Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Die europäische Währung bleibt in einer sehr schwierigen Lage, nachdem Donald Trump eine militärische Intervention im Iran eingeleitet hat. Der Aufbau einer abwärtsgerichteten Korrekturwellenstruktur könnte in der a-b-c-Formation abgeschlossen gewesen sein, doch die Ereignisse im Nahen Osten haben diese Struktur verändert. Derzeit hat die Korrekturstruktur eine fünfteilige Wellenform angenommen, aber wenn der Nachrichtenhintergrund den Charakter der vergangenen Woche beibehält, könnte sich die abwärtsgerichtete Wellenstruktur weiter ausdehnen, und das gesamte Wellenbild müsste entsprechend angepasst werden.
Im Moment hilft den Käufern nichts. Am Freitag hätten die US-Daten die Nachfrage nach der europäischen Währung beziehungsweise, genauer gesagt, die Nachfrage nach dem US-Dollar durchaus verringern können. Die Berichte zum US-Arbeitsmarkt und zur Arbeitslosigkeit enttäuschten erneut und machten sämtliche Zuwächse aus dem Januar zunichte. Die Reaktion des Marktes auf diese Berichte fiel jedoch verhalten aus, was einmal mehr die Hartnäckigkeit der bearischen Stimmung unter den Marktteilnehmern unterstreicht. Hält diese Stimmung in der kommenden Woche aufgrund geopolitischer Faktoren an, werden selbst positive Konjunkturdaten dem EUR/USD-Instrument keinen Übergang in einen Aufwärtstrend ermöglichen.
In der kommenden Woche wird es in der Europäischen Union nur wenige wirtschaftliche Ereignisse geben. Welche Daten werden wir erhalten? Lediglich die Zahlen zur Industrieproduktion, zur Handelsbilanz und zur Inflation in Deutschland sowie zur Industrieproduktion in der Eurozone. Das reicht nicht aus, um dem Euro gegenüber dem Dollar Auftrieb zu verleihen. Außerdem wird der Nachrichtenhintergrund in Europa schwach ausfallen. Daher wird sich die gesamte Aufmerksamkeit des Marktes erneut auf Donald Trump, den Iran und die wichtigsten US-Konjunkturberichte richten, die die Geldpolitik der Federal Reserve beeinflussen. In den USA wird es zahlreiche Veröffentlichungen geben. In den letzten Tagen hat die Intensität der iranischen Bombardements gegen die Länder des Persischen Golfs nachgelassen, gleichzeitig erwägt Donald Trump jedoch eine Bodenoffensive, um sämtliche Bestände des Iran zu erobern und zu zerstören. Der Konflikt könnte in der neuen Woche mit neuer Wucht eskalieren.
Auf Basis der Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass das Instrument weiterhin einen Aufwärtstrendabschnitt ausbildet. Die Politik Trumps und die Geldpolitik der Federal Reserve bleiben entscheidende Faktoren für den langfristigen Niedergang der US-Währung. Die Ziele für den aktuellen Trendabschnitt könnten sich bis in den Bereich der 25er-Figur ausdehnen. Meiner Einschätzung nach befindet sich das Instrument weiterhin innerhalb der globalen Welle 5, weshalb ich in der ersten Hälfte des Jahres 2026 mit steigenden Kursen rechne. Die Korrekturstruktur a-b-c-d-e könnte jederzeit abgeschlossen sein, da sie bereits eine überzeugende Form angenommen hat. Aus meiner Sicht ist es nun sinnvoll, Zonen und Niveaus für neue Käufe zu identifizieren – mit Kurszielen um 1,2195 und 1,2367, was den Fibonacci-Marken von 161,8 % und 200,0 % entspricht.
Das Wellenbild für das GBP/USD-Instrument wirkt recht klar. Die globale Welle 5 könnte eine deutlich ausgedehntere Form annehmen, als sie derzeit hat. Ich gehe davon aus, dass die Korrekturwellenstruktur in naher Zukunft abgeschlossen wird und sich der Aufwärtstrend anschließend fortsetzt. Daher kann ich nun raten, nach Einstiegsmöglichkeiten für neue Käufe zu suchen, mit Kurszielen oberhalb der 39er-Figur. Meiner Ansicht nach hat das britische Pfund unter Trump alle Chancen, auf 1,45–1,50 US-Dollar zu steigen, und der Aufwärtstrend scheint noch nicht beendet.
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