Eine Legende im InstaSpot Team!
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Das Währungspaar GBP/USD handelte am Donnerstag recht ruhig und setzte dabei einen Aufwärtstrend fort, der schon aus einem Kilometer Entfernung klar zu erkennen ist. Am vorletzten Handelstag der Woche zeigte das britische Pfund erneut eine Tendenz zur Stärke, da es keine fundamentalen Gründe für einen Rückgang gibt. Der Markt ignoriert weiterhin fast alle makroökonomischen Daten – mit Ausnahme der wichtigsten amerikanischen Veröffentlichungen. Doch schon bald wird er wohl auch diese ausblenden, denn die „Narrheit“ der ständigen Revisionen der Vormonatswerte beginnt die Trader zu nerven, und das Vertrauen in die veröffentlichten Zahlen nähert sich dem Nullpunkt.
Gestern wurde bekannt, dass die britische Wirtschaft im vierten Quartal unrealistische 0,1 % gewachsen ist. Da drängt sich nur die Frage auf: Wo genau hat Andrew Bailey ein „schnelleres Wirtschaftswachstum zu Beginn des neuen Jahres“ gesehen? Die britische Volkswirtschaft wächst weiterhin im Durchschnitt um 0,1–0,2 % pro Quartal. Ein Wachstum von 0,3 % kann bereits als hoch eingestuft werden. Wie erwartet ist das Produktionsvolumen der Industrie erneut zurückgegangen. Diesmal belief sich der Rückgang auf 0,9 %, während die Marktteilnehmer 0 % erwartet hatten. Wie bereits erwähnt, hat das britische Pfund diese Daten völlig gelassen aufgenommen. Das ist leicht zu erklären: So schlecht die Lage im Vereinigten Königreich auch sein mag – in den Vereinigten Staaten ist sie noch schlechter. Donald Trump kann mit Hilfe von Kevin Warsh die US-Wirtschaft auf 15 % Wachstum pro Jahr treiben, Zölle auf die restliche Hälfte der Welt verhängen und in eine zweite Runde gehen. Den Konsumsektor der US-Wirtschaft wird dies nicht stärken.
Der Dollar hat derzeit keine Trümpfe in der Hand – nur Zweien und Dreien. Dass er nicht jeden Monat fällt und sich mitunter sogar etwas erholt, kann man als Geschenk des Marktes an eine einst starke, stabile Währung betrachten. Sozusagen „für vergangene Verdienste“. Trump tut weiterhin alles dafür, dass Investoren ohne sich umzublicken aus amerikanischen Wertpapieren, dem US-Dollar und allem, worauf „Made in the USA“ steht, fliehen. In dieser Woche wurde bekannt gegeben, dass die chinesische Regierung Geschäftsbanken und andere Finanzinstitute angewiesen hat, keine US-Staatsanleihen mehr zu kaufen. Als Nächstes ist Japan an der Reihe, das beabsichtigt, US-Treasuries im Wert von 800 Milliarden Dollar zu verkaufen. Was hat sich der Hausherr im Weißen Haus denn vorgestellt? Dass die ganze Welt schweigt und nach Washingtons Pfeife tanzt?
Viele Länder wissen, dass sie die USA im Handel nicht besiegen können. Aber bei jeder sich bietenden Gelegenheit werden sie aus dem Schatten zurückschlagen. Trump zwingt (durch Erpressung und Drohungen) andere Staaten, Energierohstoffe aus den USA zu kaufen, Hunderte Milliarden Dollar in die amerikanische Wirtschaft zu investieren und „drakonische“ Steuern zu akzeptieren? Die Handelspartner (wenn man sie überhaupt so nennen kann; eher handelt es sich um Gegner und Rivalen) werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten reagieren: durch den Abbau von Beständen an US-Treasuries, den Abbau von Dollarreserven, den Ausbau der Handelsbeziehungen mit anderen Staaten und die Verhängung verschiedener Exportbeschränkungen. Es ist kein Zufall, dass viele Experten wegen der Politik Trumps Alarm schlagen. Die Probleme in den USA gleichen inzwischen dem sprichwörtlichen Erdhörnchen: Man sieht es vielleicht nicht, aber es ist da.
Die durchschnittliche Volatilität des GBP/USD-Paares betrug in den letzten 5 Handelstagen 92 Pips. Für das Pfund/US-Dollar-Paar gilt dieser Wert als „durchschnittlich“. Daher erwarten wir am Freitag, dem 13. Februar, eine Bewegung innerhalb einer Spanne, die durch die Niveaus von 1,3531 und 1,3715 begrenzt wird. Der obere Kanal der linearen Regression ist nach oben gerichtet, was auf eine Erholung des Trends hindeutet. Der CCI-Indikator ist am 26. Januar in die überkaufte Zone eingetreten und hat damit den Beginn einer Korrektur signalisiert, die bereits abgeschlossen sein könnte.
S1 – 1,3550
S2 – 1,3428
S3 – 1,3306
R1 – 1,3672
R2 – 1,3794
R3 – 1,3916
Das Währungspaar GBP/USD befindet sich weiterhin auf Kurs, seinen Aufwärtstrend von 2025 fortzusetzen, und seine langfristigen Perspektiven bleiben unverändert. Die Politik von Donald Trump wird die US-Wirtschaft weiterhin unter Druck setzen, sodass wir 2026 nicht mit einem Wachstum der amerikanischen Währung rechnen. Selbst ihr Status als „sicherer Hafen“ spielt für Trader keine Rolle mehr. Daher bleiben Long-Positionen mit einem Ziel bei 1,3916 und darüber in naher Zukunft relevant, wenn sich der Kurs oberhalb des gleitenden Durchschnitts befindet. Liegt der Kurs unterhalb der Linie des gleitenden Durchschnitts, können auf technischer Basis (Korrektur) kleinere Short-Positionen mit einem Ziel bei 1,3550 in Betracht gezogen werden. Von Zeit zu Zeit zeigt die amerikanische Währung Korrekturen (im globalen Kontext), doch für einen nachhaltigen Aufwärtstrend sind globale positive Faktoren erforderlich.
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