Eine Legende im InstaSpot Team!
Legende! Sie denken, dass das eine bombastische Rhetorik ist? Aber wie soll man einen Mann nennen, der als erster Asiat mit 18 die Junioren-Schachweltmeisterschaft gewonnen hat und mit 19 der erste indische Großmeister geworden ist? Dies war der Beginn eines schwierigen Weges zum Weltmeistertitel für Viswanathan Anand, der für immer ein Teil der Schachgeschichte wurde. Jetzt hat sich noch eine Legende dem InstaSpot Team angeschlossen!
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Im Stundenchart hat das GBP/USD-Paar am Donnerstag zwei weitere Rücksetzer in die Unterstützungszone bei 1,3595–1,3620 vollzogen, doch den Bären gelingt es weiterhin nicht, diesen Bereich zu durchbrechen. Diese Zone stellt die wichtigste Hoffnung der britischen Währung dar. Ein erneuter Abprall von diesem Bereich würde heute das Pfund begünstigen und einen neuen Anstieg in Richtung des 161,8%-Korrekturlevels bei 1,3755 unterstützen. Eine Konsolidierung unterhalb dieser Zone würde hingegen die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs in Richtung der Unterstützungszone bei 1,3526–1,3539 erhöhen.
Die Wellenstruktur bleibt „bearish“. Die letzte abgeschlossene Abwärtswelle hat das vorherige Tief durchbrochen, während die jüngste Aufwärtswelle nicht in der Lage war, das vorherige Hoch zu überwinden. Um den Trend wieder auf „bullish“ zu drehen, müsste sich das Paar über dem letzten Hoch bei 1,3730 festigen oder zwei aufeinanderfolgende bullishe Wellen ausbilden. Der Nachrichtenhintergrund für das Pfund war in den vergangenen Monaten schwach, aber auch der Nachrichtenfluss aus den USA hat den Tradern nur selten Anlass zu Optimismus gegeben. Die Bullen haben regelmäßig Unterstützung von Donald Trump und einer Schwäche am US-Arbeitsmarkt erhalten.
Am Donnerstag war der Nachrichtenhintergrund sowohl für den Dollar als auch für das Pfund gleich negativ. Die britische Wirtschaft hat im vierten Quartal erneut ein enttäuschendes Wachstum verzeichnet, und die Industrieproduktion ist im Dezember gegenüber November um fast 1 % im Monatsvergleich zurückgegangen. Allerdings dürften die in dieser und der vergangenen Woche veröffentlichten Daten vom US-Arbeitsmarkt die Trader ebenfalls kaum zu neuen Käufen des US-Dollars ermutigt haben. Heute wird in den USA der letzte wichtige Bericht des Monats veröffentlicht – die Inflationsdaten. Die Bullen setzen auf eine Abschwächung auf die prognostizierten 2,5 %, und je stärker der Verbraucherpreisindex fällt, desto besser. Eine niedrige Inflation würde das FOMC weiteren geldpolitischen Lockerungen näherbringen und die Bären daran hindern, ihre Angriffe fortzusetzen. Ein Rückgang nur bis auf 2,6 % oder das Ausbleiben eines Rückgangs würde hingegen den Bären helfen, ihre Offensive aufrechtzuerhalten. Der bearishen Trend besteht weiterhin.
Auf dem 4-Stunden-Chart prallte das Paar vom 127,2%-Fibonacci-Niveau bei 1,3795 ab und setzt seitdem seine Abwärtsbewegung in Richtung der Unterstützungszone bei 1,3369–1,3435 fort. Der Abwärtstrend im Stundenchart ist noch nicht beendet. Eine Konsolidierung oberhalb von 1,3795 würde Erwartungen auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends in Richtung 1,4020 stützen. Auf keinem Indikator sind derzeit aufkommende Divergenzen zu erkennen.
Commitments of Traders (COT) Report:
Die Stimmung in der Kategorie der „Non-commercial“-Trader ist in der letzten Berichtswoche bullischer geworden. Die Zahl der von Spekulanten gehaltenen Long-Positionen stieg um 7.107, während die Short-Positionen um 4.856 zunahmen. Die Lücke zwischen Long- und Short-Positionen liegt nun bei etwa 95.000 gegenüber 108.000 und verringert sich weiter. In den vergangenen Monaten hatten die Bären die Oberhand, doch scheint ihr Potenzial nun weitgehend ausgeschöpft zu sein. Gleichzeitig stellt sich die Situation bei Euro-Kontrakten genau entgegengesetzt dar. Ich glaube weiterhin nicht an einen nachhaltigen bärischen Trend für das Pfund.
Meiner Ansicht nach wirkt das Pfund nach wie vor weniger „riskant“ als der Dollar. Kurzfristig könnte die US-Währung am Markt phasenweise gefragt sein, jedoch nicht auf längere Sicht. Die Politik von Donald Trump hat zu einem starken Einbruch am Arbeitsmarkt geführt, und die Federal Reserve ist gezwungen, durch geldpolitische Lockerung der steigenden Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken und die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu stimulieren. Die militärische Aggression der USA trägt ebenfalls nicht zur Zuversicht der Dollar-Bullen bei.
Wirtschaftskalender für die USA und das Vereinigte Königreich:
USA – Verbraucherpreisindex (13:30 UTC).
Am 13. Februar enthält der Wirtschaftskalender nur einen Eintrag, allerdings einen wichtigen. Der Einfluss des Nachrichtenumfelds auf die Marktstimmung wird am Freitag spürbar sein, vor allem in der zweiten Tageshälfte.
GBP/USD Prognose und Handelsempfehlungen:
Verkäufe des Währungspaares sind bei einer Stabilisierung unterhalb der Marke von 1,3595–1,3620 im Stundenchart möglich, mit Kurszielen bei 1,3526–1,3539. Long-Positionen können bei einer Kursumkehr vom Niveau 1,3595–1,3620 im Stundenchart eröffnet werden, mit einem Ziel bei 1,3755.
Die Fibonacci-Niveaus werden im Stundenchart von 1,3470–1,3010 und im 4-Stunden-Chart von 1,3431–1,2104 abgetragen.
*The market analysis posted here is meant to increase your awareness, but not to give instructions to make a trade.
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