Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Das britische Pfund befindet sich in einer ähnlich schwierigen Lage wie die europäische Gemeinschaftswährung. Noch vor zwei Wochen hätte der Aufbau einer korrektiven Struktur abgeschlossen sein können, doch die Lage im Nahen Osten hat sich deutlich verändert – nicht nur an den Devisenmärkten, sondern auch an den Finanz- und Energiemärkten. Infolgedessen bleibt der US‑Dollar der unerwartete Spitzenreiter. Die Nachfrage nach der US‑Währung steigt nicht aufgrund positiver Konjunkturdaten oder Änderungen in der Handels‑ oder Einwanderungspolitik. Stattdessen wächst die Nachfrage nach der US‑Währung vor dem Hintergrund von Kapitalabflüssen aus riskanteren Währungen und Anlagen hin zu sicheren Häfen. Das ist allerdings nichts Neues.
Meiner Ansicht nach wird das ökonomische Nachrichtenumfeld für den Markt vorerst im Hintergrund bleiben, doch in der kommenden Woche stehen in den USA wichtige Veröffentlichungen an. In der zurückliegenden Woche reagierte der Markt nur sehr verhalten auf die Daten zum Arbeitsmarkt und zur Arbeitslosigkeit. Folglich könnte das GBP/USD‑Instrument, sofern es in der nächsten Woche zu keiner Eskalation des Konflikts im Nahen Osten kommt, mit einer Erholung beginnen. Aus Sicht der aktuellen Wellenanalyse würde dies den Beginn einer neuen Aufwärtswellenstruktur markieren. In einer Woche (beispielsweise) wird klarer sein, wie sich die Ereignisse im Iran entwickeln, was Donald Trump im Nahen Osten erreichen kann und wie lange der Konflikt andauern könnte.
Ich möchte daran erinnern, dass der Markt in der Regel nur in den ersten Tagen eines neuen Konflikts panikartig reagiert. Danach kehren der übliche Arbeits- und Handelsrhythmus zurück. Daher könnte der Dollar in der kommenden Woche seine geopolitische Unterstützung einbüßen. Was den britischen Nachrichtenhintergrund betrifft, sollte am Donnerstag insbesondere auf die Rede des Gouverneurs der Bank of England, Andrew Bailey, geachtet werden, der traditionell selten öffentlich auftritt. Am Freitag werden die Daten zum BIP und zur Industrieproduktion veröffentlicht. Das BIP für Januar wird auf Monatsbasis gemeldet, und wie üblich wird nur ein minimales Wachstum der britischen Wirtschaft erwartet. Die Industrieproduktion könnte erneut rückläufig sein oder nur leicht zulegen. Sollte sich das britische Pfund erholen, dürfte dies höchstwahrscheinlich ausschließlich auf eine Abschwächung des geopolitischen Einflusses zurückzuführen sein.
Auf Grundlage der Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass das Instrument weiterhin einen Aufwärtstrendabschnitt ausbildet. Die Politik von Trump und die Geldpolitik der Federal Reserve bleiben wesentliche Faktoren für den langfristigen Rückgang der amerikanischen Währung. Die Ziele für den aktuellen Trendabschnitt könnten sich bis in den Bereich der 25er‑Marke erstrecken. Derzeit gehe ich davon aus, dass sich das Instrument noch immer innerhalb der globalen Welle 5 befindet, weshalb ich in der ersten Hälfte des Jahres 2026 mit steigenden Kursen rechne. Die korrektive Struktur a‑b‑c‑d‑e könnte jederzeit abgeschlossen sein, da sie inzwischen eine überzeugende Form angenommen hat. Meines Erachtens ist es nun sinnvoll, Zonen und Niveaus für neue Käufe zu identifizieren, mit Kurszielen um 1,2195 und 1,2367, was den Fibonacci‑Marken von 161,8 % bzw. 200,0 % entspricht.
Die Wellenstruktur für das GBP/USD‑Instrument wirkt recht klar. Die globale Welle 5 könnte eine deutlich ausgedehntere Form annehmen, als sie derzeit hat. Ich gehe davon aus, dass die korrektive Wellenstruktur in Kürze beendet sein wird und sich der Aufwärtstrend danach fortsetzt. Daher kann ich aktuell dazu raten, nach Einstiegsgelegenheiten für neue Käufe mit Kurszielen oberhalb der 39er‑Marke zu suchen. Aus meiner Sicht hat das britische Pfund unter Donald Trump gute Chancen, auf 1,45–1,50 US‑Dollar zu steigen, und der Aufwärtstrend scheint noch nicht abgeschlossen zu sein.
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