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Das Währungspaar GBP/USD hat das letzte bullishe Ungleichgewicht vollständig geschlossen und eine Reaktion von dessen unterer Begrenzung erhalten. Damit hat sich auch für das Pfund ein bullishes Signal gebildet – genau wie von mir erwartet. Am wichtigsten ist, dass Kaufsignale für sowohl das Pfund als auch den Euro nahezu gleichzeitig entstanden sind. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Aufwärtsbewegung bei beiden Währungspaaren erheblich.
Zu diesem Zeitpunkt wurden neue Trades eröffnet, der Nachrichtenhintergrund unterstützt die Bullen, der US‑Arbeitsmarkt befindet sich weiterhin in einem Zustand, den man nicht als „positiv“ bezeichnen kann, und Donald Trump führt weiterhin Kämpfe gegen die ganze Welt, einschließlich seines eigenen Landes. Derzeit sind keine bärischen Muster erkennbar, und es gibt auch keinen klaren Grund, warum sie auftreten sollten. Bärische Muster setzen zugrunde liegende Ursachen und eine aktive Teilnahme der Bären voraus. Und aus welchem Grund sollten die Bären aus dem Winterschlaf erwachen? Der Winter ist noch lange nicht vorbei.
Die Arbeitslosenquote in den USA ist gesunken, was zweifellos positiv ist, aber die Revision der Arbeitsmarktdaten für 2025 hat alle Gewinne zunichtegemacht, die der Dollar in den letzten Wochen langsam aufgebaut hatte. Heute wurde außerdem bekannt, dass sich die Inflation auf 2,4 % verlangsamt hat, was eine weitere Runde geldpolitischer Lockerungen der Federal Reserve deutlich näher rückt. Meiner Ansicht nach sind Dollar‑Käufer (also die Bären bei GBP/USD und EUR/USD) derzeit am Markt nicht präsent. Es agieren ausschließlich die Bullen. Erhöhen sie ihre Positionen, steigt das Währungspaar. Nehmen sie Gewinne mit, fällt das Paar. Das ist die einfache Mechanik der Kursbewegung. Gegenwärtig verfügen die Bullen über alles, was sie benötigen, um das Paar weiter nach oben zu treiben.
Der Aufwärtstrend beim Pfund bleibt intakt, wie die Chartstruktur bestätigt. Seit dem 5. November hatten Trader mindestens drei Gelegenheiten, Long‑Positionen zu eröffnen, und in dieser Woche kam eine vierte hinzu. Bullische Signale tauchen regelmäßig auf, während bärische Muster bereits seit geraumer Zeit nicht mehr zu sehen sind. Meiner Meinung nach ist dies nicht der Zeitpunkt, das Rad neu zu erfinden. Es gibt derzeit keine Anzeichen für eine bärische Offensive. Ich sehe keinen Grund, Short‑Positionen in Betracht zu ziehen.
Am Freitag sprach der Nachrichtenhintergrund zugunsten des britischen Pfunds, da der einzige US‑Inflationsbericht genau den Wert auswies, dem viele mit Sorge entgegengeblickt hatten. Die Inflation in den USA verlangsamt sich weiter und erreichte im Januar 2,4 %. Die Kerninflation ging im Jahresvergleich auf 2,5 % zurück. Meiner Einschätzung nach könnte die Federal Reserve in naher Zukunft eine weitere Zinssenkung vornehmen. Wenn sich der Arbeitsmarkt erholt (laut den Daten für Januar), sollten die Zinsen gesenkt werden, um zu verhindern, dass die Inflation unter 2 % fällt. Wenn sich der Arbeitsmarkt nicht erholt, sollten die Zinsen erst recht gesenkt werden, um das Wachstum anzukurbeln.
In den USA ist der allgemeine Nachrichtenhintergrund weiterhin so, dass langfristig kaum etwas anderes als eine weitere Schwächung des Dollars zu erwarten ist. Die Lage in den Vereinigten Staaten bleibt recht komplex. Die Daten zum US‑Arbeitsmarkt enttäuschen nach wie vor häufiger, als sie positiv überraschen. Drei der letzten vier FOMC‑Sitzungen endeten mit dovishen Entscheidungen. Trumps militärische Aggression, Drohungen gegenüber Dänemark, Mexiko, Kuba, Kolumbien, Iran, EU‑Ländern, Kanada und Südkorea, die Einleitung von Strafverfahren gegen Jerome Powell, ein neuer Government Shutdown und der Skandal um die US‑Elite im Epstein‑Fall fügen sich zu einem Gesamtbild einer politischen und strukturellen Krise im Land. Meiner Ansicht nach verfügen die Bullen über alles, was sie brauchen, um ihre Offensive das gesamte Jahr 2026 über fortzusetzen.
Damit sich ein bärischer Trend entwickeln kann, wäre ein starker und stabil positiver Nachrichtenhintergrund für den US‑Dollar erforderlich – etwas, das unter Donald Trump schwer vorstellbar ist. Zudem braucht der US‑Präsident selbst keinen starken Dollar, da dies das Handelsbilanzdefizit verfestigen würde. Daher glaube ich weiterhin nicht an einen bärischen Trend beim Pfund. Zu viele Risikofaktoren lasten nach wie vor schwer auf dem Dollar. Sollten neue bärische Muster auftreten, könnte ein möglicher Rückgang des britischen Pfunds in Betracht gezogen werden, doch derzeit sind keine vorhanden.
Wirtschaftskalender für die USA und das Vereinigte Königreich:
16. Februar – Der Wirtschaftskalender enthält keine nennenswerten Veröffentlichungen. Der Nachrichtenhintergrund wird die Marktstimmung am Montag nicht beeinflussen.
GBP/USD‑Prognose und Trading‑Empfehlungen:
Für das Pfund bleibt das Bild bullisch. Ein neues Kaufsignal hat sich gebildet und wurde nicht negiert. Die Bullen haben eine neue Offensive gestartet, die sich als langwierig und kräftezehrend erweisen könnte. Sie planen keinen schnellen, aggressiven Vorstoß. Warum sollten sie sich beeilen, wenn sie den Dollar Schritt für Schritt kontinuierlich abverkaufen können? Da am Aufwärtstrend keine Zweifel bestehen, bleibt den Tradern nur, auf Basis klarer Muster und Signale auf der Long‑Seite zu handeln. Imbalance 14 hat, wie erwartet, eine solche Gelegenheit geboten. Ich hatte zuvor 1,3725 als mögliches Aufwärtsziel in Betracht gezogen – dieses Niveau wurde erreicht –, doch das Pfund könnte 2026 noch deutlich höher steigen. Es gibt keine Grenzen. Das nächste attraktive Ziel scheint 1,4246 zu sein – das Hoch aus Juni 2021.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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