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Das Währungspaar GBP/USD ist am Montag stark eingebrochen, und das britische Pfund setzt seine Verlustserie fort. Noch vor einem Monat hätte das britische Pfund gemeinsam mit dem Euro nach einer leichten Korrektur seinen Aufwärtstrend wieder aufnehmen können. Doch die Bank of England traf auf ihrer Januarsitzung eine grenzwertig „taubenhaft“ zu wertende Entscheidung. Anschließend folgten enttäuschende BIP-Daten aus Großbritannien, ein Rückgang der Inflation im Januar um 0,4 % im Jahresvergleich sowie ein Anstieg der Arbeitslosenquote auf 5,2 %. Die Markterwartungen für die nächste BoE-Sitzung sind nun vollständig „dovish“.
Hinzu kommt, dass der US-Arbeitsmarkt erste Anzeichen einer Erholung zeigt: Die Arbeitslosenquote in den USA ist zwei Monate in Folge gesunken, während Händler sämtliche negativen Berichte von der anderen Seite des Atlantiks weitgehend ignorierten. Das „Tüpfelchen auf dem i“ ist der groß angelegte Krieg im Nahen Osten, der die Nachfrage nach sicheren Häfen deutlich erhöht hat – zu denen der Dollar weiterhin zählt.
Am Montag wurde in den USA der ISM Manufacturing Index veröffentlicht. Der Index für Februar lag über den Prognosen, doch der Markt schenkte diesem wichtigen Bericht kaum Beachtung. Am Nachmittag konnte sich das britische Pfund zwar recht kräftig erholen, seine Gesamtlage verbesserte sich dadurch jedoch nicht wesentlich. Das Ganze wirkt eher wie eine technische Gegenbewegung vor einem neuen Einbruch. Leider ist schwer abzuschätzen, wie lange der Markt noch auf den Krieg im Iran reagieren wird, weshalb an den Märkten auf absehbare Zeit mit Turbulenzen zu rechnen ist. Zudem stehen in den USA in dieser Woche mehrere wichtige makroökonomische Veröffentlichungen an.
Auf dem 5-Minuten-Chart bildeten sich am Montag mehrere Signale. Der Tag begann mit einer Konsolidierung unterhalb von 1,3437, was es den Händlern ermöglichte, Short-Positionen zu eröffnen. Das nächstgelegene Kaufsignal im Bereich von 1,3369–1,3377 veranlasste die Trader dazu, ihre Shorts zu schließen und Long-Positionen einzugehen. In der Folge prallte der Kurs zweimal von diesem Bereich ab, sodass bei jedem Mal neue Long-Positionen eröffnet werden konnten. Im Tagesverlauf hätte es eigentlich keine verlustreichen Trades geben müssen, doch die Bewegungen im 5-Minuten-Zeitrahmen verdeutlichten sehr anschaulich, wie chaotisch die Kursentwicklung war.
Die COT-Berichte für das britische Pfund zeigen, dass sich die Stimmung der Commercial-Trader in den letzten Jahren ständig verändert hat. Die roten und blauen Linien, die die Netto-Positionen der Commercial- bzw. Non-Commercial-Trader darstellen, kreuzen sich häufig und verlaufen überwiegend in der Nähe der Nulllinie. Derzeit nähern sich die Linien wieder einander an, wobei die Non-Commercial-Trader weiterhin mit Verkäufen dominieren. In jüngster Zeit haben Spekulanten ihre Long-Positionen deutlich ausgebaut, es ist ihnen jedoch noch nicht gelungen, in eine Zone der Überlegenheit vorzudringen.
Der Dollar setzt seinen Rückgang aufgrund der Politik von Donald Trump fort, was im Wochenchart (Abbildung oben) deutlich zu erkennen ist. Der Handelskrieg wird in der einen oder anderen Form noch lange andauern, und die Fed wird in jedem Fall in den nächsten 12 Monaten die Zinsen senken. Die Nachfrage nach dem Dollar wird so oder so zurückgehen. Laut dem letzten COT-Bericht (vom 24. Februar) für das britische Pfund hat die Gruppe „Non-commercial“ 14.800 BUY-Kontrakte und 100 SELL-Kontrakte geschlossen. Damit verringerte sich die Netto-Position der Non-Commercial-Trader innerhalb einer Woche um weitere 14.700 Kontrakte.
Im Jahr 2025 ist das Pfund ziemlich deutlich gestiegen, allerdings ist zu beachten, dass es dafür einen Hauptgrund gibt: die Politik von Trump. Sobald dieser Faktor nachlässt, könnte der Dollar wieder zu steigen beginnen. Wann dies allerdings der Fall sein wird, weiß niemand.
Im Stunden-Chart könnte das Währungspaar GBP/USD im Begriff sein, einen Aufwärtstrend auszubilden; geopolitische Faktoren lasten jedoch auf dem britischen Pfund. Trotz des deutlichen Rückgangs des Paares im Februar werten wir diese Bewegung weiterhin als Korrektur. Der Tages-Chart signalisiert klar die Fortsetzung des Aufwärtstrends.
Für den 3. März heben wir die folgenden wichtigen Niveaus hervor: 1,3201–1,3212, 1,3307, 1,3369–1,3377, 1,3437, 1,3533–1,3548, 1,3615, 1,3671–1,3681, 1,3751–1,3763, 1,3846–1,3886 und 1,3948. Die Senkou-Span-B-Linie (1,3550) und die Kijun-sen-Linie (1,3443) können ebenfalls als Signalquellen dienen. Es wird empfohlen, den Stop-Loss auf Break-even nachzuziehen, wenn sich der Kurs 20 Pips in die richtige Richtung bewegt. Die Linien des Ichimoku-Indikators können sich im Verlauf des Tages verschieben, was bei der Bestimmung von Handelssignalen berücksichtigt werden sollte.
Am Dienstag sind weder in Großbritannien noch in den USA wichtige Konjunkturdaten angekündigt, dennoch kann die Marktvolatilität den ganzen Tag über erhöht bleiben. Entscheidend wird nun sein, wie sich die Lage im Nahen Osten weiterentwickelt.
Heute können Trader neue Short-Positionen mit Kurszielen bei 1,3369–1,3377 und 1,3307 eröffnen, sofern das Paar von der Kijun-sen-Linie nach unten abprallt. Long-Positionen werden interessant mit Zielen bei 1,3533–1,3548, wenn der Kurs die kritische Linie und das Niveau von 1,3437 nach oben durchbricht.
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