Eine Legende im InstaSpot Team!
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Die Marktstimmung bleibt vorsichtig angesichts der Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung schwankt USD/JPY um 157,00.
Der US Dollar Index (DXY), der den Dollar gegenüber einem Korb aus sechs wichtigen Währungen abbildet, notiert im positiven Bereich, während er von seinen monatlichen und jährlichen Höchstständen korrigiert.
Die am Mittwoch in den Vereinigten Staaten veröffentlichten Konjunkturdaten boten dem Dollar keine nennenswerte Unterstützung. Der ADP-Bericht zeigte, dass die Beschäftigung im Privatsektor im Februar um 63.000 Stellen zunahm, nach zuvor 11.000, und damit die Konsensschätzung von 50.000 übertraf. Der ISM Services Purchasing Managers' Index (PMI) stieg auf 56,1 (nach 53,8 im Januar) und bestätigte damit die anhaltende Expansion in diesem Sektor. Das positive Umfeld wurde durch den Index für neue Aufträge untermauert, der von 53,1 auf 58,6 zulegte. Der Index der gezahlten Preise ging jedoch von 66,6 auf 63 zurück.
Trotzdem reagiert das Währungspaar derzeit weniger auf Konjunkturdaten als auf die Spannungen im Nahen Osten. Die Geopolitik ist derzeit der dominierende Faktor.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran, der nun in den fünften Tag geht, bleibt außerhalb der USA der wichtigste Markttreiber und erhöht die Risiken einer globalen Inflation, die durch den Anstieg der Ölpreise befeuert wird. Japan, als großer Nettoimporteur von Energie, sieht sich mit dem Risiko steigender Importkosten konfrontiert, falls die Ölpreise weiter zulegen.
Gestern, am Mittwoch, bestätigte der Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, die Bereitschaft, die Geldpolitik weiter zu straffen, falls sich die Pfade von Wirtschaftswachstum und Inflation entsprechend den Prognosen entwickeln. Er wies jedoch auch darauf hin, dass die geopolitischen Turbulenzen im Nahen Osten, einschließlich der aktuellen Krise, die wirtschaftlichen Aussichten Japans verändern könnten. Aus technischer Sicht notiert das Währungspaar über allen gleitenden Durchschnitten, die nach oben gerichtet sind. Gelingt ein Ausbruch über 158,00, könnte es sich in Richtung des Januarlochs bewegen. Die Oszillatoren im Tageschart verbleiben im positiven Bereich und bestätigen den positiven Momentumtrend des Paares. Die 9-Tage-EMA fungiert als Unterstützung.
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