekorde markiert? Im vergangenen Jahr leitete Trump zur Lösung dieser Probleme einen Handelskrieg ein. Hat das geholfen?
Aus diesem Grund haben wir den geopolitischen Faktor nicht als Quelle einer langfristigen Unterstützung für die US‑Währung betrachtet und tun es weiterhin nicht. Vorläufig wird er den Dollar nur stützen, weil die ganze Welt ihn weiterhin als „sicheren Hafen“ betrachtet. Doch das kann nicht ewig so bleiben. Unterdessen findet heute Abend eine weitere Fed‑Sitzung statt, die in den letzten zwei Wochen viele Fragen aufgeworfen hat. Zur Erinnerung: Im Januar signalisierte der „dot plot“ die Bereitschaft des FOMC‑Komitees zu zwei Lockerungsrunden im Jahr 2026. Seitdem wurden jedoch zwei NonFarm‑Payrolls‑Berichte, zwei Arbeitslosenberichte und zwei Inflationsberichte veröffentlicht ...
Während die Arbeitsmarktdaten für Januar recht positiv erschienen, bestätigte der Februar, dass es sich lediglich um einen Fehler oder eine saisonale Abweichung handelte. Der US‑Arbeitsmarkt befindet sich aufgrund der Politik von Trump weiterhin in einem Zustand der Verunsicherung, und die aktuelle Inflationsrate gibt keinen Anlass zur Panik. Unter diesen Umständen wäre anzunehmen, dass die Fed zu einer aggressiveren geldpolitischen Lockerung bereit wäre, als noch im Januar erwartet wurde. Der Markt vertritt jedoch die gegenteilige Auffassung. Händler glauben, dass der Krieg im Iran und steigende Energiepreise einen starken Inflationsschub auslösen werden. Wahrscheinlich liegen sie damit richtig, womit sich die Fed erneut dem Dilemma gegenübersieht: den Arbeitsmarkt retten oder die Inflation kontrollieren? Heute Abend werden wir erfahren, wofür die Mehrheit der Fed‑Vertreter stimmen wird. Je nach Ausrichtung der Zentralbank wird der Dollar weiter gen Norden oder Süden tendieren. Der Faktor der Fed‑Geldpolitik ist mittlerweile jedoch noch kurzfristiger geworden. Geopolitik ist für den Markt weitaus bedeutender.
Die durchschnittliche Volatilität des Währungspaares GBP/USD beträgt in den letzten fünf Handelstagen 99 Pips. Für das Pfund/US‑Dollar‑Paar wird dieser Wert als „durchschnittlich“ eingestuft. Am Mittwoch, dem 18. März, erwarten wir Bewegungen innerhalb der Spanne zwischen 1,3260 und 1,3458. Der obere lineare Regressionskanal hat sich abgeflacht, was auf eine Trendumkehr hindeutet. Der CCI‑Indikator ist zweimal in die überverkaufte Zone eingetreten und signalisiert damit den Abschluss der Korrektur und die Bildung einer neuen „bullischen“ Divergenz.
S1 – 1,3306
S2 – 1,3184
S3 – 1,3062
R1 – 1,3428
R2 – 1,3550
R3 – 1,3672
Das Währungspaar GBP/USD befindet sich seit anderthalb Monaten in einer Korrekturphase, doch die langfristigen Aussichten bleiben unverändert. Die Politik von Trump wird die US‑Wirtschaft weiterhin unter Druck setzen, weshalb wir 2026 nicht mit einem Wachstum der US‑Währung rechnen. Daher bleiben Long‑Positionen mit einem Ziel bei 1,3916 und darüber hinaus relevant, solange sich der Kurs über dem gleitenden Durchschnitt befindet. Liegt der Kurs unterhalb der Linie des gleitenden Durchschnitts, können auf geopolitischen Faktoren basierende kleinere Short‑Positionen mit Zielen bei 1,3260 und 1,3184 in Betracht gezogen werden. In den letzten Wochen haben sich nahezu alle Nachrichten und Ereignisse gegen das britische Pfund gerichtet und damit die Korrektur verlängert.
Lineare Regressionskanäle helfen, den aktuellen Trend zu bestimmen. Wenn beide in dieselbe Richtung zeigen, ist der Trend derzeit stark;
Die Linie des gleitenden Durchschnitts (Einstellungen 20,0, geglättet) bestimmt den kurzfristigen Trend und die Handelsrichtung;
Murray‑Level – Zielniveaus für Bewegungen und Korrekturen;
Volatilitätsniveaus (rote Linien) – der wahrscheinliche Preiskanal, in dem sich das Paar am kommenden Tag bewegen wird, basierend auf den aktuellen Volatilitätswerten;
Der CCI‑Indikator – sein Eintritt in den überverkauften Bereich (unter -250) oder in den überkauften Bereich (über +250) weist darauf hin, dass eine Trendumkehr in die entgegengesetzte Richtung bevorsteht.
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