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Das Währungspaar EUR/USD zielte am Mittwoch nach einem zweitägigen Rückgang klar auf eine leichte Korrektur ab, die wir auch gesehen haben. Am Morgen fiel die Arbeitslosenquote in der Eurozone unerwartet auf 6,1 % und bot damit zusätzliche Unterstützung für die europäische Währung. Die US-Daten von ADP und ISM deuteten jedoch auf eine Stärkung des US-Dollars hin und widersprachen damit den Markterwartungen einer Korrektur, sodass es trotz ihres positiven Charakters zu keiner Marktreaktion kam. Insgesamt bleibt der Markt stark von der Geopolitik abhängig. Immer mehr Länder werden in den Krieg im Nahen Osten hineingezogen, und gestern erklärte der NATO-Generalsekretär Mark Rutte, dass eine Aktivierung des Artikels zur kollektiven Verteidigung gegen den Iran möglich sei. Was das konkret bedeutet, ist weiterhin unklar, und die NATO bemüht sich nach wie vor intensiv darum, nicht in irgendwelche Konflikte hineingezogen zu werden. Dennoch ist dies die erste derartige Aussage von Vertretern der NATO seit Jahren. Zudem erklärte Donald Trump, dass die USA weiter daran arbeiten, die Kontrolle über Grönland zu erlangen. Was dies wiederum bedeuten könnte, ist derzeit ebenfalls unklar. Eines ist jedoch klar: Bis sich der Sturm an allen Märkten legt, ist es noch ein weiter Weg.
Im Stunden-Chart hat sich der Abwärtstrend wieder fortgesetzt, allerdings nur „dank“ des neuen Kriegs im Nahen Osten. Anfang 2026 hat sich ein langfristiger Aufwärtstrend fortgesetzt, weshalb wir mit einem erneuten mittelfristigen Anstieg des Euro rechnen. Das fundamentale Gesamtumfeld bleibt für die US-Währung sehr schwierig; aktuell steht der Markt jedoch stärker unter dem Einfluss der Geopolitik als der Konjunkturdaten.
Am Donnerstag können Anfänger Short-Positionen in Betracht ziehen, wenn sich der Kurs unterhalb der Spanne 1,1584–1,1591 festigt, mit einem Ziel bei 1,1527–1,1531. Ein Abpraller vom Bereich 1,1584–1,1591 eröffnet die Möglichkeit für Long-Positionen mit einem Ziel bei 1,1655–1,1666.
Im 5-Minuten-Chart sind die folgenden Marken relevant: 1,1455–1,1474, 1,1527–1,1531, 1,1584–1,1591, 1,1655–1,1666, 1,1745–1,1754, 1,1830–1,1837, 1,1899–1,1908, 1,1970–1,1988, 1,2044–1,2056 und 1,2092–1,2104. Am Donnerstag sind im Euroraum vor allem eine Rede von Christine Lagarde und die Einzelhandelsumsätze wichtig. In den USA werden lediglich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Die Märkte werden weiterhin von der Geopolitik getrieben.
Kursmarken von Unterstützung und Widerstand sind Niveaus, die als Ziele beim Eröffnen von Kauf- oder Verkaufspositionen dienen. Take-Profit-Marken können in ihrer Nähe platziert werden.
Rote Linien stellen Kanäle oder Trendlinien dar, die den aktuellen Trend anzeigen und die Richtung markieren, in die es derzeit vorzuziehen ist zu handeln.
Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.
Wichtige Reden und Berichte (immer im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Während ihrer Veröffentlichung sollte daher mit äußerster Vorsicht gehandelt werden, oder Trader sollten den Markt verlassen, um plötzliche Kursumschwünge gegen die vorangegangene Bewegung zu vermeiden.
Anfänger im Forex-Markt sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und eines effektiven Money-Managements sind der Schlüssel zu langfristigem Handelserfolg.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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